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Das Ende einer Ära  

Air Berlin fliegt nicht mehr nach Mallorca

06.12.2016, 14:20 Uhr | t-online.de, dpa

Air Berlin streicht Mallorca als Flugziel

Air Berlin fliegt Mallorca 2017 laut neuem Sommerflugplan nicht mehr an.

Air Berlin streicht Mallorca als Flugziel. (Quelle: RTL)


Mallorca ist für viele Deutsche das Synonym für Urlaubsfreuden. Doch immer wieder sorgt der Tourismus auf der Baleareninsel auch für Diskussionen. Hier finden Sie die größeren und kleineren News rund um das Reiseziel Mallorca.

News zu Mallorca

+++ Air Berlin verlässt Mallorca (6. Dezember 2016)

Air Berlin fliegt Mallorca 2017 laut neuem Sommerflugplan nicht mehr an. Das berichtet die "Mallorca Zeitung". Die Strecke wird allerdings von der österreichischen Airline Niki übernommen. Niki ist eine Tochter der Air Berlin.

Der bis dato gültige Flugplan für den Winter ändert sich nicht und gebuchte Tickets bleiben gültig. Eine Sprecherin der Airline erklärte gegenüber der Zeitung, der Verzicht auf die Mallorca-Verbindungen sei "Teil der betrieblichen Trennung zwischen Urlaubs- und Geschäftsreisen" von Air Berlin.

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+++ Strandduschen auf Mallorca sind abgestellt (14. September 2016) +++

Das Wasser auf Mallorca ist knapp. Und das bekommen die Touristen nun auch direkt zu spüren: An den Stränden der Playa de Palma und der Großgemeinde Calvià im Südwesten wurden die Strandduschen abgestellt, wie die "Mallorca Zeitung" berichtet. Die Maßnahme sei Teil eines Notfallplans. Zuvor waren bereits viele Springbrunnen trockengelegt worden, und für die Straßenreinigung und die Bewässerung der Grünflächen wird inzwischen gereinigtes Brauchwasser verwendet. Die Wasserreserven auf Mallorca sind auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren, im vergangenen Winter hat es auf der Insel kaum geregnet. In 27 Gemeinden der Balearen gilt bereits eine Warnstufe.

+++ Mallorca verlängert die Saison (12. September 2016) +++

Der Touristenboom hat nun sogar Auswirkungen auf die Dauer der Urlaubssaison: Die Hotels auf Mallorca wollen ihre Häuser künftig länger öffnen. Statt wie bisher Ende Oktober sollen viele Hotels nun erst Mitte November schließen, berichtet die Fachzeitschrift "fvw". Und im Frühjahr 2017 wollen viele Häuser demnach zwei Wochen früher öffnen, wodurch sich die Urlaubssaison insgesamt von acht auf neun Monate verlängert. Grund für die schon lange diskutierte Maßnahme ist der Touristenboom auf den Balearen. Während Urlaub in der Türkei seltener gebucht wird, verzeichnet Spanien eine Rekordsaison. Im Juli etwa machten so viele Deutsche auf Mallorca Urlaub wie noch nie.

+++ Touristenrekord auf Mallorca (31. August 2016) +++

Rekord! Es kamen noch nie so viele Touristen in einem Monat auf die beliebte Insel wie im Juli 2016. 1,84 Millionen Besucher musste das beliebte Eiland verkraften. Das Jahr 2016 ist auch gesamt ein Rekordjahr - mit positiven und auch negativen Aspekten. Die "Mallorca Zeitung" beruft sich bei den Juli-Zahlen auf das "Balearische Statistikinstitut". Im Juli 2015 waren es 151.000 Gäste weniger. Das ist für das Jahr 2016 ein Plus von 9,5 Prozent. Einer der Gründe für den Anstieg der Urlauberzahlen liegt darin, dass viele nicht mehr in die Türkei reisen wollen und auf die Baleareninsel ausweichen.

+++ Nur eine Beschwerde über Mallorca-Abgabe (14. Juli 2016) +++

Innerhalb der ersten zwei Wochen seit Einführung der Touristensteuer ist bei den Behörden nur eine einzige offizielle Beschwerde eingegangen. Dagegen hätten etwa eine Million Urlauber die Abgabe anstandslos bezahlt, berichtete die Zeitung "Diario de Mallorca". Die einzige Klage stammte von einem Spanier.

"Wir hatten unseren Urlaub im März gebucht, und niemand hat uns (über die Abgabe) informiert", beschwerte sich der Urlauber. Er sehe in der Steuer einen Verstoß gegen das Recht auf Freizügigkeit.

+++ Palmas Bürgermeister will bei Besuchern wählerisch sein (5. Juli 2016) +++

Der Rekordansturm von Urlaubern erleichtert Mallorca den Kampf gegen den berüchtigten "Sauftourismus". "Wir haben inzwischen so viele Besucher, dass wir wählerisch sein können - und Touristen, die sich eine Woche lang betrinken wollen, brauchen wir nicht", sagte der Bürgermeister der Hauptstadt Palma, José Hila, der "Mallorca Zeitung".

Im März hatte Palma Bereiche der Playa zu "Interventionszonen" erklärt. In den betroffenen Abschnitten sind Trinkgelage verboten. Vor allem am "Ballermann" stehen seit Ende Mai auffällige Verbotsschilder, die Trinken und Grölen auf der Straße untersagen. Bei Zuwiderhandlungen werden Geldbußen von 1500 bis 3000 Euro fällig. Mitte Juni hatte die Polizei mitgeteilt, in nur einer Woche seien 163 Bußgeldbescheide ausgestellt worden.

"Uns geht es nicht darum, Bußgelder zu verhängen, sondern darum, bestimmte Verhaltensweisen zu verhindern", betonte Hila. Was genau ist ab diesem Sommer verboten? Es sei "alles Ermessenssache", räumte der Sozialist ein. "Die Verordnung untersagt im Prinzip alles, was andere Urlauber stören könnte." Jede "halbwegs zivilisierte Stadt" wolle ja schließlich, dass "es im öffentlichen Raum gesittet zugeht".

+++ Touristensteuer auf Mallorca in Kraft (1. Juli 2016) +++

Ab heute zahlen Balearen-Urlauber die umstrittene Touristensteuer. Fällig werden bis zu zwei Euro pro Person und Nacht. Dazu kommen zehn Prozent Mehrwertsteuer. Das Geld soll für Projekte verwendet werden, die die Folgen des Massentourismus auf Natur und Landschaft ausgleichen.

Je nach Art der Herberge werden zwischen 0,50 und 2,00 Euro fällig. Die Steuer wird entweder bei An- oder Abreise in der Unterkunft gezahlt, diese führt sie dann ans Finanzamt ab. In der Nebensaison wird der Betrag halbiert. Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren sind von der Abgabe befreit. 

