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Salzburger Almsommer: Dem Himmel ein Stück näher

12.04.2013, 16:10 Uhr | t-online.de

Salzburger Almsommer: Dem Himmel ein Stück näher. Idylle pur: Verweilen am Bergsee. (Quelle: SalzburgerLand Tourismus)

Idylle pur: Verweilen am Bergsee. (Quelle: SalzburgerLand Tourismus)

Von Bergbauern bewirtschaftet, von Kühen während der Sommermonate bewohnt, von Wanderern und Gästen besucht - Almen gehören zum typischen Bild des SalzburgerLandes. Jedem, der heraufkommt, erschließt sich eine ganz eigene Welt. Im Salzburger Almsommer verbinden sich Naturerleben, Kulinarik und Aktivität – da sind unvergessliche Almerlebnisse sind garantiert. Erleben Sie die schönsten Momente auch in unserer Foto-Show. 

Der Salzburger Almsommer – mehr als eine Jahreszeit

Bis ins vierte Jahrtausend vor Christus reichen die Wurzeln der Almwirtschaft zurück, deren Bedeutung für den Schutz der Alpen sowie für die Kultur und Wirtschaft des SalzburgerLandes unbestritten ist. Bereits seit dieser Zeit gehören sie fest zum Bild der Region. Der Salzburger Almsommer ist ein Ort der Begegnung: mit Mensch und Tier, mit der Natur und mit Gleichgesinnten, die der Sehnsucht nach der Alm ebenfalls erlegen sind. Wer Schritt für Schritt das Tal und den Trubel des Lebens hinter sich lässt, nähert sich der kleinen Welt in den Bergen an. 1800 landwirtschaftlich genutzte und bewirtschaftete Almen gibt es im SalzburgerLand, in 550 Hütten laden Gastgeber und Sennleute zur Einkehr ein. Auf den Tisch kommen bergbäuerlich erzeugte Köstlichkeiten und wer mag, darf selbst den Käse rühren, mit den Nationalpark-Rangern auf Natursafari gehen oder auf Mehrtagestouren von Alm zu Alm wandern. Der Salzburger Almsommer ist facettenreich und die Naturarena, in der er spielt, einzigartig und prächtig.

Auftakt zum Salzburger Almsommer 2013

Im Rahmen des Tennengauer Almkäse-Festes wird am 16. Juni auf der Karalm sowie auf der Schöberalm und Spiessalm der diesjährige Salzburger Almsommer offiziell eröffnet. Und zwar mit allem, was auf der Alm dazu gehört: mit bestem Almkäse aus dem Tennengau, mit echter Volksmusik und mit einem gewaltigen Bergpanorama. "G’sund im Almsommer" lautet das Motto und dazu gehört nicht nur gute Stimmung, hervorragende Speisen, körperlich und mentale Erfahrung, es spielen auch Kräuter und Heilpflanzen, altbewährte Gesundheitsanwendungen und sportliche Aktivitäten in luftiger Höhe eine Rolle. Die Karalm auf 1450 Metern ist von St. Martin aus über gut beschilderte Wanderwege in rund einer Stunde erreichbar. Zur Schöberalm (1390 Meter) sind es weitere 20 Gehminuten. Ganz entspannt und bequem gelangt man mit dem "Schnaufi-Express" hinauf ins Almgebiet.

Qualität auf der Alm: 162 zertifizierte Almsommerhütten

Ob urig und alt, renoviert oder ganz neu: 162 "zertifizierte Almsommerhütten" gibt es im SalzburgerLand und alle haben etwas gemeinsam: sie versprühen den typischen Almcharakter der Gegend. Der Wanderer wird mit eigenen oder in der Region hergestellten Produkten verwöhnt, die Almfläche ist bergbäuerlich bewirtschaftet und nur über Wanderwege oder Lifte erreichbar. Auf jeder Alm liegt außerdem Informationsmaterial über Wandermöglichkeiten auf. Ihre hohe Qualität haben sich die Salzburger Almsommerhütten mit Brief und Siegel garantieren lassen und sie mit einigen Besonderheiten garniert. So hat sich mancher Standort in den Bergen als Kinderwagen-Alm bewährt, während Streichelzoo, Natur-Spielplatz und Wasser-Erlebniszone auf den Kinderalmen dem Nachwuchs Kurzweil bieten. Die Mountainbike-Almen sind beliebt bei jenen, die mit dem Bike Höhenmeter zurücklegen, die Kunst & Kultur-Almen hingegen versprechen eine fesselnde Atmosphäre. 

