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Im Spionage-Museum Agenten auf die Finger schauen  

Im Spionage-Museum Agenten auf die Finger schauen

01.04.2011, 12:29 Uhr | K. Seitz

Im Spionage-Museum Agenten auf die Finger schauen. Der Kuss des Todes. Dieser Lippenstift hat einen Schuss frei. (Foto: Reuters)

Der Kuss des Todes. Dieser Lippenstift hat einen Schuss frei. (Foto: Reuters)

Erschossen von einem Lippenstift. Sowas kennt der Normalbürger nur aus Filmen, in denen Geheimagenten Aufträge erledigen, um ihr Land zu schützen. Doch wie arbeiteten Spione früher wirklich? Das präsentiert das "Spy Museum" in Washington D.C. in den USA seinen Besuchern. Und wir ermöglichen Ihnen einen Einblick in unserer Foto-Show.

Die wohl größte, zugängliche Sammlung

Das "International Spy Museum" ist in einem Gebäudekomplex aus dem 19. Jahrhundert untergebracht und präsentiert die wohl größte, öffentlich zugängliche Sammlung an Spionagewerkzeugen. Außerdem wird die Geschichte der Spionage in den unterschiedlichsten Ländern der Welt erzählt. Das Museum bietet aber noch mehr: So lässt sich das Agentendasein in der "School of Spies" auch ganz real selbst erfahren. Wie wurden im Krieg Nachrichten decodiert? Und die interaktive Erlebniswelt "Operation Spy" fordert die Hobby-Spione und schickt sie auf eine ganz eigene geheime Mission. Sogar durch Belüftungsschächte dürfen die Besucher klettern oder bei einer Audioanlage testen, ob sie den Unterschied zwischen einem U-Boot und einem Wal hören können.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Da gibt es äußerst interessante Gerätschaften zu bewundern: Uhren mit Kameras, Lippenstifte mit Revolvern und unzählige Verstecke für Abhöranlagen oder Waffen. Der Fantasie der Entwickler waren keine Grenzen gesetzt. Auch diverse Versionen von "toten Briefkästen", also Orten, an denen sich die Spione Nachrichten hinterließen, sind dort ausgestellt. Ein besonderes Highlight ist ein Aston Martin, wie ihn James Bond in "Goldfinger" fuhr - mit drehbaren Nummernschildern und Maschinengewehr. Und auch der Klassiker, ein "Trojanisches Pferd", ist hier zu finden. Was für die Besucher besonders schön ist: Sie werden zum Anfassen und Mitmachen animiert.

Weitere Informationen

International Spy Museum, 800 F ST NW, 20004 Washington D.C. http://www.spymuseum.org. Tickets kosten 18 Dollar und zerstören sich nach Angaben des Museums nach Benutzung selbst.

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