Passagiere von Kreuzfahrtschiffen müssen ebenfalls zahlen. Theoretisch gilt das auch für Mieter von Privatwohnungen oder -häusern. In der Praxis sind diese aber oft nicht als Ferienwohnung gemeldet.

Die Steuer gilt auch für die Nachbarinseln Menorca, Ibiza und Formentera. Die Einführung der neuen Abgabe war vom Parlament der Balearen in Palma de Mallorca im Frühjahr beschlossen worden. Der Verband der Hoteliers auf Mallorca (FEHM) klagt, die Maßnahme werde der Wettbewerbsfähigkeit der Balearen schaden.

+++ Fast 100 Anzeigen nach Verbot von Saufgelagen an der Playa de Palma (16. Juni 2016) +++

Das Verbot von Saufgelagen an der Playa de Palma scheinen so manche Touristen nicht ernst zu nehmen. Wie das "Mallorca Magazin" berichtet, gab es seit Ende letzter Woche 97 Verstöße gegen das Verbot. Die Geldbußen belaufen sich zwischen 1500 bis 3000 Euro. Das wären mindestens 150.000 Euro. Ob bei allen Urlaubern das vorgesehene Strafgeld eingezogen wird, konnte der Sprecher der örtlichen Polizei gegenüber der "Mallorca Zeitung" nicht sagen.

Die Playa de Palma ist seit dem 23. Mai sauffreie Zone. Darauf weisen riesige Schilder hin, auf denen klipp und klar steht, dass im Falle von Alkoholkonsum und Grölen mit Bußgeldern von bis zu 3000 Euro zu rechnen ist. 

+++ Die Regierung will die Zahl der Kreuzfahrtschiffe begrenzen (9. Juni 2016) +++

Wie das "Mallorca Magazin" berichtet, hat der balearische Tourismusminister Biel Barceló die Hafenbehörde und die Reedereien aufgefordert, die Ankunft der Kreuzfahrtschiffe besser zu verteilen. So soll eine Überfüllung von Palma de Mallorca vermieden werden. Am 5. Mai kamen beispielsweise acht Schiffe gleichzeitig an und 22.000 Urlauber strömten in die Stadt. Es sollen höchstens vier Schiffe gleichzeitig im Hafen sein.

+++ Massenschlägerei an der Playa de Palma (14. Mai 2016) +++

Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca  An der Promenade Playa de Palma in der Nähe des Ballermanns haben sich deutsche Urlauber mit afrikanischen Straßenhändlern geprügelt. Etwa 30 Männer gingen aufeinander los. Das berichtet die Lokalpresse.

Die deutschen Touristen seien stark angetrunken gewesen. Zehn von ihnen seien mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Ob bei der Schlägerei auch Afrikaner verletzt wurden, ist nicht bekannt. Die Straßenhändler waren beim Eintreffen der Polizei verschwunden.

Handfeste Auseinandersetzungen zwischen angetrunkenen Urlaubern und Straßenhändlern seien in dieser Gegend in der Reisesaison nicht ungewöhnlich, berichtete die deutschsprachige "Mallorca Zeitung".

+++ Mallorca will dem Sauftourismus ein Ende setzen (11. Mai 2016) +++

Der Sauftourismus ist ein ewiges Streitthema auf Mallorca. Die Regionalregierung der Balearen möchte dem Ganzen ein Ende setzen. Den Veranstaltern organisierter Sauftouren auf der spanischen Ferieninsel Mallorca drohen Geldstrafen von bis zu 40.000 Euro, betonte der Tourismusminister und Vizeregierungschef der Inselgruppe, Biel Barceló.

Wie die Zeitung "Diario de Mallorca" am Mittwoch berichtete, wies der Minister bei einem Treffen mit Hoteliers darauf hin, dass die Behörden zwei Unternehmen inspiziert hätten, die an der Playa de Palma Umtrunke auf offener Straße organisiert hatten. "Solche Inspektionen werden den ganzen Sommer fortgesetzt."

Die Hoteliers äußerten sich jedoch skeptisch. "Es hat sich nichts geändert", zitierte das Blatt den Präsidenten des Hoteliersverbands an der Playa de Palma, Francesc Marín. "In den Touristengebieten treiben sich Hütchenspieler, Nelkenfrauen, Prostituierte, Straßenhändler und Masseurinnen herum - so wie immer."

+++ Balearen-Regierung erlaubt Touren mit dem Fischkutter (22. April 2016) +++

Mallorca-Touristen können in dieser Saison erstmals mit den typischen lokalen Fischern auf deren Booten mitfahren. Am 29. April will die Regierung eine entsprechende Verordnung beschließen, die den sogenannten "pescaturismo" (dt. Fischerei-Tourismus) erlaubt. Die Verordnung könnte schon im Mai in Kraft treten. Das berichtet die "Mallorca-Zeitung".

Die örtlichen Fischer fordern eine solche Möglichkeit seit Jahren, um zusätzlich Geld einnehmen zu können. Das Hauptgeschäft soll aber weiter der Fischfang bleiben.

+++ TUI-Chef Joussen: "Nicht alle werden nach Malllorca kommen" (11. April 2016) +++

Spanien und die Balearen sind in diesem Jahr bei Urlaubern besonders hoch im Kurs - auch, weil die Verunsicherung Gäste von Ländern wie der Türkei fernhält. Fritz Joussen, Vorstandsvorsitzender der TUI AG, prophezeit in einem Interview mit der "Bild am Sonntag" daher Engpässe vor allem im August.

Im Sommer könnte für Spanien das Last-Minute-Geschäft ausfallen, schätzt Joussen. "Und es werden nicht alle nach Mallorca kommen, die nach Mallorca wollen," fügte er hinzu. Im August werde auf der Inselgruppe im westlichen Mittelmeer mit "ziemlicher Sicherheit nichts leerstehen." 

+++ Mallorca beschließt Touristenabgabe - Kritik von Hotelbesitzern +++

Mallorca-Urlauber müssen sich an den Rezeptionen ihrer Hotels auf der spanischen Ferieninsel auf eine unangenehme Überraschung gefasst machen. Sie sollen von diesem Sommer an eine Touristenabgabe entrichten. Die Regionalregierung der Balearen will mit der umstrittenen Steuer den Weg zu einem umweltverträglichen Massentourismus ebnen. Der Zustrom von Urlaubern in der Hochsaison bringt die Insel an die Grenzen ihres Aufnahmevermögens.

Nach der am Dienstag vom Parlament in Palma de Mallorca beschlossenen Regelung müssen die Urlauber vom 1. Juli an auf Mallorca sowie den Nachbarinseln Menorca, Ibiza und Formentera die Übernachtungssteuer von 0,25 bis 2,00 Euro pro Nacht und pro Person zahlen. Die Abgabe wird von den Hoteliers bei der Ankunft oder Abreise der Gäste in Rechnung gestellt und ans Finanzamt abgeführt. Die genaue Höhe richtet sich nach der Art der jeweiligen Unterkunft. In der Nebensaison wird der Betrag auf die Hälfte reduziert. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind von der Abgabe befreit. Kreuzfahrtpassagiere müssen pro Nacht 1 Euro in der Hoch- und 0,50 Euro in der Nebensaison zahlen.

