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Die richtigen Notebooks für Spieler  

Pfeilschnelle Flachmänner

23.03.2005, 14:34 Uhr | Kai Schwarz / kro / jr

Unterwegs eine Runde "Need for Speed Underground 2" oder "Far Cry" zocken? Kein Problem! Leistungsstarke mobile Chips von Intel und AMD sowie die neue Generation der Grafik-Prozessoren von ATI und Nvidia machen es möglich, ruckelfrei 3D-Games am Notebook zu spielen. Schnelle, Strom sparende Prozessoren im Zusammenspiel mit ATIs Grafiklösung "Mobility Radeon X800" oder Nvidias schnellem "Geforce Go 6800 Ultra" verwandeln die ehemals trägen Rechenflundern in rasante Zockstationen.

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Neue Basis

Intel bietet mit der neuen Centrino-Generation eine solide Basis, um Notebooks auf den gleichen Level zu heben wie Desktop-PCs. Grundstock hierfür ist der neue Chipsatz "i915GM" und "PM", der unter anderem die PCI-Express-Schnittstelle, Serial-ATA-Festplatten und den schnellen DDR-2-Arbeitsspeicher unterstützt. Zusätzlich sorgt der neue Intel Pentium-M-Prozessor mit momentan 2,13 GHz und 2 MB Cache für eine schnelle Rechenleistung. Konkurrent AMD kontert mit dem Mobile Athlon 64-Prozessor 3700+, der mit mit 1 GB Level2-Cache aufwartet und auch bei voller Taktfrequenz von 2,4 GHz einen einen relativ kühlen Kopf bewahrt. Als dritte und für Gamer extrem wichtige Komponente präsentieren die Grafikchiphersteller ATI und Nvidia rasante Grafikkarten im mobilen Format. Der Clou: Die neuen Grafikkarten lassen sich teilweise sogar aufrüsten. Das funktioniert ähnlich einfach wie der Austausch einer PCMCIA-Karte.

High-Speed im Spar-Modus

Dank neuester Technologie arbeiten die schnellen Notebooks extrem sparsam und sorgen so für langen Spielspaß fernab von jeder Steckdose. Mit dem Auftakt der CeBIT 2005 ist der Startschuss zum mobilen Spielen gefallen. Jeder renommierte Notebookproduzent präsentierte auf der Computermesse Geräte, mit denen das Zocken von 3D-Games richtig Spaß macht. Keine ruckelnden Grafiken, keine lahmen CPUs und keine müden Arbeitsspeicher. Ob Acer, Sony oder Toshiba - alle Hersteller setzten auf schnelle Notebooks mit rasanter Grafik und enormer Rechenleistung. Dieser High-Speed-Trend hat jedoch seinen Preis. So muss man für ein spieletaugliches Notebook zirka 1300 Euro investieren.

Das sollte ein Notebook zum Zocken bieten

Wer mit seinem Notebook auch actionreiche 3D-Games spielen will, sollte beim Kauf auf folgende Features achten: Eine schnelle Pentium-M-CPU oder ein Mobile AMD Athlon 64-Prozessor ist ebenso Pflicht wie ein DVD-Laufwerk. Der Grund: Viele aktuelle Spiele sind so umfangreich, dass sie die Kapazität einer CD weit überschreiten und von den Publishern daher nur noch auf einer DVD ausgeliefert werden. Als Grafikchip machen eine ATI "Mobility Radeon X300" oder Nvidias "Geforce Go 6200" eine gute Figur. Noch besser, weil schneller sind die "Mobility Radeon X800" oder der "Geforce Go 6800 Ultra". Die Grafikkarte sollte auf mindestens 128 MB Speicher zugreifen können, um die Spiele in voller Qualität darstellen zu können.

Augen auf beim Notebook-Kauf

Vorsicht: Einige Hersteller sparen bei der Onboard-Ausstattung ihrer Pixelschleudern und zweigen für die Grafik einfach einen Teil des Arbeitsspeichers ab. Diese Lösung bremst die Performance. Achten Sie bei der Produktbeschreibung deshalb darauf, dass die Grafikkarte über einen eigenen Video-Speicher verfügt. Was die RAM-Ausstattung des Notebooks angeht, ist ein Strom sparender DDR-2-Speicher von Vorteil, der am besten im schnellen "Dual-Channel-Modus" arbeitet. Hier werden zwei von den Leistungswerten her identische Speicherriegel parallel angesteuert. Diese Ausstattung sollte man gleich beim Kauf beim Händler ordern. Rüstet man das Notebook später auf, ist es sehr unwahrscheinlich, einen RAM-Riegel mit identischen Leistungsmerkmalen zu erwischen, der dann im Zusammenspiel mit dem bereits verbauten Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus funktioniert. Außerdem sollte das Notebook über einen 1-Gigabit-Netzwerkadapter beziehungsweise über das fixe W-LAN nach IEEE 802.11g-Norm verfügen, um für spannende Netzwerkspiele gerüstet zu sein.

Fazit

Für LAN-Partys und kleine Wohnzimmer ist ein mit schnellen Komponenten gespicktes Notebook die erste Wahl. Klein, handlich, und wenn es sein muss, auch mobil - die Vorteile liegen auf der Hand. Wer da seinen "schweren" Barebone-PC oder gar den guten, alten Big-Tower zur LAN-Party schleppt, ist selber schuld. Wer sich 2005 zum Zocken treffen will, packt sein Notebook und eine Maus in den Rucksack - und die heißen Fights per W-LAN können beginnen, wo immer sich ein Gegner findet.

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