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Sierre-Anniviers und Val d’Anniviers: Wintervergnügen ohne Massentourismus im Tal der Viertausender

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Sierre-Anniviers und Val d’Anniviers  

Wintervergnügen ohne Massentourismus im Tal der Viertausender

27.11.2013, 18:38 Uhr | PR

Sierre-Anniviers und Val d’Anniviers: Wintervergnügen ohne Massentourismus im Tal der Viertausender. Val d’Anniviers, authentisches Freeski-Gebiet (Quelle: Sierre-Anniviers Marketing)

Val d’Anniviers, authentisches Freeski-Gebiet (Quelle: Sierre-Anniviers Marketing)

Das Val d'Anniviers hat eine Länge von 30 Kilometern und liegt im Zentralwallis. Im Süden wird es durch die "Kaiserkrone" begrenzt, eine Bergkette von fünf 4000 Meter hohen Berggipfeln, deren bekanntester Vertreter das Matterhorn ist. Der höchste Gipfel ist das Weisshorn mit 4505 Metern. Diese Berge verleihen dem Val d'Anniviers einen Hauch von Himalaya. Das meridionale Klima dieser Gegend schafft eine besondere Atmosphäre: Reben inmitten von Gletschern, im sonnigsten Teil der Schweiz. Und die Schneeverhältnisse? Diese werden garantiert durch Niederschläge aus dem Süden und Westen und die in großer Höhe gelegenen Skigebiete. Ein paar Eindrücke vom winterlichen Wallis präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Drei Skigebiete, eine einzige Skikarte, keine breite Masse

Die Skigebiete des Val d'Anniviers setzen sich aus den Dörfern Vercorin (1334 Meter), St-Luc (1655 Meter), Chandolin 2000 (Meter), Grimentz 1572 (Meter) und Zinal 1670 (Meter) zusammen. Alle diese Orte (außer Vercorin) sind miteinander entweder durch Bergbahnen oder gratis Pendelbusse verbunden. Das Val d'Anniviers ist ein großes Wintersportgebiet mit 220 präparierten Pistenkilometern, 45 Seilbahnen, Sessel- und Skiliften, drei Snowparks, fünf Schneekindergärten, Skiwanderrouten, Schneeschuhrouten, und mehreren Höhenrestaurants. Das gesamte Angebot ist mit einer einzigen Skikarte zugänglich. Im Val d'Anniviers herrscht kein Massentourismus, da es nicht auf den Touristenstrecken der großen Reiseveranstalter liegt. Aus diesem Grund herrscht den ganzen Winter über kein Andrang auf den Pisten. Der Winter im Val d'Anniviers besteht jedoch nicht nur aus Skilaufen. Inmitten der grandiosen Natur werden auch Ausflüge mit Tourenskis oder Schneeschuhen empfohlen. Ausgebildete Begleiter bieten zahlreiche Möglichkeiten an, um die Gegend zu entdecken und schätzen zu lernen.

Außergewöhnliche Freeride-, Backcountry- und Freeskigebiete

Auf allen Abhängen des Tales - ob gen Osten, Westen, Süden oder Norden gerichtet - finden Freeskier, Freerider und Tourenskifahrer (Backcountry Skilaufen) zwischen 3000 und 1300 Metern einen riesigen Spielplatz für ihren Sport. Die meisten Bergbahnen führen direkt auf die Hänge, Couloirs oder Gebiete außerhalb der Pisten. Besonderheit: diese Freeride-Arenen lassen sich ohne "Fußmärsche" erreichen! Auch kann jedermann seine Lawinen- und Personensuchkenntnisse testen - im "Lawinen-Trainingszentrum" von Grimentz-Zinal. Auf diesem auf 2400 Meter gelegenen Hang wird eine Lawine simuliert. Die Besucher müssen innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine bestimmte Anzahl an Personen finden. Der Zugang ist frei, das entsprechende Material kann beim Rettungsdienst vor Ort ausgeliehen werden.

Ein neues Skigebiet in der Schweiz

Im Dezember 2013 wird Grimentz mit einer Seilbahn das Skigebiet von Zinal verbinden. Dieses Projekt ist ambitioniert: 3500 Meter Länge, drei Masten über drei Täler hinweg, um "mit Skiern an den Füssen" auf 2600 Metern Höhe anzukommen. Die Seilbahn Grimentz-Zinal wird die drittgrößte der Schweiz sein. Das Skigebiet Grimentz-Zinal, bisher mit einem gratis Pendelbus verbunden, wird dann ein einziges mit einer Seilbahn erreichbares Skigebiet darstellen.

Authentische Dörfer, ideal für Familien

Im Val d'Anniviers haben die Kurorte noch authentischen Charakter. Häuser und Scheunen über Jahrhunderte von der Sonne geschwärzt, die berühmten "Carnotzet-Keller", traditionelle Feste unter Begleitung von Pfeiffern und Trommlern, dies alles ist hier noch lebendig. Das Val d'Anniviers stützt sich auf eine starke architektonische und kulturelle Tradition. Die Anfänge des Tourismus im 19. Jahrhundert haben in jedem Kurort historische Spuren hinterlassen: das Hotel Weisshorn auf 2337 Metern gelegen, erbaut 1882, das Grand Hotel Bella-Tola & St-Luc****, erbaut 1859, das Hotel Besso in Zinal (1893), sowie zahlreiche weitere typische Bauten werden Sie in der Geschichte zurückversetzen. Die Größe der Dörfer ist überschaubar. Hier findet man keine breiten Straßen und große Distanzen, sondern gemütliche Dörfer in denen man sich zu Hause fühlt. Und die Eltern finden einen ruhigen Schlaf, schließlich können sich ihre Kinder amüsieren, ohne dass sie sich verirren.

Eine Hochburg der Walliser Gastronomie

Urlaub in der Region ohne lokaler Küche? Undenkbar! Weine, Trockenfleisch sowie weitere getrocknete Produkte, Roggenbrot, Käseraclette, Marmelade, Liköre: Dies sind einige Walliser Bergspezialitäten, die man in den Restaurants genießen kann. Ideal für einen Ausflug und Quelle authentischer Produkte ist das Restaurant und die Weinstube des Château Villa in Sierre. In der Weinstube sind mehr als 110 Walliser Weinbauern mit über 600 verschiedenen Weinen vertreten. Das Restaurant ist Hochburg Walliser Käseraclette und anderer lokaler Leckerbissen.



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