Die Balearen-Regierung erhofft sich davon Einnahmen von 50 bis 80 Millionen Euro im Jahr. Die Gelder sollen zur Erhaltung der Umwelt und zur Verbesserung des touristischen Angebots verwendet werden. "Die Besucher werden dazu beitragen, das Paradies der Balearen zu erhalten", hatte Tourismusminister Biel Barceló erklärt.

Die Hotelbesitzer auf Mallorca protestieren gegen die Einführung der Touristensteuer. "Das ist ein direkter Angriff auf die weltweite Konkurrenzfähigkeit der Balearen-Inseln", betonte der Hotelierverband FEHM am Mittwoch in einer Erklärung. Die Steuer bürde den Urlaubern auf Mallorca und den Nachbarinseln zusätzliche Kosten auf. "Was mit den Einnahmen geschehen wird, bleibt im Unklaren", beklagte der Verband.

+++ Naturstrand Es Trenc soll mehr Parkplätze bekommen +++

Um das Chaos vor Ort in den Griff zu bekommen, sollen wieder mehr Parkplätze für Besucher zur Verfügung gestellt werden. Wie das Mallorca Magazin berichtet, suchen gleich drei Inselbehörden nach einer praktikablen Lösung außerhalb der geschützten Zone. Bereits im vergangenen Sommer kam es zu chaotischen Verhältnissen, als ein Platz innerhalb des Gebietes eröffnet wurde. Da die Plätze weiter entfernt liegen werden, müssen die Urlauber vermutlich mit Shuttles zum Strand gebracht werden.

+++ Strenge Benimm-Regeln auf Mallorca wieder gekippt +++

Wie die "Mallorca-Zeitung" berichtet, sind die strengen Benimm-Regeln auf Mallorca schon wieder Geschichte. Verboten war unter anderem das Shoppen in Badehose oder das Trinken aus Eimern. Wer gegen die Regeln verstieß, bekam Probleme mit der Polizei und ein Bußgeld aufgebrummt. Das Verwaltungsgericht der Balearen hat den Regeln nun einen Riegel vorgeschoben. Allerdings soll dies kein Freischein für unsittliches Verhalten sein. Die Verantwortlichen betonen, dass Palma auch ohne Benimm-Regeln dafür sorgen wird, dass es zu keinen Exzessen kommt. Und schließlich gibt es noch die ganz normalen Gesetze, die das Miteinander regeln. 

+++ Hoteliers wollen Touristensteuer zunächst übernehmen (2. Februar 2016) +++

Mallorcas Hotelbesitzer wollen die geplante Touristensteuer offenbar zunächst nicht an die Urlauber weitergeben. Das berichtet die Zeitung "Ultima Hora". 

Nach Informationen der Zeitung wollen die Hoteliers die Taxe zunächst aus eigener Tasche bezahlen, weil die Steuer in den Verhandlungen mit den Reiseunternehmen über die Zimmerpreise für 2016 noch nicht berücksichtigt worden sei.

Die Regionalregierung der Balearen will die Steuer zu Beginn der Hauptsaison auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera einführen. Die Taxe soll - abhängig von der Art der Unterkunft und der Reisezeit - zwischen 0,25 und 2,00 Euro pro Nacht und pro Person kosten. Das Regionalparlament hat die Regelung aber noch nicht verabschiedet. Die Tourismusbranche auf den spanischen Ferieninseln ist gegen die Einführung der Steuer.

+++ Streit um Naturstrand Son Serra: Lokal-Regierung lenkt ein bisschen ein (28. Januar 2016) +++

In den Streit um den noch weitgehend naturbelassenen Strand des kleinen Ortes Son Serra de Marina kommt Bewegung. Nach anhaltenden Protesten lenkt die zuständige Bezirks-Regierung etwas ein. So sollen weniger Liegen und Schirme aufgestellt werden, auch auf einen Surfbrett- und Tretboot-Verleih soll verzichtet werden. Das berichtet die "Mallorca Zeitung".

Die neuen Pläne sehen statt 100 nur noch 60 Liegen vor. Die Zahl der Sonnenschirme sinkt von 50 auf 30. 

Gegen die Ausbau-Pläne des Strandes protestieren Umweltschützer und Einwohner von Son Serra seit Monaten. Einem Demonstrations-Aufruf der Initiative "SOS Son Serra" folgten am 10. Januar 5000 Menschen.

+++ Mallorca steuert 2016 auf einen neuen Besucherrekord zu (20. Januar 2016) +++

Mallorcas Reiseveranstalter und Hoteliers erwarten für 2016 einen neuen Besucherrekord. Das legen Buchungszahlen nahe, die im Vorfeld der Tourismusmesse Fitur veröffentlicht wurden, wie das "Mallorca Magazin" und die "Mallorca Zeitung" berichten. Schon 2015 endete für die Insel mit einem Besucherrekord.

Die "Mallorca Zeitung" beruft sich auf einen Mitarbeiter von Traveltainment, nach dem ein Viertel der jetzt bereits geplanten Sommerurlaube in Deutschland nach Mallorca gingen. Auch Anbieter wie Alltours oder TUI berichten von Wachstum im zweistelligen Bereich.

Mallorca steht sicher auch deswegen so hoch im Kurs, weil Urlauber bei Zielen wie der Türkei oder Tunesien momentan verunsichert sind. Der starke Kurs des Pfunds macht zudem Mallorca für Briten attraktiv. Die Beliebtheit Mallorcas führt schon jetzt zu höheren Hotelpreisen. Außerdem könnte es in der Hochsaison sehr voll werden und zu infrastrukturellen Problemen kommen.

+++ Streit um Naturstrand bei Son Serra de Marina (15. Januar 2016) +++

Bislang ist der Strand des kleinen Ortes Son Serra de Marina im Nordosten Mallorcas noch weitgehend naturbelassen. Liegestühle und Sonnenschirme sucht man hier vergebens. Das will die zuständige Gemeinde Santa Margalida jetzt ändern - und erntet dafür heftige Kritik. Das berichtet das "Mallorca Magazin".

Geplant sind ein Strandkiosk, Liegen, Toiletten und ein abgetrennter Bereich für Wassersportler. Die Gemeinde erhofft sich davon Lizenzgebühren von jährlich etwa 70.000 Euro.

Gegen die Pläne protestieren Umweltschützer und Einwohner von Son Serra. Einem Demonstrations-Aufruf der Initiative "SOS Son Serra" folgten am 10. Januar 5000 Menschen. Der Küstenort Son Serra selbst hat nur 300 Einwohner. Die Gemeinde Santa Margalida will an den Plänen festhalten, wenn sich keine anderen Einnahmequellen ergeben.

