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ADAC Stauprognose für den 19. bis 21. Juli

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ADAC Stauprognose für den 19. bis 21. Juli: Stillstand in allen Richtungen

15.07.2013, 12:19 Uhr | dpa

ADAC Stauprognose für den 19. bis 21. Juli. Stauprognose (Quelle: ADAC)

Stauprognose (Quelle: ADAC)

Der ADAC und der Auto Club Europa (ACE) erwarten in ihrer Stauprognose am kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli) Staus in der gesamten Republik. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen dann die Sommerferien. Dazu kommt die erste Rückreisewelle, denn zwei Wochen später geht in Hamburg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Schule wieder los. Der ACE empfiehlt Autofahrern, möglichst erst am Montag (22. Juli) aufzubrechen.

Nach Einschätzung der Clubs ist die Staugefahr auf folgenden Strecken besonders groß: 

  • A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Puttgarden
  • A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover
  • A 3 Oberhausen - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
  • A 4 Bad Hersfeld - Erfurt - Dresden - Görlitz
  • A 5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Hamburg - Flensburg
  • A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark - Stettin
  • A 14 Dresden - Leipzig - Magdeburg
  • A 19 Wittstock - Rostock
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 45 Hagen - Gießen - Aschaffenburg
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 99 Umfahrung München


Staus auch im Ausland

In Österreich müssen Reisende laut dem ADAC mit Behinderungen auf allen wichtigen Autobahnen und auf der Fernpassroute rechnen. In der Schweiz wird voraussichtlich die A 2 (Luzern - Chiasso) vor dem Gotthardtunnel stark belastet sein, in Italien gilt das für die Brennerautobahn, die A 23 (Villach - Udine) und die Fernstraßen in Küstennähe. Mehr Zeit sollten Autofahrer in Slowenien auf der A 2 (Karawankentunnel - Ljubljana - Zagreb) einplanen. In Kroatien dürfte es auf der A 1 (Zagreb - Zadar - Split) und den Küstenstraßen nur schleppend vorangehen. 

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