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Grafikkarten: Mehr Leistung dank Grafiktreiber-Updates

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Treiber-Updates  

Mehr Leistung dank Grafiktreiber-Updates

12.12.2005, 14:04 Uhr | kro

Nahezu zeitgleich haben die Grafikchip-Hersteller ATI und Nvidia neue Treiber für ihre aktuellen Grafikkarten veröffentlicht. Während der "Catalyst"-Treiber für Karten mit ATI-Chip (Bezeichnung "Radeon") nun in der Version 5.12 zur Verfügung steht, hat Nvidia für seine "Geforce" und "TNT2"-Chips den "ForceWare"-Treiber (früher "Detonator" genannt) auf Version 81.95 upgedatet. Wer die aktuellen Grafik-Treiber installiert, der profitiert von einem Leistungszuwachs von bis zu 25% bei bestimmten Spielen - so die Hersteller. Nicht nur das: Die Updates beseitigen Darstellungsfehler und bringen neue Features mit sich.

Ati Catalyst

Die neue Version des "Catalyst" bietet eine Unterstützung der neuen Dual-Core-Prozessoren sowie der "CrossFire"-Technik. Der Treiber bringt mit Hyperthreading-fähigen Prozessoren (ab Pentium 4, Version 520, mit 2,8 Gigahertz) einen deutlichen Leistungszuwachs. Laut ATI sollen bei „Tomb Raider: Angel of Darkness“ und „Unreal Tournament 2004“ eine Steigerung um 10% gemessen worden sein. Das Flug-Action-Game „Comanche 4“ soll 20% schneller laufen – der Egoshooter „Far Cry“ gar um 25%! „Half Life 2“ und „Splinter Cell 3“ brachten es dagegen "nur" auf 8% Steigerung. Neben dem Performance-Schub hat ATI auch ein paar Darstellungsfehler ausgemerzt. So läuft der Shooter „Quake 4“ nun auch im Ultra-Qualitätsmodus, auf „Radeon X1800“-Grafikkarten friert das Online-Rollenspiel „Everquest 2“ nicht mehr nach mehreren Minuten Spielzeit ein. Und „Doom 3“ verursacht unter „Windows XP Media Center Edition“ mit aktivem „CrossFire“ keine Grafikfehler mehr. Die „Catalyst 5.12 Software Suite“ ist für alle "Radeon"-Typen von der "7x00" bis zur "X1800 XT". Zur Installation wird das „Microsoft .NET Framework“ benötigt.

Nvidia ForceWare

Der "ForceWare 81.95“-Treiber unterstützt alle "Geforce"- und "TNT2"-Grafikkarten von Chiphersteller Nvidia unter Windows XP und 2000. Laut Nvidia wird die Grafik-Darstellung von „Quake 4“ und Call of Duty 2“ beschleunigt, zu einer prozentualen Angabe wie Konkurrent ATI konnte Nvidia sich nicht entschließen. Die Spiele-Profile zur optimalen Darstellung wurden erweitert und sind nun unter anderem auch für „Matrix: Path of Neo“, „Need for Speed: Most Wanted“ und „Conflict 4“ verfügbar. Wie ATI hat auch Nvidia die Leistung von Dual-Core-Prozessoren gesteigert.

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