+++ Mallorcas Touristensteuer soll für Familien und Langzeitgäste geringer ausfallen (7. Januar 2016) +++

Die geplante Touristensteuer auf Mallorca soll für Langzeiturlauber und Familien günstiger werden. So soll sich der Betrag ab dem zehnten Urlaubstag halbieren, berichtet die "Mallorca Zeitung". Das gehe aus dem jüngsten Entwurf des Gesetzes hervor, das im Juni in Kraft treten soll. Somit werden für 30 Tage Urlaub in einem Drei-Sterne-Plus-Hotel nun statt 45 Euro nur noch 29,25 Euro fällig, rechnet die Zeitung vor.

Außerdem soll das Alter für die Befreiung von der Steuer dem Bericht zufolge von 14 auf 16 Jahre heraufgesetzt werden. Der Rabatt von 50 Prozent in der Nebensaison vom 1. November bis 31. März soll nun auch für April gelten. Die Höhe der Touristenabgabe richtet sich nach der Übernachtungskategorie und liegt zwischen 0,50 und 2 Euro pro Nacht.

+++ Neuer Name: Palma verliert das "de Mallorca" (5. Januar 2016) +++

Die mallorquinische Hauptstadt heißt künftig wieder nur Palma - ohne das "de Mallorca". Diesen Beschluss traf die Stadtverwaltung bereits am 30. Dezember. Der Antrag zur Gesetzesänderung wurde der Balearenregierung vorgelegt, die Zustimmung gilt als sicher. Das berichten die "Mallorca Zeitung" und das "Inselradio".

Die Stadtverwaltung beruft sich bei der Entscheidung unter anderem auf ein sprachwissenschaftliches Gutachten der Balearen-Universität und eine Stellungnahme des Stadtchronisten. Die konservative Vorgängerregierung hatte erst Ende 2011 "Palma" in "Palma de Mallorca" umbenannt. Der Name sei eindeutiger und leichter zu vermarkten, hieß es damals.

+++ Palma de Mallorca: Das historische Rathaus öffnet seine Türen (23. Dezember 2015) +++

In der Inselhauptstadt öffnet das historische Gebäude an der Plaça Cort seine Pforten ab 24. Januar für Touristen. Sie sollen sonntags einen Blick ins Innere des historischen Rathauses werfen dürfen, berichtet die Mallorca Zeitung. Palmas Bürgermeister José Hila sprach von einem öffentlichen Ort, den man für die Bürger öffnen und mit Leben füllen müsse. Zu bestaunen sind dort der Plenarsaal mit einer Bildergalerie und andere Stücke.

+++ Palma de Mallorca nimmt die höchsten Übernachtungspreise (17. Dezember 2015) +++

Wer seinen Dezember-Urlaub in Palma verbringt, zahlt mehr für`s Bett als im übrigen Spanien. In der Inselhauptstadt schlägt die Übernachtung mit rund 127 Euro zu Buche. Nach dem Spitenreiter Palma folgen Madrid und Barcelona. Der durchschnittliche Preis beträgt mittlerweile 99 Euro und stieg damit um 10 Prozent gegenüber Dezember 2014, berichtet das Inselradio Mallorca. Für Urlauber relativieren sich diese Preise, denn innerhalb Europas liegt Spanien im Mittelfeld der Übernachtungskosten.

+++ Palma de Mallorca hat die meisten guten Hotels +++ (14. Dezember 2015) +++

Manche lassen es sich auf Mallorca besonders gut gehen. Das macht sich Im innerspanischen Vergleich der Hotels bemerkbar. Palma de Mallorca führt hier das Ranking in den Hotelkategorien vier und fünf mit 48 Hotels an. 85 Prozent der Unterkünfte gehören in Palma den guten Kategorien an, berichtet Javier Vich, Präsident der dortigen Hoteliervereinigung "Asphalma". Bis 2019 sollen noch sieben weitere Hotels in Palma eröffnet werden.

Damit entsprechen die Hotelbetreiber der gestiegenen Nachfrage bei ausländischen Touristen. Die Hoteliers investieren bereits in den Aus- und Umbau ihrer bestehenden Häuser. Vier- und Fünf-Sternehotels kämen besonders bei Kurzurlaubern gut an, die ein verlängertes Wochenende gebucht haben. Die Hotels beherberben vor allem Gäste aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Schweden.

+++ Ryanair möchte 1,5 Mio. Urlauber zusätzlich nach Mallorca fliegen +++

Die Billigfluglinie Ryanair baut ihre Flugverbindungen nach Mallorca aus: Insgesamt sollen 2016 zusätzlich 1,5 Millionen Urlauber nach Palma unterwegs sein. Die Fluggesellschaft bietet dazu erstmals Flüge zwischen Berlin und Hamburg in die mallorquinische Hauptstadt an. Wie das Mallorca Magazin berichtet, rechnet das Unternehmen insgesamt mit 3,4 Millionen Fluggästen, die das Inselleben genießen wollen. Im Gegenzug erhofft sich Ryanair allerdings ein Entgegenkommen der spanischen Behörden bei den Airport-Gebühren.

Palmas Flughafen ist für seine hohen Gebühren bekannt. So müssen die Fluggesellschaften für Starts und Landungen hier tief in die Tasche greifen. Schon früher wurden immer wieder Forderungen nach niedrigeren Gebühren laut.

+++ Miró-Künstlerhotel öffnet 2016 auf Mallorca (8. Dezember 2015) +++

Joan Miró gestaltete zu Lebzeiten farbenfrohe kubistische Kunstwerke. Nun setzen ihm seine Erben ein lebendiges Denkmal mit einem eigenen Hotel. Das Miró-Hotel soll im Februar 2016 für Gäste öffnen und vier Sterne tragen, berichtet das Mallorca Magazin. Auch soll es das erste und einzige seiner Art sein. Das Hotel mit 97 Zimmern steht im bekannten Vorort Palmas, in Calamajor. Miró lebte früher selbst im Ort.
"Thematisch und gestalterisch ist die Unterkunft von Miró inspiriert, auch Werke von ihm werden hier zu sehen sein", berichtet Javier Vich, der die Gebäudeeigentümer repräsentiert. Er verspricht "einzigartige Erlebnisse und spezielle Erinnerungen".

Wer hier nächtigt, erhält auf Wunsch auch eine Einführung ins Leben und Werk des katalanischen Künstlers. Dafür sorgt das Personal, das gerade von Miró's Enkel Joan Punyet Miró geschult wird. Punyet Miró ist sich sicher: "Das Projekt ist ein Gewinn für Palma und Mallorca. Noch nie gab es ein Hotel unter diesen künstlerischen Voraussetzungen."

