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"Need for Speed: Pro Street" - Rennspiel mit Realismus-Anspruch

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Need for Speed: Pro Street  

Mit Vollgas in die Kurven

| kro / jr / vb, t-online.de

Ende November ist es soweit: Dann erscheint der nächste Need for Speed-Teil mit dem Untertitel Pro Street. Die Erwartungen sind hoch, denn seit jeher steht die NfS-Reihe für exzellenten Fahrspaß auf PC und Konsole. In Pro Street wird der Spieler wie schon in den Vorgänger-Games Underground 1 und 2, Most Wanted und Carbon in die illegale Streetracer-Szene eintauchen und versuchen, sich dort einen Namen zu machen. Dieses Mal werden die Rennen rund um den Globus ausgetragen, von der Wüste Nevadas über den Hafen von Tokio bis hin zur deutschen Autobahn ist alles dabei. Das Ziel ist es, zum "Street King" aufzusteigen, dem Asphalt-Herrscher. Von der freien Fahrt in der Stadt hat man sich hierfür verabschiedet. Stattdessen sind in Pro Street fest abgesteckte Parcours enthalten. Wenn Sie das Rennspiel schon jetzt in Aktion erleben wollen, dann sollten Sie sich nicht die brandneuen Trailer entgehen lassen.

Foto-Show Need for Speed: Pro Street - Neue Screenshots
Download Need for Speed: Pro Street - Customization- & Online-Trailer
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Download Need for Speed: Pro Street - Developer Diary

"Meiner ist größer als deiner!"

Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts)Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts)Auch das Aufmotzen der Wagen wird wieder eine wichtige Rolle einnehmen. „Ziel des Spiels ist es, das perfekt getunte Wettbewerbsauto zu bauen, an Showdowns in aller Welt teilzunehmen und in verschiedenen Disziplinen das eigene Können zu beweisen", so Larry LaPierre, Leitender Produzent von Need for Speed: Pro Street. "So wird man sich einen Ruf im Wettkampf gegen die besten Streetracer der Welt erarbeiten können." EA geht also davon aus, dass das bislang für klingelnde Kassen sorgende "Pimp my Ride"-Prinzip weiterhin viele Anhänger finden wird. Die aus Carbon bekannte "Autosculpt"-Funktion, mit der man selbst die Form und Größe der Spoiler und Schweller bestimmt, findet der Spieler auch in Pro Street. Die Veränderungen an der Karosserie werden aber diesmal nicht nur kosmetischer Natur sein. Jede Veränderung soll auch das Fahrverhalten beeinflussen. Wem das zu schwierig ist, dem helfen Tuning-Vorlagen weiter. Insgesamt soll es rund 400 mögliche Einstellungen geben. Der Clou dabei ist, dass man den Bauplan seines eigenen Wagens auch speichern und über das Internet mit anderen Spielern tauschen kann - plattformübergreifend. Ist alles zusammengesetzt, geht's zum Test ab in den Windkanal.

Straßenflitzer zerdeppern

Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts)Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts) Eine weitere Neuerung kommt mit dem überarbeiteten Schadensmodell. In den Vorgängern konnte man die PS-Boliden weder verbeulen noch in ihre Einzelteile zerlegen - dies ist in Pro Street möglich. Den ersten Trailern nach werden bei Crashs schön inszeniert die Fetzen fliegen, was sehr stark an die Burnout-Spiele erinnert. Kein Wunder, schließlich gehören die Burnout-Entwickler und deren Technologie seit ein paar Jahren zu EA. Es ist anzunehmen, dass zumindest kleinere Schäden keinen Einfluss auf das Fahrverhalten nehmen. Wer seinen Boliden dagegen stärker strapaziert, der wird sich vom Gedanken an Rennsiege schnell verabschieden müssen. Hier wird empfohlen, während der Rennen einen Zweitwagen am Start zu haben, denn Reparaturen kosten Zeit und Punkte. Wer wissen will, wie schlimm es um die eigene Bolide steht, kann den aktuellen Schadensstand per Texteinblendung anzeigen. Dank der neuen Grafiktechnologie werden die beschädigten Karosserieteile sehr detailreich dargestellt. Auch wenn die Optik schon jetzt ziemlich beeindruckend aussieht, klingt die Aussage des Herstellers - " Need for Speed: Pro Street wartet mit beeindruckend detaillierter Grafik auf, die die Grenze zum Fotorealismus sprengt" - dann doch allzu fabelhaft.

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Reparieren und Realismus

Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts)Need for Speed: Pro Street (Bild: Electronic Arts)Nach jedem Rennen kann man seinen beschädigten Boliden vollständig reparieren - vorausgesetzt man verfügt über genügend Credits. Wer nicht über das nötige Kleingeld verfügt, kann trotzdem seinen Wagen ausbessern. Doch anstatt zu taufrischen Ersatzteilen greift man dann zum kostengünstigen Klebeband. Wie auf den Screenshots gut zu sehen ist, hängen dann die beschädigten Teile zwar wieder an Ort und Stelle, es darf aber bezweifelt werden, dass sie bei rabiater Fahrweise dort lange bleiben werden. Laut den Entwicklern wird Need for Speed: Pro Street kein Arcade-Racer. Das Handling soll sich eher an Simulationen wie Forza Motorsport orientieren. Das Fahren ohne Fahrhilfe bringt sogar Profi-Spieler ordentlich ins Schwitzen, so die Entwickler. Hier lautet das Credo jedoch, sowohl ambitionierte Raser als auch Anfänger zufriedenzustellen. Dazu hat man sich einiges einfallen lassen. Interessant: Die 18 verschiedenen Gegner sind verschieden aggressiv und professionell. Das ermöglicht dem Spieler beispielsweise, so manchen Kontrahenten bereits am Start einzuschüchtern, in dem er durch einen kräftigen Burnout eingenebelt wird. Andere Gegner reagieren auf derartiges Verhalten jedoch wütend und geben alles, um den Sieg zu holen.

Babes inklusive

Heiße Mädels und aufgemotzte Autos, das gehört ebenso zusammen wie Weißwurst und süßer Senf. Das weiß auch Electronic Arts und engagiert für Need for Speed: Pro Street gleich zwei attraktive Damen, die den Bekanntheitsgrad des neuen Rennspiels steigern sollen. Im Detail handelt es sich um Krystal Forscutt, die an der australischen Variante von Big Brother teilnahm, sowie um die bisher unbekannte Japanerin Kyoko Hayashi.

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