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Alpenüberquerung - von Oberbayern nach Südtirol (Anzeige)

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Weitwandern: Von Oberbayern über alle Berge nach Südtirol  

Die Alpenüberquerung – ein wunderbares Erlebnis!

27.10.2015, 10:29 Uhr | PR

Alpenüberquerung - von Oberbayern nach Südtirol. Kühles Nass: Der Uferweg entlang des "Tiroler Fjords", des Achensees, erfreut mit einer Bilderbuchlandschaft und vielen verlockenden Badestellen. (Quelle: www.die-alpenueberquerung.com)

Kühles Nass: Der Uferweg entlang des "Tiroler Fjords", des Achensees, erfreut mit einer Bilderbuchlandschaft und vielen verlockenden Badestellen. (Quelle: www.die-alpenueberquerung.com)

Eine Alpenüberquerung für (fast) jedermann: Auf der Strecke vom Tegernsee über Achensee und Zillertal bis Sterzing erlebt man auf komfortable Weise grandiose Panoramablicke, urige Almdörfer und sanfte Almwiesen. Ein paar Eindrücke präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Endlich geht es los! Schon seit Wochen freuen wir uns auf diesen Tag: Heute beginnt unsere Alpenüberquerung! Bei echtem Kaiserwetter starten wir am Tegernsee in Oberbayern. Auf dem Tegernseer Höhenweg passieren wir mit Blick über den Münchner "Haussee" hübsche Bauernhöfe, kleine Kapellen und schattige Bergwälder. Nach einer Bierpause im berühmten Brauhaus geht es ganz bequem auf der Ruderfähre weiter nach Rottach-Egern. Dann spazieren wir entlang der Weißach und durch schöne Auwälder bis zu unserem Hotel in Wildbad Kreuth, in dem unser Gepäck schon auf uns wartet.

Die Erfüllung eines Traums

Die gut beschilderte Alpenüberquerung von Tegernsee über Achensee und Zillertal nach Sterzing gibt es seit 2014. Statt anspruchsvollen Klettersteigen, kräftezehrenden Tagesmärschen und Massenlagern in Berghütten verspricht sie leichte bis mittelschwere Wege, Tagesetappen von höchstens 22 Kilometer und bequeme Übernachtungen in Hotels im Tal. Auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist auf der Strecke immer wieder vorgesehen; Gepäcktransport und sogar geführte Wanderungen sind ebenfalls buchbar. Ein tolles Angebot für Wanderfans wie uns, die sich den Traum einer Alpenüberquerung erfüllen wollen, ohne die nötige hochalpine Erfahrung noch viel Zeit zur Vorbereitung zu haben.

Am "Tiroler Fjord" locken die Badestellen

Der zweite Tag führt uns nach Achenwald. Vom Wildbad aus geht es nun erstmals richtig bergauf. Über einen Steig im Wald erreichen wir die Blaubergalm (1560 Meter), wo wir uns eine kräftige Brotzeitplatte mit Käse und Speck gönnen und die wunderbare Aussicht in die Tiroler Alpen genießen. Ein breiter, befestigter Weg bringt uns ins Tal.

Am dritten Tag wandern wir entlang des steil abfallenden Westufers des Achensees, der wie ein norwegischer Fjord in der Bergwelt liegt. Auf der Gaisalm lassen wir bei hausgemachten Mehlspeisen den Blick über den glitzernden See schweifen. Dann folgen wir dem Uferweg an plätschernden Wasserfällen vorbei. An einer der verlockenden Badestellen gehen wir sogar im See schwimmen. Ab Pertisau wandern wir neben den Gleisen der ehrwürdigen Dampf-Zahnradbahn bis Maurach.