+++ 300 kostenlose Hotspots für Palma de Mallorca (30. November 2015) +++

Die schönsten Urlaubsfotos gleich per Handy nach Hause schicken - das wird in Palma de Mallorca nun einfach. Wer hier Urlaub macht, muss sich um die Internetverbindung in Zukunft keine Gedanken mehr machen. Denn bis 2019 kann sich dort jeder kostenlos ins W-LAN einwählen, das berichtet das "Mallorca Inselradio". Insgesamt sollen durch 300 mobile Hotspots und rund 1,5 Quadratkilometern an flächendeckenden Netz abgedeckt werden. Damit wäre es wohl das größte öffentliche Netz Europas.

Im ersten Schritt, das heißt bis 2017, entstehen die ersten mobilen Hotspots am Parc de la Mar nahe der Kathedrale, am Paseo Borne und an der Kreuzfahrer-Mole. Bis 2019 kommen dann die Hotspots am Paseo Maritimo, Jaime III bis zur Plaza de España hinzu sowie der Bereich um den Kongresspalast.

+++ Mallorca lockt im Winter mit mehr offenen Hotels (25. November 2015) +++

Baden im Pool oder Wandern auf der winterlichen Insel - das ganze Jahr über hat Mallorca attraktive Urlaubsmöglichkeiten zu bieten. In diesem Winter öffnen immer mehr Hotels ihre Pforten für Inselreisende.

Wie die balearische Tageszeitung Ultima Hora berichtet, wollen im Januar 29,5 Prozent der Hotels für Mallorca-Urlauber da sein. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es nur 17,4 Prozent. Im Februar stehen den Gästen demnach 32,3 Prozent (Vorjahr: 29,6 Prozent) der Hotels offen, im März sind es dann schon 53 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent) und im April 80,2 Prozent (72,7 Prozent).

Viele Hotels beginnen mit der Saison schon im März und damit zwei Monate früher als sonst. Das könnte daran liegen, dass sie sich auf Urlauber einstellen, die ihren Osterurlaub hier verbringen möchten. Die Zeitung beruft sich auf Zahlen des Hotelverbands und auf Angaben deutscher Reiseveranstalter.

+++ Nur Fornalutx verteidigt das Stiertreiben (24. November 2015) +++

Ganz Mallorca will die blutigen Stierkämpfe per Gesetz abschaffen, doch ein 700-Seelen-Dorf im Nordwesten der Insel macht da nicht mit. Es möchte das traditionelle Stiertreiben "correbou" beibehalten. Das Fest, das Anfang September stattfindet, ist für Fornalutx der Höhepunkt des Jahres. Wie die ARD gestern berichtete, erwägt die Balearen-Regierung nun, die blutige Tradition Anfang 2016 zu verbieten. Auch Tierschützer melden sich zu Wort, die statt dem Stier einen Plastikball durch die Gassen des Ortes jonglieren möchten. Sie halten das Quälen der Tiere für nicht mehr zeitgemäß. Im vergangenen Jahr seien 15 Menschen bei Stierkämpfen in Spanien ums Leben gekommen, betont die Initiative "Mallorca sense sang" - "Mallorca ohne Blut".

Der Bürgermeister von Fornalutx, Antonio Aguiló, will das Fest jedoch fortführen. "Das ist eine uralte Tradition, die wir verteidigen wollen". Dieser Meinung folgen offensichtlich auch die Dorfbewohner, die das seit 130 Jahren etablierte Fest unterstützen. Zuerst legen sie zusammen, um den Stier zu kaufen. Dann ziehen sie den Stier an einem langen Seil durch die Gassen. Am Ende des Festes schlachten sie das Tier und verteilen sein Fleisch. Früher ermöglichte diese Tradition auch den Armen, einmal im Jahr Rindfleisch zu essen.

+++ Touristensteuer für Mallorca soll gestaffelt werden (19. November 2015) +++

Mallorca-Urlauber sollen ab 2016 eine Abgabe für den nachhaltigen Tourismus bezahlen. Seit heute liegt ein Gesetzesentwurf im balearischen Gesetzesblatt vor, der die Pläne konkretisiert. Demnach wird die tägliche Steuer zwischen 25 Cent und zwei Euro liegen. Dies gilt für die Hauptsaison. In der Nebensaison soll nur die Hälfte des Betrages fällig werden. Auch ist vorgesehen, Kinder unter 14 Jahren ganz von der Steuer zu befreien.

Das sind die geplanten Touristen-Tarife ab 2016
Kreuzfahrtschiffe: 1 Euro / Nebensaison: 0,50 Euro
Herbergen: 50 Cent / Nebensaison: 0,25 Euro
Hostals, Pensionen und Campingplätze: 0,50 Euro / Nebensaison: 0,25 Euro
Landhotels: 1 Euro pro Tag / Nebensaison: 0,50 Euro / Nebensaison: 0,50 Euro
An Urlauber vermietete Privatwohnungen und Fincas: 1 Euro / Nebensaison: 0,50 Euro
Ferienappartements (ein bis drei Schlüssel): 1 Euro / Nebensaison: 0,50 Euro
Ferienappartements (drei Schlüssel, Superior): 1,50 Euro / Nebensaison: 0,75 Euro
Ferienappartements (vier Schlüssel):  2 Euro / Nebensaison: 1 Euro
Ein- bis Drei-Sterne-Hotels:  1 Euro / Nebensaison: 0,50 Euro
Vier-Sterne- und Drei-Sterne-Superior-Hotels: 1,50 Euro / Nebensaison: 0,75 Euro
Fünf-Sterne- und Vier-Sterne-Superior-Hotels: 2 Euro / Nebensaison: 1 Euro
Quelle: Mallorca Zeitung

+++ Pauschalreisen nach Mallorca werden günstiger (17. November 2015) +++

Europas größter Reisekonzern TUI senkt die Preise für Strandurlaube im nächsten Sommer. Pauschalreisen nach Mallorca werden demnach um zwei bis drei Prozent günstiger als im Vorjahr, die Frühbucherrabatte mit eingerechnet, das teilte TUI am Dienstag mit. "Ein Überangebot an Flugkapazitäten sowie die günstigen Einkaufspreise für Flugbenzin sind die Hauptgründe für diese Entwicklung", sagte TUI-Deutschland-Chef Sebastian Ebel.

+++ 500 Ferienflüge nach Mallorca - Airberlin erweitert das Angebot (12. November 2015) +++

Die Fluglinie Airberlin sieht Palma de Mallorca als "tragende Säule" in ihrem touristischen Angebot. In einer Pressemitteilung verkündet das Unternehmen, dass es die Zahl der Flüge um nochmals mehr als 9 Prozent ausbauen wird. Im Sommer und speziell während der Ferienzeit sollen 500 Flüge pro Woche zur Insel unterwegs sein. Das gilt für Flüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz.

