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ADAC-Stauprognose 3. bis 5. Juli  

Jetzt startet die Stausaison

02.07.2009, 17:33 Uhr | dpa-tmn

Es staut sich wieder auf den Autobahnen (Foto: ddp)Es staut sich wieder auf den Autobahnen (Foto: ddp)

Mit dem Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag erwarten die Automobilclubs ADAC und Auto Club Europa (ACE) einen ersten Höhepunkt der Reisewelle. Urlauber aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland dürften am kommenden Wochenende für noch längere Staus als bisher auf den Autobahnen sorgen. Mit dem Start der Sommerferien in Belgien und in Teilen der Niederlande können sich zudem verstärkt Feriengäste aus den Nachbarländern in den Verkehr mischen. Alle Reisenden sollten daher "Geduld im Gepäck" haben und sich auf längere Fahrzeiten einrichten, empfiehlt der ACE in Stuttgart.

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Staugefährdete Strecken

Mit dem Start der Sommerferien in Belgien und in Teilen der Niederlande können sich zudem verstärkt Feriengäste aus den Nachbarländern in den Verkehr mischen. Alle Reisenden sollten daher "Geduld im Gepäck" haben und sich auf längere Fahrzeiten einrichten, empfiehlt der ACE in Stuttgart. Stauen kann sich der Verkehr nach Angaben beider Clubs vor allem auf folgenden Strecken:

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A1 Köln - Bremen - Lübeck - Puttgarden
  • A2 Köln - Dortmund - Hannover
  • A3 Köln - Frankfurt/Main - Nürnberg
  • A4 Eisenach - Erfurt - Dresden
  • A5 Kassel - Frankfurt/Main - Karlsruhe
  • A6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A7 Hamburg - Flensburg
  • A7 Hamburg - Hannover - Kassel
  • A8 Stuttgart - München - Salzburg
  • A9 Nürnberg - München
  • A10 Berliner Ring
  • A11 Berliner Ring - AD Uckermark
  • A61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A72 Chemnitz - Hof
  • A93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A99 Umfahrung München

Staus auch im Ausland

Auch im Ausland kommen Urlauber aus Deutschland selten an Staus vorbei. Auf den wichtigsten Reiserouten in Österreich, Italien, der Schweiz, Frankreich, Slowenien und Kroatien wird es laut dem ADAC in München nur langsam vorangehen. Wartezeiten müssen auch an den Grenzübergängen nach Kroatien, Serbien, Bulgarien, Griechenland und in die Türkei eingeplant werden.

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