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Ärger mit dem Bürgermeister

14.04.2008, 17:26 Uhr | t-online.de

Die frappierende Ähnlichkeit von Liberty City mit dem realen New York - der im Bild gezeigte Times Square ist der beste Beleg dafür - hat bereits für Ärger gesorgt. Der direkte New-York-Bezug der auch in den USA umstrittenen Spiele-Reihe kam beim republikanischen Bürgermeister Michael Bloomberg, der sich die Kriminalitätsbekämpfung besonders auf die Fahnen geschrieben hat, alles andere als gut an. Gegenüber der New Yorker Station der CBS-Fernsehkette "WCBS-TV" feuerte Bloomberg über seinen Pressesprecher - selbstverständlich ohne nähere Kenntnisse bezüglich des Spieleinhalts - schon einmal eine ordnungspolitische Breitseite ab: "Der Bürgermeister unterstützt keine Videospiele, in denen man Punkte für das Verletzen oder Töten von Polizisten bekommt."

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