+++ Pilotprojekt soll Parkplatzsuche in Palma erleichtern (12. November 2015) +++

Statt Parkplatzsuche in Palma: Sensoren im Boden übermitteln an einen öffentlich sichtbaren Bildschirm, welche Parkplätze noch frei sind. Mit diesem Pilotprojekt möchte die Balearen-Hauptstadt unnötige Verkehrsbehinderungen durch Suchen verhindern. Dafür wurden in den Boden der Parkplätze am Paseo Mallorca Detektoren in den Asphalt eingelassen. Per Funk geben sie Bescheid, wenn der Platz belegt ist, das berichtet die Mallorca Zeitung. In Zukunft soll es auch mit einer Handy-App möglich sein, die leeren Parkplätze im Vorfeld ausfindig zu machen.

+++ Playa de Palma: Hotels stocken auf für den wachsenden Urlauberstrom (10. November 2015) +++

Die Hotels am beliebten Urlauberstrand in Palma steigern ihr Angebot an Gästeunterkünften um rund zehn Prozent. Jedes dritte Haus an der Playa de Palma modernisiert oder erweitert, berichtet die "Mallorca Zeitung". Das bedeutet, dass Hotels aufgestockt oder neu gebaut werden. Die Hotelbetreiber kommen damit der stetig wachsenden Zahl der Urlauber entgegen. An der Spitze liegt das Hotel Pabisa Bali. Es erhöht die Bettenzahl von 506 auf 990 und führt damit vor dem Grupotel Platja de Palma mit einem Anstieg von 266 auf 510 Betten. Es folgt das Riu Bravo, das statt 458 demnächst 606 Betten anbieten kann.

Laut Statistiken des Tourismus-Ministeriums in Madrid kamen von Januar bis September 2015 rund 10,4 Millionen ausländische Besucher auf die Inseln. Das entspricht einem Zuwachs von 2,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014.

+++ Mietwagen auf Mallorca: So kommen Sie zu Ihrem Recht (9. November 2015) +++

Die Klagen über Mietwagenfirmen häufen sich. So bekommen Urlauber auf Mallorca häufig eine Zusatzversicherung für das Mietauto aufgedrängt. Bevor sie am Flughafen dann ohne Auto dastehen, zahlen sie. Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e. V. (EVZ) führt den Fall eines Deutschen an, der am Flughafen von Palma de Mallorca 192 Euro extra aufbringen musste. Der Kunde hatte jedoch bereits online eine Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen. Das EVZ rät deshalb, den Vertrag mit dem Zusatz "Zahlung nur unter Vorbehalt" zu unterzeichnen. So hätten Urlauber bessere Chancen, Ansprüche vor Gericht zu beweisen oder das Geld über das Kreditkartenunternehmen zurück zu erhalten.

Spanien-Urlauber sollten das offizielle Beschwerdeformular „Hoja de Reclamacion" vom Autovermieter verlangen. Manchmal reicht es schon, danach zu fragen um zu seinem Recht zu kommen. Urlauber sollten das ausgefüllte Schreiben an die zuständige Behörde senden, damit ihrer Beschwerde nachgegangen wird.

+++ Stierkampffrei: Binissalem führt keine Corridas mehr durch (4. November 2015) +++

Das Bauerndorf Binissalem in der Mitte Mallorcas führt keine Stierkämpfe mehr durch. Damit ist es die 29. von insgesamt 53 Gemeinden, die sich gegen die sogenannten "corridas" aussprechen.

Wie das Inselradio auf Mallorca berichtet, erklärte sich auch die Inselhauptstadt Palma de Mallorca bereits Ende Juli stierkampffrei. Doch die Balearenregierung muss erst noch per Beschluss zustimmen. Die Regierung prüft derzeit noch ein Gesetz, das sie gegen die traditionellen Corridas erlassen möchte.

+++ Palma de Mallorca bekommt eine neue Fußgängerzone (4. November 2015) +++

Wie Palma de Mallorcas Stadtverwaltung bekannt gegeben hat, soll die Calle de Velázquez in Palma in eine Fußgängerzone umgewandelt werden. Das berichtet Mallorcas Inselradio. Die Geschäftsinhaber setzen sich seit langem dafür ein, dass die Zone autofrei wird.

Unter der Woch ab 20 Uhr bis zum nächsten Morgen um neun Uhr sollen Fahrzeuge passieren dürfen. Samstags soll der Verkehr schon ab 14 Uhr wieder fließen.

100 Millionen Euro nötig für Maßnahmen gegen verschmutzte Strände (3. November 2015) +++

Rote Flagge an Mallorcas Stränden. Hauptsächlich im Herbst kommt es hier zu Verschmutzungen durch starke Regenfälle. Nach trockenen Sommern reißen die Wassermassen Schlamm und Fäkalien mit sich und spülen sie an die Strände. Wie die Mallorca-Zeitung berichtet, liegt dies auch an veralteten Abwasser-Leitungen und Kläranlagen, deren Kapazitäten nicht mehr ausreichen. Nun sollen 100 Millionen Euro investiert werden, um die Ursachen zu bekämpfen.

+++ Madrid kürzt Mittel: Mallorcas Playa de Palma darf nicht schöner werden (3. November 2015) +++

63 Millionen Euro, die für die Sanierung von Palmas veralteter Strandpromenade vorgesehen waren, sind erst mal auf Eis gelegt. Zuerst muss die Balearen-Regierung nachweisen, wie sie die bereits ausgezahlten 10 Millionen Euro angelegt hat. Die Mittel sollten in die Generalsanierung des beliebten Urlauberdomizils fließen, berichtet die Mallorca Zeitung.

+++ Mallorca plant Einschränkungen bei Ferienunterkünften in Palma (30. Oktober 2015) +++

In Palma wächst die Sorge, dass ganze Stadtviertel mehrheitlich von Touristen bewohnt werden. Denn die Nachfrage nach Mietangeboten wächst ständig. Mallorcas Tourismusminister Biel Barceló prüft deshalb gemeinsam mit seinen Regierungskollegen, ob es hier eine Obergrenze geben soll. Wie das Mallorca-Magazin berichtet, ist im Gespräch, touristische Unterkünfte in Mehrfamilienhäusern zu limitieren. Nur über die Anzahl der Ferienwohnungen, die es betrifft, ist sich die Regierung noch nicht im Klaren. Die Begrenzungen sollen voraussichtlich nur in ausgewählten Vierteln gelten. Dazu zählen Palmas Altstadt, Santa Catalina, El Molinar und in den benachbarten Zonen des Paseo Maritimo.

Die Regierung kann sich vorstellen, dass nur Wohnungen, die einen bestimmten Standard erfüllen, eine Genehmigung für touristische Kurzvermietungen erhalten. Denkbar, dass die Ausstattung der Wohnung, ihr Gesamtzustand, die Bausubstanz und ob sie über WiFii und einen Reinigungsdienst im Haus verfügen, mit in die Bewertung einfließen.

Ferienwohnungen in Mehrfamilienhäusern sind bisher laut Tourismusgesetz nicht zulässig, eine Regelung könnte hier Abhilfe schaffen.

