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Grafikkarten: Die besten VGA-Tipps (2)

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Grafik-Tipps (2)  

Die besten VGA-Tipps (Teil 2)

03.05.2007, 15:58 Uhr | PC Games Hardware / tz, t-online.de

Tipp: Alte Treiber richtig deinstallieren

Ati Catalyst (Bild: AMD)Ati Catalyst (Bild: AMD)Wenn Sie Ihre Grafikkarte austauschen wollen, sollten Sie zunächst die Treiber des alten Modells de­installieren. Löschen Sie dabei aber nicht die einzelnen Dateien von Hand, sondern nutzen Sie die Windows-Funktion unter "Start“ – "Einstellungen“ – "Systemsteuerung“ – "Software“. Bei den installierten Nvidia-Treibern haben Sie nach einem Doppelklick die Option, alle Nvidia-Treiber oder nur die Grafiktreiber loszuwerden. Deinstallieren Sie nur die Grafiktreiber, da sonst Ihr Windows eventuell nicht mehr startet. Für Ati-Karten gibt es einen separaten Eintrag namens "Ati – Software Uninstall Utility“. Hierüber können Sie sämtliche Ati-Software auf Ihrem Rechner entfernen.

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Tipp: Neue Treiber installieren

Normalerweise sollte die integrierte Setup-Routine der Treiberpakete zur Installation ausreichen. Befolgen Sie einfach die Anweisungen auf dem Bildschirm. Ist dies nicht der Fall, können Sie den Treiber auch manuell über den Gerätemanager ins System einbinden. Starten Sie dazu die Installation manuell, damit die Archivdatei auf Ihre Festplatte entpackt wird. Alternativ können Sie auch ein Komprimierungsprogramm Ihrer Wahl zum Entpacken nutzen. Rufen Sie nun den Gerätemanager auf ("Start“ – "Ausführen“; dort "devmgmt.msc“ eingeben und die Eingabetaste drücken). Dort wählen Sie unter "Andere Geräte“ den "Videocontroller“ aus und betätigen dann "Treiber aktualisieren“. Im nächsten Fenster installieren Sie "Software von einer Liste …“. Danach wählen Sie "Nicht suchen, sondern …“ und als Hardwaretyp "Grafikkarte“ aus. Ein Klick auf "Datenträger“ lässt Sie das Verzeichnis bestimmen, wo die Installationssteuerungsdatei (.inf) des Treibers liegt.

Tipp: Transparenz-Kantenglättung auf Geforce 6

Nvidias Technik zur Glättung halbdurchsichtiger Objekte, wie zum Beispiel Zäune, war lange Zeit der Geforce 7-Reihe vorbehalten. Mit aktuellen Treibern lässt sich dieses Feature nun auch auf Beschleunigern der Geforce 6-Generation nutzen. Es ist jedoch Vorsicht geboten: Transparenz-Kantenglättung kann besonders bei aktuellen Spielen viel Leistung kosten.

Tipp: Beste Bildqualität im Forceware-Treiber einstellen

Nvidia Forceware (Bild: Nvidia)Nvidia Forceware (Bild: Nvidia)Da die Forceware-Treiber ein wenig kompliziert auf die bestmögliche Bildqualität zu trimmen sind, hier eine kurze Anleitung. Zunächst installieren Sie die Software "Forceware-Unlocker" und wechseln im Treibermenü auf die erweiterte Ansicht. Deaktivieren Sie die folgenden drei Einträge: "Trilineare Optimierung“, "Anisotrope MIP-Filter Optimierung“ und die "Optimierung des Anisotropen Musters“. Setzen Sie "Negative LOD-BIAS“ auf "Clamp“ und schalten Sie erst dann den Treiber auf "Hohe Qualität“. Kantenglättung, anisotrope Filterung sowie die vertikale Synchronisation sollten Sie je nach Spiel und persönlichem Geschmack variieren – hier gibt es keine Patentlösung. Ist die Bildrate hoch genug, können Sie zudem noch Transparenz-Kantenglättung aktivieren. Wählen Sie hier die Option "Super-Sampling“.

Tipp: Aktuelle Forceware für Notebooks

Spielernaturen mit Schoßrechnern stehen wegen der kaum vorhandenen Treiberaktualisierungen seitens der Notebook-Hersteller oft im Regen. Abhilfe schafft hier die Webseite "Laptopvideo2go.com". Diese bietet aktuelle Forceware-Versionen mit modifizierter Initialisierungsdatei zum Download an. So kommen Laptop-Nutzer an neue Treiber, ohne auf den Hersteller des Notebooks angewiesen zu sein.

Tipp: Geforce 8 mit altem Control-Panel nutzen

Wenn Sie zu den vielen Usern gehören, die sich (noch) nicht mit der neuen Forceware-Oberfläche anfreunden konnten, sollten Sie sich die sogenannte "Geforce 8-Unlock"-Software herunterladen. Damit haben Sie weiterhin die Wahl zwischen alter und neuer Oberfläche. Allerdings sind im alten Control-Panel nicht alle Kantenglättungs-Optionen einstellbar. Hierfür müssen Sie weiterhin auf externe Tools zurückgreifen.

>> Weiter auf Seite 3 von "Die besten VGA-Tipps"

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