Am nächsten Morgen queren wir per Bus das Inntal hinüber ins Zillertal und nehmen ab Jenbach die Zillertalbahn bis Fügen. Die Seilbahn bringt uns auf das Spieljoch (1862 Meter). Der Rundumblick auf die Zillertaler Berge, das Karwendel- und Rofangebirge sowie den Wilden Kaiser ist unvergesslich. Der Marsch Richtung Hochfügen führt an mächtigen Zirben vorbei über saftige Almwiesen und einen panoramareichen Steig zum Alpengasthaus Loas. Hungrig verdrücken wir hier gewaltige Schnitzel. Zur Verdauung noch einen Obstler, und dann absolvieren wir die letzten Kilometer hinab nach Hochfügen.

In Mayrhofen wartet die Sauna

Dort brechen wir am Morgen wieder früh auf, da heute mit 900 Höhenmetern die größte Höhendifferenz der siebentägigen Wanderung vor uns liegt. Durch Almrosenfelder und über das Sidanjoch erreichen wir die Rastkogelhütte (2117 Meter). Nach dem Aufstieg zum Mitterwandskopf folgen wir einem sehr schönen Steig vorbei an eiszeitlichen Lacken. An der Jausenstation Melchboden am höchsten Punkt der Zillertaler Höhenstraße warten wir schließlich auf den Bus.

Im Tal in Hippach angekommen, steigen wir in die Zillertalbahn nach Mayrhofen. Nach dem wohlverdienten Saunagang genießen wir im Hotel ein feines Abendessen. Am nächsten Morgen geht es mit dem Bus zum Schlegeis Speichersee auf 1800 Meter. Auf einem schönen Steig marschieren wir entlang des Baches und an Wasserfällen vorbei zur Lavitzalm und weiter zum Pfitscherjochhaus auf 2275 Meter.

Auf der Südseite des Alpenhauptkamms

Italien! Am Pfitscherjoch passieren wir den Grenzstein in das "Land, wo die Zitronen blühn", wie Goethe einst dichtete. In Südtirols ältester privater Schutzhütte munden Makkaroni, Zirbenschnaps und Cappuccino besonders gut. Vorbei an historischen Befestigungsanlagen steigen wir dann über sanft geschwungene Almwiesen und durch einen Mischwald ins Pfitschtal ab. Der großzügige Talboden mit seinen alten Bauernhöfen und typisch Südtiroler Steinkirchen bringt uns nach Sterzing. Im gotisch anmutenden Zentrum der "nördlichsten Stadt Italiens" stoßen wir mit einem Glas heimischen Weins auf unsere gelungene Reise an.

Fazit: Auf dem relativ bequemen Weg über die Alpen begegnet man unzähligen Naturschönheiten, Panoramablicken und kulinarischen Genüssen – für einigermaßen fitte Wanderer ein wunderbares Erlebnis. Zusätzliches Plus sind die drei Angebotsvarianten, in denen man die Alpenüberquerung buchen kann.

Die drei Angebotsvarianten: Individuell oder als geführte Gruppenwanderung

Beim Paket "Flexibel und Gemütlich" wählt man den Tag der Anreise frei aus und bucht Nächtigungen mit Frühstück in ausgesuchten 3- und 4-Sterne-Hotels, Pensionen und Gasthöfen entlang des Weges. Gewandert wird individuell.

Das Paket "Komfortabel ohne Gepäck" ist ideal für alle, die gerne ohne schweren Rucksack wandern wollen. Es beinhaltet neben sieben Übernachtungen mit Halbpension/Frühstück in 3- und 4-Sterne-Hotels und Gasthöfen sowie den täglichen Gepäcktransport zum nächsten Übernachtungsort und die Rückfahrt von Sterzing nach Tegernsee. Auch hier wandert man individuell.

Bei den "Geführten Wanderungen über die Alpen" mit geprüften Bergwanderführern wandert man in Gruppen von acht bis 15 Teilnehmern. Die Bergwanderführer vermitteln entlang der Route viel Wissenswertes über Natur und Kultur. Die Nächtigungen erfolgen in 3- und 4-Sterne-Hotels. Der tägliche Gepäcktransport, der Rücktransport von Sterzing an den Tegernsee sowie die Bus-, Taxi- und Seilbahnentgelte sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen unter www.die-alpenueberquerung.com



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