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Das unbekannte und mystische Wallis entdecken

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Kleine, aber feine Orte  

Das unbekannte und mystische Wallis entdecken

01.10.2013, 14:25 Uhr | PR

Das unbekannte und mystische Wallis entdecken. Das Wallis verfügt über 500 Kilometer markierte Winterwanderwege. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Thomas Andenmatten)

Das Wallis verfügt über 500 Kilometer markierte Winterwanderwege. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Thomas Andenmatten)

Das Wallis ist dank Skigebieten wie Zermatt, Saas-Fee und Verbier weltbekannt. Doch abseits dieser mondänen Ski-Eldorados bietet das Wallis eine zweite, unbekannte Seite. Wild, rau und mystisch präsentieren sich die Seitentäler und Hochplateaus des Rhonetals. Eine Welt, die es zu entdecken lohnt. Ein paar Eindrücke vom winterlichen Wallis präsentieren wir Ihnen in unserer Foto-Show.

Das Binntal

Das Binntal, auf der Südseite des Goms, vereint Natur und Kultur in fast vollkommener Harmonie. Verborgene Täler, lichtdurchflutete Lärchenwälder und eine unberührte Winteridylle. Keinen Steinwurf von den sonnenverbrannten Holzhäusern der Dörfer Ernen, Binn und Grengiols entfernt, erstreckt sich ein atemberaubender Naturpark. Erleben Sie das Binntal eingebettet unter einer prachtvollen Schneedecke. Die unberührte, romantisch glitzernde Winterlandschaft lädt zu Schneeschuh- und Skitouren aber auch zum Träumen ein. Entdecken Sie mit einem ortskundigen Führer in einer vierstündigen Schneeschuhtour das Binntal und seine unberührte Natur. Vom malerischen Weiler Imfeld geht es entlang der schneebedeckten Straße bis Grossi Twära, den Wanderweg entlang zum Mässerchäller und weiter bis auf den Hockboden. Wer Fun mag, nimmt dann die Abkürzung auf die Grossi Twära. Ein unvergesslicher Trip, in die stille, raue Weite des Binntals.

Simplon Südseite

Herrliche Winterlandschaften präsentieren sich auch auf der Südseite des Wallis, im wunderschönen Gebiet des Simplonpasses. Das Haupttal mit den Spuren der alten Walser und Säumer aus der Stockalperzeit, dass Hochplateau der Alpen mit dem unvergleichlichen Panorama der Ossolaner Alpen und Sicht auf die Gondoschlucht, das vergessene Laggintal oder Schmugglerpfade im Zwischbergental, warten darauf entdeckt zu werden. Tief verschneite Wälder, einsame Pfade, glänzende Eiskerzen, tanzende Schneeflocken, ein fantastisches Bergpanorama und unvergessliche Erlebnisse erwarten Sie. In der südlicheren Region begegnen sie häufig Birkhähnen, Rehen, Gämsen, Steinböcken und Hirschen. Empfehlenswert ist die Tageswanderung auf den Spuren der Schmuggler im wildromantischen, einsamen Zwischbergental. Auf Schneeschuhen durchqueren Sie herrliche Winterlandschaften im vergessenen, wunderschönen Grenzgebiet zu Italien.

Lötschental

Verschneite Tannen, weiße Hügel, glitzernde Schneelandschaften und rundum nichts als Stille. Zu Fuß oder mit Schneeschuhen können Sie auf 50 Kilometer markierten Winterwanderwegen das Lötschental entdecken. Genießen Sie die frische Bergluft, das traumhafte Winterpanorama mit Blick auf 40 Viertausender und tanken Sie beim Wintersport abseits der Pisten auf. Ein Highlight ist die Skitour zur Anenhütte auf 2358 Metern über dem Meer. Von Blatten aus dauert der Aufstieg drei bis vier Stunden. Dort erwartet Sie die exklusivste Hütte der Alpen, mit eigener Trinkwasser-Quelle, eigenem Wasserkraftwerk sowie Sauna und Whirlpool. Frische einheimische Spezialitäten und auserlesene Weine sorgen für das leibliche Wohl.

Val d’Anniviers

Im Zentrum des Wallis biegt man südlich ein ins Val d’Anniviers. Die Einwohner pflegen die Kunst und die Echtheit: Dörfer mit sonnengebräunten Chalets, Weinkultur und Liebe zur Walliser Gastronomie zeichnen das Tal aus. Zudem bietet das Val d’Anniviers top Bedingungen für Winterwanderungen und Touren inmitten der Couronne impériale, der Krone mit den berühmten Viertausender-Gipfeln Weisshorn, Zinalrothorn, Bishorn, Obergabelhorn und Dent Blanche. Ein unvergessliches und eisiges Vergnügen wartet bei Zinal auf Sie. Vom alten Maiensäss, mit typischen Häusern aus Arvenholz, geht es hinauf zu einer Eisgrotte im Herzen des Zinal-Gletschers. Betreten Sie das faszinierende Innere dieses Giganten und spüren Sie die Urgewalt des Eisstroms.

Val d’Hérens

Der Tourismus hat im Val d’Hérens seit über einem Jahrhundert Tradition. Der Grund dafür ist Authentizität. Kitsch oder künstliche Folklore sind hier nicht zu finden, Ursprünglichkeit und Tradition hingegen überall. Hier ist der Berg wild und riesig: Schon am Eingang des Tals erblickt man die Dent Blanche, die mit ihren 4357 Metern über des Tal wacht. Der Staudamm der Grande Dixence ist der zweithöchste Damm der Erde. Und schließlich sind da die Bewohner des Tals mit ihren Trachten, ihrem lebendigen Traditionen, ihrem ursprünglichen Dialekt, ihren kämpferischen Kühen. Sie werden Wälder und Lichtungen durchstreifen, authentische Dörfer erkunden, in denen das Holz der Chalets von der Sonne gebräunt wurde, oder sich bei regionaler Küche in einem der zahlreichen lokalen Restaurants stärken können. Beschreiten Sie die 85 Kilometer markierten und gesicherten Wege im Val d’Hérens, um Energie aus Bergen und Natur zu schöpfen.

Val d’Illiez

Das Tal ist geprägt von seiner Vergangenheit. Lange überwogen Landwirtschaft, Viehzucht, Milch- und Waldwirtschaft. Mitte des 19. Jahrhunderts wandte es sich dem Kurtourismus zu, bis schließlich im 20. Jahrhundert eine starke touristische Entwicklung einsetzte. Dennoch verlor das Val d’Illiez nie seinen wildromantischen Charme und seine Faszination. Ob von Champéry, Val d'Illiez, les Crosets oder Champoussin aus, das Tal bietet für Naturfreunde einmalige Pfade in die Tiefen des Waldes, über verschneite Flächen und atemberaubende Hochplateaus. Empfehlenswert: Der dreistündige Weg von Les Crosets auf die Scex blanc und zurück. Hier treffen Sie auf ein Stück unverfälschtes Wallis.



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