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Online-Rollenspiel - "World of Warcraft" - Patch 1.9 & Add-Ons

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Die Tore von Ahn´Qiraj: Das brachte Patch 1.9

24.11.2005, 09:48 Uhr | T-Online / mtr, t-online.de

World of Warcraft: Die Tore von Ahn´Qiraj (Bild: Blizzard)World of Warcraft: Die Tore von Ahn´Qiraj (Bild: Blizzard)Patch 1.9 hat mit den titelgebenden "Toren von Ahn´Qiraj" Azeroth verändert. Sowohl auf den amerikanischen Servern als auch auf den europäischen Realms ist es großen Spieler-Truppen inzwischen gelungen, diese Tore zu öffnen. Die Fraktionen der Horde und Allianz mussten für dieses epische Ereignis am selben Strang ziehen. Nun können sie sich ins Getümmel gegen die Silithiden, Qiraji und Anubisaths werfen. Die Krönung solcher Groß-Schlachten sind gigantische Gegner, gegen die selbst Godzilla alt - und klein - aussehen würde.

Foto-Show Die ersten Europäer öffnen "Die Tore von Ahn´Qiraj"
Download Offizielles Video von der ersten "Ahn´Qiraj"-Öffnung in Europa (22,4 MB)
Download Fan-Video von der ersten "Ahn´Qiraj"-Öffnung in Nordamerika (55,7 MB)

"Die Tore von Ahn´Qiraj" haben zweierlei gezeigt: Zum einen, dass die Euphorie rund um das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" auch gut ein Jahr nach dem Start noch nicht abgeklungen ist. Und zum anderen, dass das hauptsächlich an der eifrigen Arbeit der Entwickler von Blizzard Entertainment liegt, die stets neue Updates nachschieben. Diese beseitigen nicht nur Fehler im Programm, sondern fügen auch zusätzliche Inhalte ein und stellen selbst Profi-Zocker vor weitere Herausforderungen. Bei uns gibt es die Patches 1.9.0 und alle nachfolgenden Mini-Patches zum Herunterladen.

Foto-Show Erste Bilder aus Patch 1.9
Downloads Patches 1.9.0; 1.9.1; 1.9.2; 1.9.3 und 1.9.4 (317,7; 1,3; 1; 23,8; 1,2 MB)

Das Abenteuer ruft
Die wichtigste Erweiterung des Spiels durch die 1.9er-Patch-Serie liegt hinter den Toren im Süden der Region Silithus. Dort finden erfahrene Spieler gleich zwei neue Raid-Instanzen, die mit knackigen Herausforderungen und riesigen Boss-Gegnern aufwarten. Die Ruinen von Ahn´Qiraj bilden dabei den Anfang und sind für Raid-Gruppen von 20 Mann ausgelegt. Diese schlagen sich mit Schlangenwesen und Silithus-Insekten herum, bis sie das Geheimnis der zerfallenen Stätte lüften. Aber auch echte Profis kommen auf ihre Kosten – im Tempel von Ahn´Qiraj. Diesen heiligen Ort sollte man nicht unter 40 Mann betreten, denn die Gegner dort sind extrem gefährlich. Auch der Umfang ist enorm: Die Größe übertrifft sogar die der Instanz "Geschmolzener Kern". Ein erfolgreicher Schlachtzug nimmt darum mehrere Stunden in Anspruch.

Link Alle Details zu Patch 1.9 auf der "WoW"-Website

Schamanische Bären-Menschen mischen mit
Neben den Monstern, die es in Ahn´Qiraj zu bekämpfen gilt, tritt auch ein neues Volk in der Welt von "Warcraft" aus den Schatten. Nach einer langen Zeit der Zurückgezogenheit wagen sich die Furbolgs langsam wieder aus der Holzschlundfeste in den Kalimdor-Wäldern hervor. Sie sind ein Volk von bärenartigen Wesen, dass sich hervorragend auf die Verarbeitung von Fellen versteht und heilende Talismane besitzt. Sie suchen Freunde, halten sich aber gleichzeitig zurück, denn ihr Volk hat eine schlimme Vergangenheit. Die Furbolgs der Holzschlundfeste sind als einzige ihrer Art dem Einfluss der Dämonen der Brennenden Legion entgangen. Nun wollen sie einerseits nicht mit ihren verderbten Geschwistern verwechselt werden und andererseits den Fluch auf ihrem Land in Segen verwandeln. Noch aber wird die Region, in der sie leben, Teufelswald genannt.