Ausgezeichnete Almsommer-Partnerbetriebe

Wenn der Gastgeber selbst leidenschaftlicher Wanderer ist und die Region samt Routen und Almen wie seine Westentasche kennt, ist das der beste Garant für einen gelungenen Urlaub. Deswegen gibt es im SalzburgerLand 74 Almsommer-Partnerbetriebe. Die Hotels, Gasthöfe und Pensionen müssen strenge Kriterien erfüllen und zeichnen sich durch hohe Kompetenz beim Thema Salzburger Almsommer aus. Schon vor Urlaubsantritt beraten sie über eine "Wander-Hotline", sie kooperieren mit Alpinschulen vor Ort, haben ausreichend Info- und Kartenmaterial vorliegen und versorgen ihre Gäste laufend mit dem aktuellen Bergwetter. Für den Frühaufsteher gibt es auf Wunsch Thermo-Frühstück oder Lunchpakete, es werden geführte Almsommerwanderungen durchgeführt und Hüttennächtigungen reserviert. 

Der Salzburger Almenweg: Eine verbindende Sache

350 Kilometer, 31 Etappen, 25 Orte im Pongau und 120 Almen am Wegesrand: Das ist der Salzburger Almenweg in Zahlen. In Bildern ist er ein Weg, der bezaubert: Da ragen Berggipfel in den sommerblauen Himmel, Wälder wiegen sich behutsam im lauen Wind, Kühe verweilen im sanften Wiesengrün und quasi hinter jeder Ecke steht eine bewirtschaftete Almhütte. Und eine ist einladender als die andere, wie kleine Verlockungen reiht sie sich am Salzburger Almenweg aneinander. Hier stärkt man sich mit dem feinsten, was die Sennerin serviert. Der Einstieg in den Salzburger Almenweg ist von allen Talpunkten aus möglich. Wer mag, wandert am Stück oder nimmt nur eine Tagestour in Angriff. 90 Prozent des Weges verlaufen in der gesundheitsfördernden Höhe zwischen 1000 und 2000 Metern. Auf welche Höhepunkte man sich unterwegs freuen darf, lässt sich auf anschauliche Art vorweg hier erkunden. Neben 3D-Ansichten, Luftbildern und Videos stehen auf dieser Seite auch die GPS-Navi-Daten der Touren zur Verfügung. 

Attraktive Urlaubsangebote: Gipfelglück, Kräutergeheimnisse oder Pferdefreuden

Kräuteralmen: Abwechslungsreich und bunt präsentiert sich der Salzburger Almsommer jedes Jahr aufs Neue. In der Region Hochkönig steht der Almsommer etwa ganz im Zeichen der heimischen Kräuter. Kräuteralmen bieten spezielle Wanderungen und Workshops rund um das Thema Kräuter an, wer mehr Herausforderung sucht, nimmt den weiten Königsweg um das sagenumwobene Hochkönig-Massiv in Angriff.

Genuss- und Erlebnis-Logen: Acht ganz besondere Logenplätze gilt es in der Region Tennengau zu erwandern. Die ausgewählten Genuss- und Erlebnis-Logen liegen alle in der wunderschönen Berg- und Naturlandschaft des Lammertals und laden auf kunstvoll gearbeiteten Holzbänken zur Rast.

"Seven Summits of Saalbach Hinterglemm": Eine gute Kondition sollte mitbringen, wer sich den "Seven Summits of Saalbach Hinterglemm" stellt. Belohnt werden die Teilnehmer dieser anspruchsvollen Wanderung mit alpinen Erlebnissen und landschaftlichen Eindrücken in konzentrierter Form. Bei der 24 Kilometer langen Tour werden die höchsten Gipfel des Glemmtales und 2000 Höhenmeter bewältigt.

"Holzsymposium – auf Holz setzen": Zum zweiten Mal findet im Sommer die Veranstaltung "Holzsymposium – auf Holz setzen" in Saalbach Hinterglemm statt. Es werden zahlreiche Holzkünstler, Drechsler, Schnitzer, Handwerker für die Tage von 19. bis 21. Juli anreisen. Die Künstler aus der Region, Südtirol und ganz Österreich zeigen am Samstag und Sonntag in den Dorfstraßen der Pinzgauer Gemeinden ihre Holzkünste und Schnitzereien.

Sommer in Gastein: Der Sommer in Gastein offeriert seinen Gästen nicht nur heilendes Thermalwasser aus dem Urgestein, hier gibt es auch jede Menge spannender Bergerlebnisse, etwa die höchstgelegenste Hängebrücke Europas, die fantastische Aussichtsplattform "Glocknerblick" oder den spannenden Zirbenweg.

Salzburger Sportwelt: Die Salzburger Sportwelt macht ihrem Namen das ganze Jahr über Ehre und deshalb wird Wandern dort großgeschrieben. Die vielen Themenwege setzen auf Abwechslung und den sicheren Alpinisten zieht es in die höheren Felsregionen.

Wander-Ritte: Der eine liebt Wanderungen zu Fuß, der andere erobert sich die Natur lieber zu Pferd. Mit dem 140 Kilometer langen Lammertaler Wanderreit-Netz und den 200 Kilometer langen Dachstein-Tauernritt kommen Wander-Reiter voll auf ihre Kosten.

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