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ADAC-Stauprognose: Meist freie Fahrt im Norden aber Staus im Süden

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ADAC-Stauprognose  

Stress im Süden, Entspannung im Norden

25.05.2010, 13:15 Uhr | dpa-tmn, ADAC

Im Norden Deutschlands dürfen sich die Autofahrer am Wochenende auf größtenteils freie Fahrt freuen. Im Süden hingegen wird es nicht ganz so reibungslos abgehen. Der Grund: In Baden-Württemberg und Bayern dauern die Pfingstferien noch eine Woche. Es werden also wieder zahlreiche Urlauber unterwegs sein.

Lebhaftes Verkehrsaufkommen und Behinderungen erwartet der ADAC vor allem auf folgenden Strecken:   

  •          Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee

  •          A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck

  •          A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg

  •          A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Kassel

  •          A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – Pilsen

  •         A 7 Flensburg – Hamburg

  •          A 7 Füssen/ Reutte – Ulm – Würzburg – Hannover – Hamburg

  •          A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe

  •          A 9 München – Nürnberg – Berlin

  •          A 81 Singen – Stuttgart

  •          A 93 Inntaldreieck – Kufstein

  •          A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

  •          A 96 München – Lindau

  •          A 99 Umfahrung München

Staus im Ausland

Lebhafter Reiseverkehr auch im benachbarten Ausland: In Österreich wird der Tauerntunnel wegen der Blockabfertigung wieder zum Nadelöhr. Neben der Tauernroute wird es aber auch auf der Inntal-, Brenner-, Rheintal- und Karawankenautobahn sowie auf der Fernpass-Route eng. In der Schweiz sind die Strecken Luzern – Chiasso und St. Gallen – Zürich – Bern sowie die San Bernardino-Route betroffen. Hohes Verkehrsaufkommen erwartet der ADAC aber auch auf allen wichtigen Autobahnen in Italien, Slowenien und Kroatien.

Noch immer sind 25 Alpenpässe geschlossen

Auch nach den Pfingstfeiertagen heißt es in den Alpen nicht überall "freie Fahrt". 25 Passstraßen seien für den Verkehr weiterhin gesperrt, teilte der Auto Club Europa (ACE) mit. Damit seien seit Anfang April nur 21 weitere der insgesamt rund 200 Pässe wieder freigegeben worden. Der Schwerpunkt der Sperrungen liegt im Westen und Süden der Alpen in Frankreich, der Schweiz und Italien. Dort stehen Autofahrer zum Beispiel am Col de l'Iseran, am Col du Galibier, am Stilfserjoch, am Großen Sankt Bernhard und am San Bernardinopass vor verschlossenen Schranken. In Österreich sind mit dem Timmelsjoch an der Grenze zu Italien und der Silvretta-Hochalpenstraße nur noch zwei Pässe dicht.

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