Von den altbekannten Kreaturen in "WoW" wurden einige neu verteilt oder kräftemäßig ausbalanciert. Das gehört zum Fein-Tuning, das für jedes Patch selbstverständlich ist. So sollen Figuren und Aufgaben besser und fairer spielbar werden.


Kaufen, Handeln, Tauschen
Eine weitere Änderung betrifft die Auktionshäuser in "World of Warcraft". Dort darf jeder seine Waren, Rüstungen und Waffen anbieten, die dann für alle zum Gebot offenstehen. Bisher musste man mitunter weite Strecken zurücklegen, um ein bestimmtes Auktionshaus zu erreichen. Damit ist in Version 1.9 endlich Schluss. Jede Hauptstadt hat ein Auktionshaus und alle sind miteinander verbunden, so dass man selbst von Stormwind aus auf die gleichen Gegenstände bieten kann wie in der Elfenresidenz Darnassus. Entsprechendes gilt natürlich auch für Städte der Horde. Die Chatkanäle "SucheNachGruppe“ und „Handel“ der einzelnen Hauptstädte werden verschmelzen, so dass es möglich ist, in Ironforge Waffenbrüder und -schwestern zu finden, während man in Stormwind nach seinen Auktionen sieht. Aufbewahrungstaschen für Seelensteine kann man künftig selbst herstellen, wenn man eine virtuelle Ausbildung als Schneider hat.

Downloads Die besten "WoW"-Mods und -Tools


Schneller aufs Schlachtfeld
World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Es macht immer wieder Spaß, auf den verschiedenen Schlachtfeldern gegen Vertreter der gegnerischen Armee anzutreten. Allerdings vermiesen lange Warteschlangen immer wieder den Tag. Die Entwickler haben sich die Kritik zu Herzen genommen und bieten mit der Version 1.9 eine neue Funktion an. Ab jetzt ist es dem Spieler möglich, sich bei den Warteschlangen sämtlicher Schlachtfelder gleichzeitig anzumelden. So kann er den nächsten Platz erhalten, der frei wird, oder sich dann doch noch zum Weiterwarten auf sein bevorzugtes Schlachtfeld entscheiden. Zwar ist man dann noch immer nicht vor längeren Pausen gefeit, doch die Auswahl ist letztendlich größer. Des Weiteren haben die Grafiker von Blizzard Entertainment einige der hochstufigen Rüstungen optisch aufpoliert. Und nachdem sich beim Patch 1.8 die Druiden über neue beziehungsweise abgewandelte Talente freuen durften, sind diesmal die Paladine mit einer Generalüberholung ihrer drei Talentlinien an der Reihe.


Test Auf den "Battlegrounds" geht's rund


Was die Zukunft bringt
Das Update 1.9 ist ebenso umfangreich wie interessant, doch was passiert darüber hinaus? Bei Blizzard Entertainment liegen zwar zahlreiche Ideen für die Zukunft in der Schublade, die Entwickler rücken aber immer nur kleine Informationsbrocken heraus. Mit der Version 1.10 hat das lange geforderte Wettersystem teilweise Einzug erhalten, in weiteren Regionen soll es in künftigen Versionen regnen, stürmen und schneien. Es gibt der Atmosphäre des Spiels nochmals einen ordentlichen Schub, wenn man sich beispielsweise im strömenden Regen durch den Dschungel von Stranglethorn schlägt. Allerdings haben die Wettereffekte keinerlei Auswirkungen auf den Spielfluss. Man braucht nicht zu befürchten, dass beispielsweise heftige Windböen das Vorankommen erschweren. Neben allen Neuerungen feilen die Entwickler aber auch weiterhin an der Ausgewogenheit zwischen den verschiedenen Klassen und schmeißen nervige Fehler aus dem Spiel.

Review
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Fazit
Blizzard Entertainment haucht "World of Warcraft" immer wieder neues Leben ein. Die Neuerungen, die mit der Version 1.9 erfolgt sind, und weitergehende Pläne zeigen deutlich, dass selbst Spieler mit ihren Stufe-60-Helden noch einiges zu erwarten haben und Langeweile in der virtuellen Fantasiewelt auch in Zukunft ein Fremdwort ist.


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