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Winterspaß im schneesichersten Gebiet der Schweiz

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Ein Winterwunderland  

Winterspaß im schneesichersten Gebiet der Schweiz

01.10.2013, 17:13 Uhr | PR

Winterspaß im schneesichersten Gebiet der Schweiz. Das Wallis - die Schweiz zwischen mediterran und hochalpin. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Christian Perret)

Das Wallis - die Schweiz zwischen mediterran und hochalpin. (Quelle: Valais/Wallis Promotion - Christian Perret)

Wer den Winter liebt, liebt auch das Wallis. Die Schneesicherheit und die meisten Sonnentage der Schweiz machen diese Region zum absoluten Wintersport-Paradies, das im Herzen der Alpen liegt. Ein paar Eindrücke vom winterlichen Wallis präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Skispaß der Extraklasse

Das Wallis ist schlicht ein Paradies für Schnee- und Wintersportfans. Dank der geografischen Lage und dem besonderen Klima weist es einerseits 300 Sonnentage im Jahr auf, andererseits bis in den Frühling so viel Schnee wie nirgendwo in der Schweiz: ein grenzenloser Genuss auf Skipisten jeden Schwierigkeitsgrads mit Abstechern nach Italien und Frankreich. Mit der Wallis SkiCard liegt Ihnen gar das größte Skigebiet der Welt zu Füßen. Die Prepaid-Karte vereint über 50 renommierte Skigebiete und damit über 2800 Pistenkilometer. Ob blaue, rote, schwarze Pisten oder Freeridegebiete und Freestyle-Parks: Die Walliser Skigebiete stellen stets bestmögliche Bedingungen zur Verfügung. Durch die Höhenlage sind die Pisten von Anfangs Dezember bis Ende April in einem hervorragenden Zustand. Zudem investieren die Walliser Skigebiete in modernste Beschneiungsanlagen.

Wallis - das Winterwunderland

Winterurlaub ist längst nicht mehr nur Skifahren. Ausgedehnte Winterwanderungen oder Schneeschuhtouren vermitteln die verschneiten Landschaften mindestens genauso intensiv. Mit 935 Kilometern gepfadeten Schneeschuh- und 1145 Kilometern markierten Winterwanderwegen führen im Wallis viele Pfade in unberührte Natur. Die Region um den Großen Sankt Bernhard weist dabei das größte Wegenetz für Schneeschuhwanderungen in der Schweiz auf. Ausgebildete Bergführer oder Wanderleiter ermöglichen unvergessliche Winterimpressionen auch abseits dieser Trampelpfade, in Ruhe und in Sicherheit. Noch mehr Erlebnis bietet diese modische Bewegungsform in Verbindung mit Kulinarik und Kultur. In dieser Beziehung verbirgt das Wallis einige Winterperlen. Schneeschuhe anschnallen und genießen.

Kulinarische Schneeschuhwanderung

Das Wallis ist nicht nur für seine einmalig schöne Natur bekannt, sondern auch für die köstlichen Spezialitäten. Warum diese beiden Vorzüge nicht verbinden? Genießen Sie eine idyllische Schneeschuhwanderung und belohnen Sie sich mit dem Besten, was die Walliser Küche zu bieten hat. Ein besonderes Erlebnis ist auch eine Schneeschuhwanderung bei Nacht. Auf den Vollmondwanderungen brauchen Sie nicht einmal eine Lampe, um die Natur und die Schönheit der Nacht sehen zu können. Perfekter Abschluss einer solchen Nacht ist ein herrliches Essen in einer wohlig beheizten Berghütte.

Langlauf

Als klassische Wintersportart spielt der Langlauf eine wichtige Rolle im Land der Viertausender. Das Walliser Mekka des Langlaufs findet sich im schneesicheren und sonnenverwöhnten Goms. Mit seiner Langlauftradition ist das Hochtal der Treffpunkt für Langlauffreunde. 100 Kilometer Loipen werden im Goms präpariert, davon über 80 Kilometer von der Loipe Goms zwischen Oberwald und Niederwald. Eine Besonderheit der Loipe Goms besteht darin, dass sie die zwölf Dörfer von Oberwald bis Niederwald verbindet. Zudem hält die Matterhorn Gotthard Bahn praktisch in jedem Dorf, was es für die Langläufer und Winterwanderer sehr attraktiv macht. Kann man doch nach Lust und Laune jeweils mit dem Zug gemütlich an den Ausgangspunkt zurückkehren. Denn das neue Kombiticket der Loipe Goms und der Matterhorn Gotthard Bahn ermöglicht die freie Benutzung für alle fahrplanmäßigen Verbindungen zwischen Oberwald und Niederwald.

Heilendes Thermal-Wasser

Schon die Römer wussten die heilende Wirkung des Walliser Wassers zu schätzen. Teilweise ist das mineralienreiche Wasser mehr als 40 Jahre im Fels unterwegs, bevor es wieder an die Erdoberfläche tritt. Ob in Leukerbad, Saillon, Val d’Illiez, oder Ovronnaz: Genießen Sie ein erholsames Bad in einmaliger Kulisse. Ein besonderes Thermalbad-Erlebnis ist das Salina Maris in Breiten. Als einziger Gebirgsferienort verfügt es seit 40 Jahren über ein Sole Bad dessen Wasser mit naturreiner Sole angereichert ist, dem Salz aus dem Urmeer, das vor 250 Millionen Jahren die heutige Schweiz bedeckte.

"Tschäggättä" - der furchteinflößende Brauch aus dem Lötschental

Zum Walliser Winter gehören auch urige Traditionen. Die für das Lötschental typischen, maskierten Fastnachtsgestalten, die sogenannten "Tschäggättä", treten in der Zeit zwischen dem katholischen Feiertag "Maria Lichtmess" und dem "Gigiszischtag" (das heißt dem Dienstag vor dem Aschermittwoch) auf. Jeden Abend, nach Feierabend streifen diese wilden Gestalten durch das Tal und jagen jedem, der sich noch zu dieser Zeit auf den Straßen befindet, einen gehörigen Schrecken ein. Die "Tschäggättä" tragen alte, umgestülpte Kleider, das Futter nach außen gekehrt. Darüber hängen zwei Schaf- oder Ziegenfelle, in den Lenden zusammengehalten durch einen Ledergürtel, an dem meistens eine Kuhglocke ("Trichla") baumelt.

"Peluches" und "Empaillés" im Val d’Hérens

In Evolène treiben zur Fastnachtszeit die sogenannten "Peluches" (Stofftiere) ihr Unwesen. Diese seltsamen Wesen - in Katzen-, Fuchs- oder Wolfsgestalt - tragen ungegerbte Gäms-, Schaf- oder Fuchspelze und ihre Beine sind mit Stoffstücken bedeckt, die sie mit Schnüren festbinden. Der Kopf wird mit einer Holzlarve bedeckt, die von den Handwerkern aus der Region geschnitzt werden. Alleine oder einem Anführer folgend, ziehen sie mit ihren Glocken durch das Dorf und lehren die Passanten das Fürchten. Am Fastnachtssonntag gesellen sich dann weitere geheimnisvolle Wesen zu den "Peluches", nämlich die "Empaillés" (Ausgestopften). Sie sind mit Jutesäcken bekleidet, tragen Larven und einen Reisbesen.



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