
19.11.2012, 13:50 Uhr | dpa-tmn
Ein unschöner Anblick bietet sich derzeit den Besuchern des Strands Maspalomas auf der kanarischen Insel Gran Canaria: Bei einer Sturmflut hat der Strand in der vergangenen Woche viel Sand verloren. Müssen hier künftig die Badetücher auf Geröll ausgelegt werden?
Bei dem ersten Unwetter dieses Winters habe es so stark geregnet und gestürmt, dass Regen und Meer an mehreren Stellen des Strandes Maspalomas im Süden der Insel Sand abtrugen. Das spanische Fremdenverkehrsamt in Berlin bestätigte entsprechende Medienberichte. Komplett ohne Sand sei der Strand allerdings nicht, sagte ein Sprecher. Der Strandabschnitt nahe des Leuchtturms sei recht schmal und daher stärker betroffen. In Abschnitten mit Dünen seien die Auswirkungen kaum zu spüren. Dass bei Stürmen Sand ins Meer spüle, sei normal. In einigen Wintern passiere das mehrmals im Monat. In anderen aber auch gar nicht. Der Sand komme mit der Zeit automatisch zurück. Das Meer spüle ihn wieder an.
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Quelle: dpa-tmn
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