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Wallis - Hier ist der Winter zu Hause

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Wallis  

Hier ist der Winter zu Hause

01.10.2013, 14:59 Uhr | PR

Wallis - Hier ist der Winter zu Hause. Purer Skispaß am Fuße des Matterhorns. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Simon Starkl)

Purer Skispaß am Fuße des Matterhorns. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Simon Starkl)

Das Wallis ist das Winterparadies schlechthin. Da fast alle Wintersportorte hier über 1500 Meter über dem Meeresspiegel liegen, ist Schneesicherheit garantiert. Damit der Gast unter der Walliser Sonne beste Bedingungen vorfindet, wird Jahr für Jahr in modernste Bahn- und Beschneiungsanlagen investiert. Zudem garantieren die weltbekannten Skiorte Après-Ski vom Feinsten. Ein paar Eindrücke vom winterlichen Wallis präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Wintervergnügen pur

Doch das Wallis ist nicht nur für Skifahrer und Snowboarder attraktiv, auch Langläufer finden hier einzigartige Bedingungen vor. Als klassische Wintersportart spielt der Langlauf eine wichtige Rolle im Land der Viertausender. Das Walliser Mekka des Langlaufs findet sich im schneesicheren und sonnenverwöhnten Goms. Mit seiner Langlauftradition ist das Hochtal der Treffpunkt für Langlauffreunde. 100 Kilometer Loipen werden im Goms präpariert, davon über 80 Kilometer von der Loipe Goms zwischen Oberwald und Niederwald. Eine Besonderheit der Loipe Goms besteht darin, dass sie die zwölf Dörfer von Oberwald bis Niederwald verbindet. Zudem hält die Matterhorn Gotthard Bahn praktisch in jedem Dorf, was es für die Langläufer und Winterwanderer sehr attraktiv macht. So lässt es sich nach Lust und Laune mit dem Zug gemütlich an den Ausgangspunkt zurückkehren. Denn das neue Kombiticket der Loipe Goms und der Matterhorn Gotthard Bahn ermöglicht die freie Benutzung für alle fahrplanmäßigen Verbindungen zwischen Oberwald und Niederwald.

Entschleunigung und Erholung

Winterurlaub ist längst nicht mehr nur Skifahren. Ausgedehnte Winterwanderungen oder Schneeschuhtouren vermitteln die verschneiten Landschaften mindestens genauso intensiv. Mit 935 Kilometer gepfadeten Schneeschuh- und 1145 Kilometer markierten Winterwanderwegen führen im Wallis viele Pfade in unberührte Natur. Die Region um den Großen Sankt Bernhard weist dabei das größte Wegenetz für Schneeschuhwanderungen in der Schweiz auf. Ausgebildete Bergführer oder Wanderleiter ermöglichen unvergessliche Winterimpressionen auch abseits dieser Trampelpfade, in Ruhe und in Sicherheit. Noch mehr Erlebnis bietet diese modische Bewegungsform in Verbindung mit Kulinarik und Kultur. In dieser Beziehung verbirgt das Wallis einige Winterperlen. Nächtliche Vollmondwanderungen durch verschneite Wälder gehören mit zum Schönsten, was man erleben kann. Danach sich in einer Berghütte bei einem guten Glas Wein am Feuer aufzuwärmen, rundet das Ganze ab und macht es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Viele der Winterwanderwege sind einem bestimmten Thema gewidmet. So erfahren Wanderer beispielsweise Wissenswertes über Natur, Klima oder die Region. Einfach die Schneeschuhe anschnallen und genießen! 

Genuss und Muse

Bei so viel Bewegung und Nähe zur Natur sollen der Genuss und die Muse jedoch nicht zu kurz kommen. Der Winter mit seinen zahlreichen Festen ist im Wallis ein willkommener Grund zum Feiern, und das tut man ausgiebig: St-Nikolaus-Bräuche, Weihnachtsmärkte, Klassik- und Gospelkonzerte, glanzvolle Bälle, fulminante Silvester-Feuerwerke und ein an vergangene Zeiten erinnerndes Fastnachtstreiben, farbig und ursprünglich. 

Heilende Wasser

Was schon berühmte Persönlichkeiten wie Pablo Picasso und Alexandre Dumas einst zu schätzen wussten, erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit: Der Genuss am Baden in Wasser, das heiß aus den Tiefen der Alpen sprudelt. Teilweise ist das mineralienreiche Wasser mehr als 40 Jahre im Fels unterwegs, bevor es wieder an die Erdoberfläche tritt. Allein in Leukerbad sprudeln täglich 3,9 Millionen Liter 51 Grad warmes Thermalwasser in 30 Thermalbäder. Es ist unbestritten der größte Thermalbade- und Wellness-Ferienort der Alpen. Ob in Leukerbad, Brigerbad, Saillon, Val d’Illiez, oder Ovronnaz: Sie alle bieten ein erholsames Bad in einmaliger Kulisse. Besucher können sich auch in einem der vielen Hotel-Spas verwöhnen lassen. Ein besonderes Thermalbad-Erlebnis ist das Salina Maris in Breiten. Als einziger Gebirgsferienort verfügt es seit 40 Jahren über ein Sole Bad, dessen Wasser mit naturreiner Sole angereichert ist - dem Salz aus dem Urmeer, das vor 250 Millionen Jahren die heutige Schweiz bedeckte. 

Kulinarischer Hochgenuss

Nach einem kräftezehrenden Aufenthalt in der Walliser Natur gibt es nichts Schöneres, als den Tag mit köstlichem Raclette, einem urigen Käsefondue oder einem typischen Walliser Teller mit Trockenfleisch, Käse, getrockneter Hauswurst, Roggenbrot AOP und einem guten Tropfen Wein ausklingen zu lassen. Schließlich ist das Wallis das größte Weinbaugebiet der Schweiz und Heimat von zahlreichen preisgekrönten Weinen. In Bezug auf Essen herrscht im Wallis ein einheitliches Credo: Nichts geht über ein Raclette mit echtem Walliser Raclette-Käse AOP. Als Beilagen werden Cornichons, Silberzwiebeln und Pellkartoffeln serviert. Selbstverständlich darf ein Glas Fendant auch nicht fehlen. Als Nachkommen von Hotelpionier Cäsar Ritz sind die Walliser selbstverständlich offen für Küchentraditionen und -trends aus aller Welt. Einige der besten Gourmetköche der Schweiz - etwa Didier De Courten in Sierre, Markus Neff in Saas-Fee oder Pierre Crepaud, in Crans-Montana - bereichern die Gastronomielandschaft.



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