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Grafikkarten: Die besten VGA-Tipps

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Grafik-Tipps (1)  

Die besten VGA-Tipps

03.05.2007, 15:16 Uhr | PC Games Hardware / tz, t-online.de

Grafikkarten bieten enormes Potenzial für Optimierungen. Ob Nvidia oder Ati, offizielle oder Mod-Treiber, Standardfunktionen oder Extra-Tools: Bei kaum einer PC-Komponente haben Sie so viele Eingriffsmöglichkeiten wie bei Ihrer Grafikkarte. Ob Sie nur den Treiber erneuern wollen oder sich an einen BIOS-Mod heranwagen: Wir stellen die besten Tipps zu Treibern, Tools und Tweak-Programmen für Grafikkarten von Ati und Nvidia vor.

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Tipp: Verwenden Sie aktuelle Treiber

Die Hersteller entwickeln die Treibersoftware für ihre Grafikkarten ständig weiter. Neben Performance-Optimierungen werden auch Bugfixes oder zum Teil sogar neue Funktionen wie Adaptive- oder Transparenz-Kantenglättung integriert. Als Faustregel sollten Sie daher möglichst keine Treiber nutzen, die älter als sechs Monate sind, um keine neuen Features zu verpassen.

Tipp: Treiber vom Grafikkartenhersteller?

Sapphire (Bild: Sapphire)Sapphire (Bild: Sapphire)Der Hersteller Ihrer Grafikkarte, zum Beispiel MSI, Leadtek, Sapphire oder HIS, liefert auch immer einen Treiber mit. Dieser basiert auf dem Referenztreiber von Ati beziehungsweise Nvidia und ist daher grundsätzlich funktionsgleich. Meistens bieten diese Treiber einige kleine Extras. Dabei halten sich nutzlose – wie Links zur Internetseite des Kartenherstellers oder bunte Logos – und nützliche Funktionen, wie zum Beispiel eine aktivierte Temperaturüberwachung, die Waage. Einen Nachteil haben die herstellerspezifischen Versionen allerdings gemeinsam: Sie hinken in Sachen Aktualität oft deutlich den Referenztreibern von Ati und Nvidia hinterher. Benötigen Sie dringend einen Bugfix oder eine neue Funktion für Ihr aktuelles Lieblingsspiel, nutzen Sie einfach den Referenztreiber.

Tipp: Beste Bildqualität am LC-Display?

Verbinden Sie Ihre aktuelle Grafikkarte auf jeden Fall per DVI-Kabel mit dem LCD. Dadurch entfällt die Digital-Analog-Wandlung des Signals und die allgemeine Bildschärfe steigt. Zudem brauchen Sie die Bildausrichtung nicht manuell vorzunehmen.

Tipp: 80 Prozent höhere Framerate durch Triple-Buffer

Spieler, die nicht auf die vertikale Synchronisation verzichten wollen, kennen das Problem: Reicht die Leistung nicht für die LCD-typischen 60 Hertz, halbiert sich die Bildrate. Aktivieren Sie Triple-Buffering, um hier die maximal mögliche Leistung herauszuholen. Wenn die Framerate nur knapp unter der Bildschirmfrequenz liegt, können Sie bis zu 80 Prozent Mehrleistung erreichen. Im Nvidia- ("Erweiterte Einstellungen“) wie auch im Ati-Treiber ("3D“ – "API specific“) wirkt die Option für Triple-Buffering nur für Open GL, mit dem Tool "DX Tweaker" können Sie dies auch für D3D-Spiele erzwingen.

Tipp: AGP-Grafikkarte aufrüsten

Radeon X1950 Pro (Bild: Powercolor)Radeon X1950 Pro (Bild: Powercolor) Die Frage nach der schnellsten AGP-Karte lässt sich zurzeit einfach beantworten: Es ist die Ati Radeon X1950 Pro. Glücklicherweise verfügt der Preis-Leistungs-Tipp auch über eine nur moderate Leistungsaufnahme und eine sehr gute Bildqualität. Wollen Sie Ihr derart aktualisiertes System noch länger als ein Jahr behalten, sollten Sie am besten direkt zur 512-Megabyte-Version greifen. Kurzzeit-Aufrüster können mit dem 256-Megabyte-Modell einige Euro sparen.

Tipp: LCD immer in nativer Auflösung betreiben

LCDs bieten enorme Textschärfe in ihrer sogenannten nativen Auflösung, welche bei 19-Zoll-Geräten meist 1280x1024 Pixel beträgt. Dies funktioniert nur, weil in dieser Auflösung für jedes Pixel genau ein physikalisches Pendant zur Anzeige vorhanden ist. Auch in Spielen sollten Sie, wann immer möglich, mit der nativen Auflösung spielen, um keine Bildqualität zu verschenken. Nutzen Sie daher bei entsprechenden LCDs zum Beispiel 1280x1024 statt 1280x960 Pixel.

Tipp : Kompatibilität der Grafikkarte prüfen

Informieren Sie sich auf jeden Fall vor dem Kauf, ob die favorisierte Grafikkarte bekannte Kompatibilitätsprobleme mit Ihrem Mainboard, Netzteil oder Gehäuse hat. Durch die hohe Leistungsaufnahme aktueller Modelle, die langen Platinen und die wuchtigen Kühler kann es immer wieder vorkommen, dass eine bestimmte Grafikkarte in Ihrem System nicht funktioniert. Das Netzteil sollte für eine aktuelle High-End-Grafikkarte über eine Leistung von mindestens 18 Ampere auf beiden 12-Volt-PCI-Express-Leitungen verfügen.

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