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Playstation Portable: Die besten PSP-Spiele

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Die besten PSP-Spiele  

Kleine Konsole, große Action

29.08.2005, 17:37 Uhr | Richard Löwenstein / jr

Auch diese Game sollte sich kein PSP-Fan entgehen lassen:

Untergrund-Raserei: "Need For Speed: Underground Rivals“

Auffällig ist die Dominanz der Rennspiele im PSP-Lineup. Unter den knapp zehn Vollgas-Games weckt vom Titel her sicher Electronic Arts "Need For Speed: Underground Rivals“ am meisten Interesse. Das Spiel baut auf Teil eins aus der "Underground"-Serie auf und bietet illegale Straßenrennen mit dichtem Gegenverkehr in neongrellen Metropolen. VW Golf, Audi TT und Toyota Supra mit Schwellern, Turbos und Spoilern aufbretzeln, das sieht gut aus. Aber: Freies Fahren wie in Teil zwei ist nicht möglich. Stattdessen werden Wettrennen, Beschleunigungsduelle und Driftprüfungen lose aneinander gekoppelt. An die etwas unsensible Steuerung gewöhnt man sich schnell. Das ist besonders rasant, wenn sich bis zu vier Spieler per WLAN ausbremsen.
Wertung: Gut

Fahren  wie ein Weltmeister: "F1 Grand Prix"

Eine Mischung aus Arcade-Racing und Rennsimulation erwartet Vollgas-Artisten bei Sonys "F1 Grand Prix". Am Start: die üblichen Verdächtigen aus dem Formel-1-Zirkus, also Schumacher, Alonso, Raikonnen und Konsorten. Insgesamt 19 Strecken, darunter Monaco, Hockenheim, Nürburgring und auch China und Türkei, werden unter die Räder genommen. Dass Spiel simuliert die komplette laufende Saison. Der Detailreichtum der Grafik hinterlässt einen guten Eindruck, wegen der etwas niedrigen Bildwiederholrate kommt aber keine Begeisterung auf. Ähnliches gilt für den Motorsound. Überraschungen gibt es keine. Einzelrennen, Kampf um die WM, das zählt zur genreüblichen Ausstattung. Bis zu acht Spieler dürfen um Positionen kämpfen.
Wertung: Gut

Realismus pur: "DTM Race Driver 2“

Es dauert noch einige Monate, bis die PSP-Umsetzung der "Gran Turismo"-Serie startbereit ist. Solange werden Liebhaber realistischer Rennsimulationen an Codemasters "DTM Race Driver 2“ ihre Freude haben. Die Umsetzung für PSP hat fast alles, was das PS2-Original so großartig macht. Dazu gehören der hoch motivierende Karrieremodus, die überzeugende Steuerung, ein funktionierendes Schadensmodell, satter Motorsound und ein riesiger Fuhrpark. Die Grafik hält fast das Niveau des Originals, allerdings balanciert die Bildwiederholrate auf Messers Schneide. Noch einen Tick langsamer wäre zu langsam gewesen. Auch die Ladezeiten nötigen einem Geduld ab. Sonst ist alles top.
Wertung: Sehr gut

Fliegende Kisten: "Wipeout Pure"

Ein paar hundert Jahre in der Zukunft kämpfen Gleiter auf Schwebefeldern um Positionen: Start frei für Sonys "Wipeout Pure". Die PSP-Umsetzung der zehn Jahre alten Serie von Turbotempo-Arcade-Racern präsentiert sich sauschnell und voller Action, wirkt aber einen Tick zu steril. Dafür flitzen "Modesto Heights", "Vineta" und alle die anderen Rundkurse mit einem Affenzahn über das Display. Vom Start weg liefert man sich packende Positionskämpfe, die vor allem Reflexe und Streckenkenntnis auf die Probe stellen; Fahrkönnen ist eher weniger entscheidend. Als Pilot der Teams Freisar, Auricom, AG Systems oder Piranha kämpft man auch mit Lasern und Raketen um dem Sieg. Der kernige Techo-Soundtrack und ein Mehrspielermodus für acht Teilnehmer runden das Gesamtpaket nach oben ab.
Wertung: Sehr gut

Meister der schnellen Kurven: "Ridge Racer"

Ein ähnliches Höllentempo wie "Wipeout Pure" legt Namcos "Ridge Racer" vor. Man fetzt durch Innenstädte und an Küsten entlang und ist im ersten Moment verblüfft von der pfeilschnellen und kunterbunten Grafik. Die etwas eckigen Modelle der Autos und Kulissen fallen in Hitze der Positionskämpfe nicht weiter auf. Prägend für die "Ridge Racer"-Serie ist seit jeher die hohe Kunst des Driftens, die man auch auf der PSP beherrschen sollte. Um schnelle Rundenzeiten vorzulegen, muss man das Heck der Autos durch gezielten Einsatz der Bremse anstellen, schräg durch die Kurven wischen und im richtigen Augenblick wieder Gas geben. Reaktion und Streckenkenntnis sind der Schlüssel zum Erfolg. Der World-Tour-Modus mit insgesamt 24 Rundkursen, 58 Fahrzeugen und ein paar Freispiel-Extras hält einen eine Weile bei der Stange. Tuning, Karrieremodus und anderweitige Überraschungen fehlen leider. Da ist es tröstlich, dass sich bis zu acht gesellige Piloten per WLAN zusammen schalten können.
Wertung: Gut

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