+++ Neue Flugverbindung: Dreimal pro Woche von Berlin nach Palma (29. Oktober 2015) +++

Mallorca-Besuchern stehen nun weitere Flugverbindungen nach Mallorca zur Verfügung. Wie die Fluggesellschaft Ryanair mitteilt, heben die Flieger der günstigen Airline nun drei Mal wöchentlich von Berlin nach Palma de Mallorca ab.

Reisende können wählen, ob sie dienstags, donnerstags oder samstags auf die Insel fliegen. Um elf Uhr vormittags starten die Maschinen in Berlin und landen um 13.35 Uhr in Palma de Mallorca. Der Rückflug erfolgt an den gleichen Tagen jeweils um 14.10 Uhr in Palma, Ankunft in Berlin ist um 17.10 Uhr.

+++ Palmas Airport lockt Internet-Surfer mit freiem W-LAN (23. Oktober 2015) +++

Frei ins Netz: Am Flughafen von Palma de Mallorca können Urlauber nun kostenlos surfen, das berichtet die Mallorca Zeitung. Es ist nun möglich, Fotos und Nachrichten direkt vom Airport Son Sant Joan über die sozialen Netzwerke weiterzusenden.

+++ Touristenabgabe: bis zu zwei Euro pro Tag geplant (14. Oktober 2015) +++

Schöne, teure Inselwelt: Ab Ende 2016 zahlen Touristen auf den Balearen eine Steuer. Sie soll etwa zwei Euro pro Tag betragen und für jeden Urlauber fällig werden. Touristen müssen sich dann darauf einstellen, pro Übernachtung in einer touristischen Unterkunft oder auf Kreuzfahrtschiffen zur Kasse gebeten zu werden. Das gab die Regionalregierung für die spanische Inselgruppe am Mittwoch in Palma de Mallorca bekannt. Die Einnahmen sollen zur Erhaltung der Umwelt und zur Verbesserung des touristischen Angebots verwendet werden. "Die Besucher werden dazu beitragen, das Paradies der Balearen zu erhalten", sagte Tourismusminister Biel Barceló. Zu den Balearen zählen die Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera.

+++ Stierkämpfe auf Mallorca sollen verboten werden (7. Oktober 2015) +++

Vom kommenden Jahr an sollen Stierkämpfe auf der Insel verboten werden. Dies sieht ein Resolutionsentwurf vor, den die drei regierenden Linksparteien auf den Balearen vorgelegt haben. Eine Änderung des Tierschutzgesetzes solle Stierkämpfe für illegal erklären. Die Parteien haben die Mehrheit im Parlament der Balearen. Die Inselgruppe wäre dann nach den Kanaren und Katalonien die dritte Region Spaniens, in denen Stierkämpfe untersagt sind.

+++ Palmas Stadtstrand Can Pere Santoni wegen Abwasser gesperrt (6. Oktober 2015) +++

Die rote Flagge weht über dem beliebten Stadtstrand Can Pere Antoni an Palmas Hafen. Bereits am Sonntag sperrten die Behörden den Strand. Der Grund: Auf der Baustelle am Kongresspalast brach ein Abwasserrohr, Schmutzwasser trat aus. Das berichtet das "Mallorca Magazin". Wann der Strand wieder freigegeben wird, lässt sich auf dieser Website überprüfen.

+++ Kriminalität auf Mallorca in diesem Jahr besonders niedrig (30. September 2015) +++

Die Zahl der Verbrechen auf den Balearen war in diesem Jahr so niedrig wie seit 2004 nicht mehr. Das sagte der Staatssekretär Francisco Martinez des spanischen Innenministeriums bei einem Treffen mit Vertretern des Tourismussektors, berichtet das "Mallorca Magazin". Vor allem an der Playa de Palma und in Magaluf haben Urlauber für weniger Ärger gesorgt als in den vergangenen Jahren. Als erfolgreich galten vor allem zwei Maßnahmen: Gemischte Kontrollen aus spanischen und ausländischen Polizisten sowie neun Beratungsbüros für Urlauber, die Opfer eines Verbrechen wurden. Konkrete Zahlen wurden aber nicht genannt.

Teresa Palmer, Delegierte der Zentralrefgierung für Mallorca, sagte zur Sicherheitslage: "Ich bin mir sicher, dass wir weniger Besucher hätten, wenn sich die Touristen auf den Baleraen unsicher fühlen würden. Denn Sicherheit hat einen hohen Stellenwert und ist ein Schlüssel für den Wettbewerb mit anderen Urlaubsregionen."

+++ Cala Ratjada will Anlegestelle für kleine Kreuzfahrtschiffe (24. September 2015) +++

Im Hafen von Cala Ratjada an der Ostküste Mallorcas könnten ab 2017 kleinere Kreuzfahrtschiffe anlegen. Das kündigte die Verwaltung der zuständigen Gemeinde Capdepera nach einem Bericht von "95.8 - Das Inselradio" an. Die Schiffe sollen nicht am Pier anlegen, sondern an einer speziellen Boje ankern. Mit Beibooten kämen die Passagiere dann an Land.

Bis dort die ersten Schiffe anlegen, soll allerdings auch die Infrastruktur des Hafens ausgebaut werden. Dafür sollen rund 70.000 Euro investiert werden.

+++ Neue Aussichtsplattform an der Ostküste geplant (23. September 2015) +++

Einen tollen Blick aufs Meer versprechen die Pläne der Gemeinde Son Servera im Osten der Insel. Die bestehende Aussichtsplattform Mirador de Costa de Pins soll für 110.000 Euro erweitert werden. Das berichtet die "Mallorca Zeitung".

Vorgesehen ist eine 66 Meter lange Holzkonstruktion, die von Stützen aus Metall und Zement getragen wird. Die Erweiterung soll über die Steilküste ins Meer ragen und Besucher so über dem Wasser "schweben" lassen. Die Aussichtsplattform finden Besucher am Ende der Avenida del Pinar in Costa de Pins.

+++ Studie: Wassersportler vertreiben Delfine von der Küste (21. September 2015) +++

Urlauberrekorde freuen die Reiseveranstalter und Hotelbetreiber, der Tierwelt sind sie eher zuwider. Mallorcas Universität hat zusammen mit anderen Hochschulen sieben Areale im Mittelmeer untersucht. Ergebnis: Kommen die Wassersportler, gehen die Tümmler. Das berichtet die "Mallorca Zeitung". Die Zahl der Delfine geht in der Zeit von April bis November dort stark zurück, wo das Touristenaufkommen besonders groß ist. Die empfindlichen Tiere fliehen vor dem Lärm, den vor allem Wassersportler mit Booten, Jetskis und ähnlichem verursachen.

+++ Alkoholschranken am Ballermann geplant (16. September 2015) +++

An der Playa de Palma soll der Verkauf von Alkohol begrenzt werden. Das kündigte Bürgermeister José Hilla an, meldet die "Mallorca Zeitung". Es sei geplant, genau festzuschreiben, welche Geschäfte zu welchen Zeiten Alkohol verkaufen dürfen. Die neuen Auflagen sollten vor Beginn der nächsten Hauptsaison durch Inspektionen überprüft werden. Die Stadt will künftig nicht nur den Alkoholverkauf regulieren: Hilla kündigte zudem mehr Polizeipräsenz am Ballermann an.

