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Am 3. Advent droht Stau vor allem in den Ballungszentren

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Stauprognose  

Am dritten Advent droht Stau vor allem in den Ballungszentren

09.12.2016, 15:54 Uhr | dpa

Am 3. Advent droht Stau vor allem in den Ballungszentren. Es drohen wieder Staus. (Quelle: Roland Mühlanger)

Es drohen wieder Staus. (Quelle: Roland Mühlanger)

Es wird wieder ein wenig ruhiger auf den Straßen. Für das dritte Adventswochenende (9. bis 11. Dezember) erwarten der ADAC und der Auto Club Europa (ACE) nur geringes Staurisiko auf den Autobahnen.

Allerdings müssen Autofahrer am Adventswochenende rund um die Ballungszentren, auf den Ausfallstrecken und vor allem in den Innenstädten mit vollen Straßen und vielen Behinderungen rechnen. Der ADAC rät, Park-and-Ride-Parkplätze zu nutzen. Mancherorts sorgen Weihnachtsmärkte oder verkaufsoffene Sonntage für zusätzliche Besucher und entsprechenden Parkplatzmangel.

Auf den Fernstraßen kann es zu Verzögerungen durch Winterwetter, Schnee und Glatteis kommen, dazu drohen Störungen an einigen Baustellen. Etwas mehr Zeit müssen Autofahrer vor allem auf folgenden Strecken einplanen:

  • A 1 Trier - Köln - Osnabrück - Bremen - Lübeck
  • A 2 Dortmund - Hannover
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Oberhausen
  • A 6 Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim
  • A 7 Ulm - Würzburg - Kassel und Hannover - Hamburg - Flensburg, beide Richtungen
  • A 8 Luxemburg - Saarlouis - Neunkirchen und Stuttgart - München
  • A 9 Berlin - Halle/Leipzig
  • A 10 Südlicher Berliner Ring
  • A 13 Schönefelder Kreuz Richtung Dresden
  • A 24 Neuruppin - Schwerin, beide Richtungen
  • A 31 Meppen - Leer- Emden
  • A 45 Gießen - Hagen - Dortmund, beide Richtungen
  • A 46 Heinsberg - Düsseldorf - Wuppertal - Hemer
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen - Speyer - Hockenheim, beide Richtungen
  • A 99 Autobahnring München-Nord

Ruhe auch im Ausland

Auch in Österreich und der Schweiz ist nach Aussagen der Autoclubs am dritten Adventswochenende nicht mit größeren Problemen zu rechnen. Allerdings könnten gerade hier witterungsbedingte Behinderungen durch Eis und Schnee auftreten, viele Alpenpässe sind bereits gesperrt. Mit verstärkten Behinderungen rund um die Einkaufsmetropolen sollten Reisende in der Vorweihnachtszeit auch in den Nachbarländern rechnen.

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