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"World of Warcraft": WoW Patch 1.11- Das ultimative Gefecht

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WoW Patch 1.11  

Das ultimative Gefecht

28.06.2006, 12:28 Uhr | Medienagentur plassma / kro, t-online.de

World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Das Online-Rollenspiel World of Warcraft läuft seit über einem Jahr, und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Um die Fan-Gemeinde bei Laune zu halten, veröffentlicht Blizzard Entertainment kontinuierlich neue Inhalte. So spielten die Entwickler vor kurzem die Version 1.11 auf die Server und stellen damit die Heldenscharen vor neue Herausforderungen. Unser tapferer Zwergenkrieger Talosch Silberaxt berichtet von den Neuerungen.

Foto-Show Szenen aus dem Patch 1.11

Der Angriff der Geißel
Talosch sitzt mit hängenden Schultern in der Deepwater-Taverne. Mit starren Augen blickt er auf einen Tonkrug, dessen Inhalt er in den vergangenen Minuten in enormer Geschwindigkeit geleert hatte. Seine Plattenrüstung ist übersät von Kratzern, Beulen und Blut - Zeugen einer heftigen Schlacht. Ein tiefer Seufzer entfährt seinem bärtigen Gesicht, während er die Ereignisse der letzten Tage im Geiste Revue passieren lässt. Es kommt Talosch vor, als wäre das alles erst gestern geschehen. Vor der Menschenstadt Stormwind tauchte wie aus dem Nichts eine schwebende Festung auf, die von dunklen Nebelschwaden umhüllt war. Die Gelehrten der Stadt nannten sie Nekropolen. Die Bewohner flohen voller Panik in ihre Häuser, während sich einige Helden vor die Tore von Stormwind begaben. Dort trieben zahlreiche Skelette, Geisterwesen und Zombies ihr Unwesen. Entschlossen erhoben die Krieger ihre Waffen und stürmten auf die Kreaturen zu. Nach wenigen Minuten war der Kampf beendet, doch ein Gefühl der Erleichterung kam aus irgendeinem Grund nicht auf.

Schrecken des Lichkönigs
Schon wenige Stunden nach diesem Gefecht bestätigten sich die Befürchtungen der Gelehrten. Mehrere Kundschafter der Allianz berichteten von einer Nekropole in den Pestländern, die alle bisher erblickten Gebilde sowohl in Größe als auch Düsternis übertraf. Der Legende nach dient sie Kel'Thuzad, dem Offizier des gefürchteten Lichkönigs, als Zufluchtsort. Ein Schlachtzug von 40 Helden machte sich auf den Weg, um die eben erschienene Nekropole Naxxramas zu infiltrieren und deren Insassen zu besiegen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Die Hallen von Naxxramas werden von zahlreichen Kreaturen bewohnt, die ebenso stark wie widerstandsfähig sind. Selbst gut eingespielte Gruppen, die den Geschmolzenen Kern oder den Pechschwingenhort mit Erfolg gemeistert hatten, konnten bisher nur wenige Meter in die Katakomben der Nekropole vordringen. Talosch Silberaxt atmet tief durch, während vor seinem geistigen Augen die Szenen seines ersten Besuchs in Naxxramas vorbeiliefen. Bis zum ersten Wächter konnte er sich zusammen mit seinen Kameraden vorschlagen. Dieser verwies sie jedoch ziemlich schnell in ihre Schranken, so dass die Gefahr von Naxxramas noch immer nicht gebannt war.

Die Jagd geht weiter
Es ist nicht nur die drohende Gefahr, die täglich weitere Heldengruppen nach Naxxramas führt. Die Kreaturen der Nekropole tragen Gegenstände von großem Wert bei sich. Darunter befinden sich unter anderem die Zutaten für ein mächtiges Rüstungsset, das alle bisherigen Ausrüstungsgegenstände in den Schatten stellt. Würde es den Helden gelingen, dieses Set zu komplettieren, wäre der Kampf gegen Kel'Thuzad und seine Schergen nicht mehr ganz so beschwerlich. Die Gemeinschaft der Argentumdämmerung ist ebenfalls für den Kampf gegen die Dunkelheit gewappnet. In der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts erhalten erfahrene Helden neue Aufgaben, die mit dem Auftauchen der Untoten verbunden sind. Als Belohnungen winken Rüstungen, Waffen und Schmuck von epischer Qualität, die für Vertreter sämtlicher Klassen zur Verfügung stehen.

Alte Verbündete mit neuer Kraft
Talosch Silberaxt schaut kurz auf, als ein Magier die Taverne betritt und sich auf einer der Holzbänke niederlässt. Unbewusst umspielt ein Lächeln seine Lippen. Ob es nun Schicksal oder einfach nur Zufall war: Just mit dem Auftauchen der Nekropolen wuchs die Macht der Magier. Zauberformeln, die ihnen in der Vergangenheit erst nach langwierigen Studien zur Verfügung standen, sind plötzlich jedem Magus geläufig - egal, welcher Arkankunst er sich verschrieben hat. So ist es mittlerweile jedem Magier möglich, eine Arkane-Explosion ohne Zeitverzögerung auszuführen. Durch Gespräche in der Taverne hat Talosch erfahren, dass auch die Schamanen auf Seiten der Horde an Macht gewonnen haben. Die Natur verbundenen Heiler konnten sich ab sofort besser auf eine Ausrichtung konzentrieren, gleichgültig ob Elementarbeherrschung oder Nahkampf. Ein lauthals schreiender Gnom reißt Talosch aus seinen Gedanken. "Ein weiterer Schlachtzug begibt sich in die Hallen von Naxxramas! Mitstreiter sämtlicher Rassen und Klassen sind willkommen!". Der Zwergenkrieger nimmt einen letzten Schluck Met, knallt den Becher auf den Tisch und stapft mitsamt seiner riesigen Zweihandaxt aus der Taverne. Der Kampf geht weiter…

Foto-Show Szenen aus dem Patch 1.11

Fazit
Schatten der Nerkopole ist eines der umfangreichsten Updates in der Geschichte von World of Warcraft. Spieler mit hochstufigen Charakteren freuen sich über die 40-Mann-Instanz Naxxramas und das dritte epische Rüstungsset. Die Talent-Änderungen bei der Magier- und Schamanenklasse sind zwar nicht optimal, wirken aber durchdacht. Weitere Neuerungen wie zum Beispiel die Erweiterung der Flugrouten erhöhen den Komfort in World of Warcraft. Insgesamt ist die Version 1.11 eine rundum gelungene Erweiterung, die noch dazu keinen Cent kostet.

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