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Grafikkarten: Die besten VGA-Tipps (3)

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Grafik-Tipps (3)  

Die besten VGA-Tipps (Teil 3)

03.05.2007, 16:22 Uhr | PC Games Hardware / tz, t-online.de

Tipp: Geforce 8-Treiber vergisst Skalierung

Geforce 8800 GTX (Bild: Nvidia)Geforce 8800 GTX (Bild: Nvidia)Besitzer eines LCD-Bildschirms und einer Geforce 8-Grafikkarte, die nicht die voreingestellte Bildschirmskalierung verwenden, sollten eventuell auf Treiber der 97er-Serie verzichten. Hier tritt häufig, aber nicht eindeutig reproduzierbar das Problem auf, dass eine manuell eingestellte Skalierung vom Treiber schlicht ignoriert oder nach einer Anwendung vergessen wird. Mit älteren Geforce 8-Treibern wie zum Beispiel dem 96.82 existiert das Problem nicht.

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Tipp: Beste Bildqualität im Catalyst-Treiber einstellen

Im Gegensatz zu den Nvidia-Nutzern haben es Radeon-Besitzer hier leichter. Der Treiber ist schon sehr gut vorkonfiguriert. Besitzer einer X1300-Karte oder höher sollten unter den 3D-Einstellungen das "AF höchster Qualität“ per Haken aktivieren. Kantenglättung und den Anisotropen-Filter-Grad regeln Sie je nach Spiel und Frames-per-second-Rate (Fps-Rate) individuell. Für höhere Qualität zulasten der Bildrate können Sie "Adaptives FSAA“ in der Einstellung "Qualität“ aktivieren. Das funktioniert ab dem Catalyst 6.5 mit jeder Radeon 9500 und höher.

Tipp: Texturflimmern verringern

Kommen Ihnen in einem Spiel die Texturen zu flimmerig vor, können Sie bei Radeon-Karten versuchsweise den adaptiven "A.I.“-Algorithmus im Treiber deaktivieren. Ati beteuert zwar, dass dieser die Bildqualität nur im nicht sichtbaren Bereich verringert, aber hier und da lässt sich die Qualität durch Verzicht auf A.I. noch steigern - allerdings sinkt die Framerate.

Tipp: Kein Open GL mit Windows Vista?


Nutzen Sie bereits Windows Vista und wundern sich, dass mit Ihrer Ati-Karte Spiele wie Quake 4 (dt.) oder Prey nicht starten? Keine Sorge, Ihr System funktioniert, allerdings unterstützt der Ati Catalyst-Treiber erst seit der Version 7.4 wieder von sich aus Open GL. Ist auf Ihrem System noch eine ältere Version der Ati-Software installiert, nutzt diese lediglich den von Microsoft bereitgestellten Open GL-Treiber. Dieser unterstützt aber nur eine alte Version von Open GL – maximal Doom 3 funktioniert damit noch, ist aber aufgrund fehlender "Per-Pixel"-Effekte nicht besonders ansehnlich. In diesem Fall sollten Sie die aktuelle Version des Ati-Treiber installieren.

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Tipp: Lüftersteuerung anpassen

Mit dem "Ati Tool" lässt sich auch die Lüftersteuerung anpassen. Diese finden Sie unter "Settings“ – "Fan Control“. Hier können Sie nach Setzen eines Häkchens bei "Override Fan Speeds“ entweder eine feste Drehzahl einstellen (behalten Sie dafür auf jeden Fall die Temperaturen im Auge) oder die mehrstufige temperaturgeregelte Lüftersteuerung nach Ihren Bedürfnissen anpassen: höhere Drehzahlen fürs Übertakten oder niedrigere bei gesenkter Spannung. Mindestens die Lüfterstufen ab einer GPU-Temperatur von 90 Grad Celsius sollten Sie unverändert lassen, um Ihre Karte vor dem Hitzetod zu schützen.

Tipp: Anzeigefehler bei Windows-Media-Videos beheben

Besonders mit älteren Catalyst-Treibern gibt es manchmal Probleme mit der beschleunigten Wiedergabe von Windows-Media-Videos, die häufig in Ingame-Videos von Spielen genutzt werden. Treten bei Ihnen auch psychedelisch anmutende Falschfarben anstelle des Videos auf, so hilft es, die Beschleunigung im Catalyst Control Center unter "Video“ – "All Settings“ – "Windows Media Video Acceleration“ zu deaktivieren oder auf neuere Treiber wechseln.

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