Seit vergangenem Jahr gelten an der Playa de Palma bestimmte Benimm-Regeln. Diese Verordnung bestraft unter anderem Trinkgelage, Glasflaschen am Strand oder Alkoholkonsum auf offener Straße. Palmas Polizei verteilte innerhalb eines Jahres rund 6000 Knöllchen. Trotzdem scheinen die Regeln nicht den gewünschten Erfolg zu bringen: Auch in der laufenden Saison kam es wieder zu zahlreichen Alkoholexzessen.

+++ Passagierrekord an Mallorcas Flughafen (15. September 2015) +++

Im August hat der Flughafen in Palma de Mallorca mehr Fluggäste abgefertigt als jemals zuvor in einem Monat. Fast 3,8 Millionen Menschen kamen an oder flogen ab. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 0,9 Prozent mehr Passagiere. Das gab der Flughafenbetreiber Aena bekannt. Im Jahr 2015 hatten schon April (1,7 Mio.), Mai (2,6 Mio.) und Juli (3,5 Mio.) für ihre jeweiligen Monate historische Bestmarken gesetzt.

Mit rund 1,2 Millionen war fast ein Drittel der im August erfassten Passagiere Deutsche, danach folgten die Briten mit 0,85 Millionen. Seit Jahresbeginn starteten oder landeten am Flughafen Mallorca etwa 16,8 Millionen Gäste.

+++ Streit um Pferdekutschen in Palma (11. September 2015) +++

Die Kutschen gehören seit Jahren zum Stadtbild der Hauptstadt, sind aber vor allem Tierschützern ein Dorn im Auge. Die neue Regierung der Balearen will die Gespanne jetzt abschaffen. Die Kutscher fürchten um ihre Jobs. Sie argumentieren außerdem, dass viele der Pferde dann geschlachtet werden müssten. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

+++ Investoren wollen Kartbahn nahe der Playa de Palma bauen (10. September 2015) +++

Direkt an der Flughafen-Autobahn will das Unternehmen Son Forsiego S.A. eine Kartbahn samt Erlebniscenter auf 50.000 Quadratmeter bauen. Das berichtet die "Mallorca Zeitung". Das Angebot soll sich vor allem an Familien richten und eine ganzjährige Alternative zu Strand- und Gastroaktivitäten werden. Momentan wird auf dem Gelände noch aufgeräumt, den offiziellen Antrag für das Projekt wollen die Investoren in einigen Wochen stellen. Die Investitionen sollen im sechs- bis siebenstelligen Euro-Bereich liegen.

Einige Anwohner äußerten allerdings Bedenken wegen des zu erwartenden Lärms. Auf Mallorca sind weitere Kartbahnen bereits in Betrieb, etwa in Llucmajor oder Can Picafort.

+++ Thomas Cook investiert weiter auf Mallorca (9. September 2015) +++

Reiseveranstalter Thomas Cook hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren seine Mallorca-Hotels für 25 Millionen Euro modernisiert. Dieses Engagement soll auch in den kommenden drei Jahren weitergehen. Man habe nicht vor, die Ausgaben zu verringern, sagte CEO Peter Fankhauser auf einer Pressekonferenz. "Wir sind hier Platzhirsch und wollen diese Position verteidigen", zitiert ihn die "Mallorca Zeitung". Thomas Cook betreibt 25 Hotels auf der Insel.

Mallorca als Urlaubsziel

Die Baleareninsel Mallorca ist eine der größten Mittelmeerinseln und beliebtes Urlaubsziel. Die Inselregierung spricht von 14 Millionen Urlauber pro Jahr, die meisten kommen in den Sommermonaten. Mit Maßnahmen wie einer geplanten Touristensteuer (nach der Hauptsaison 2016) sowie dem Ausbau alternativer Urlaubsangebote soll der Touristenstrom stärker übers Jahr verteilt werden.

Den größten Anteil der Urlauber machen Deutsche und Briten aus. Neben Party-Touristen, die es oft in die Hochburgen S'Arenal in der Hauptstadt Palma oder Magaluf zieht, kommen auch Ruhesuchende und Aktivurlauber. Um dem Treiben in den Partyorten Einhalt zu gebieten, gelten dort seit einiger Zeit Benimmregeln. So werden die schlimmsten Auswüchse mit Geldstrafen geahndet. Allerdings zweifeln auch Anwohner am Erfolg der Maßnahmen.

Klima Mallorca

Klimatabelle für Mallorca. (Quelle:  meteogroup)Klimatabelle für Mallorca. (Quelle: meteogroup)

Wetter: Selbst im Winter fällt das Thermometer auf der Insel selten unter 5 Grad Celsius, im Juli und August steigt die Temperatur über 30 Grad. Der kühlste Monat ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von knapp unter 10 Grad. Am wärmsten wird es im August. Das aktuelle Mallorca-Wetter auf wetter.info.

Wassertemperaturen: Im Sommer wärmt sich das Mittelmeer vor Mallorca stark auf, Temperaturen bis 27 Grad Celsius werden im August erreicht. Im Winter dagegen kühlt das Wasser auf bis zu 15 Grad ab. In unserem Online-Archiv zu Wassertemperaturen finden Sie die aktuellen Werte.

Infobox Mallorca

Anreise: Die meisten Mallorca-Urlauber kommen mit dem Flugzeug in die Inselhauptstadt Palma de Mallorca und verteilen sich von dort über die Insel. Sowohl etablierte Fluglinien als auch Billigflieger bieten eine Vielzahl Verbindungen von allen größeren deutschen Flughäfen. Dank der Menge an Angeboten gibt es die Flüge oft zu niedrigen Preisen, ein Vergleich lohnt. Als Einreisedokument genügt ein gültiger Personalausweis.

Reisezeit: Badeurlauber kommen vor allem in den heißen Sommermonaten Mitte Juni bis Anfang September. Im Frühjahr und Herbst bietet sich die Insel für Aktivurlauber an. Im Winter gibt es häufig günstige Angebote für Langzeiturlauber wie Senioren. Allerdings müssen Besucher außerhalb der Hauptsaison mit Einschränkungen bei der Infrastruktur rechnen.

Mietwagen: Die flächenmäßig größte Baleareninsel erkunden Urlauber gerne per Mietwagen. Vor allem in der Hauptsaison empfiehlt sich eine rechtzeitige Buchung. Hier kann es hin und wieder zu Engpässen kommen. Die "Mallorca-Police" genannte Zusatzversicherung ist auf der Insel seit 2008 nicht mehr nötig, seit Spanien die vorgeschriebene Deckungssumme für KfZ-Haftplicht-Versicherungen deutlich aufstockte.

Internet: Offizielles Tourismusportal www.infomallorca.net

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