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Voller Körpereinsatz

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Voller Körpereinsatz

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Metroid Prime 3: Corruption sieht ähnlich aus und fühlt sich ähnlich an wie die beiden Vorgängerspiele. Aber es gibt deutliche Unterschiede, am deutlichsten bei der Steuerung. Der Nunchuck-Controller löst Vor-, Rückwärts- und Seitwärts-Schritte aus, die Wii-Fernbedienung lenkt das Fadenkreuz. Sobald das den Bildrand erreicht, dreht sich Samus nach links oder rechts, bzw. richtet ihren Kopf nach oben oder unten. Klappt nach einer Eingewöhnungsphase von rund einer halben Stunde gut, fühlt sich aber nicht wesentlich besser oder handlicher an als konventionelle Bedienung anderer Ego-Shooter. Das Fadenkreuz muss nicht genau ausgerichtet werden, es erfasst Ziele bzw. Gegner automatisch. An sich eine praktische Sache, nur leider verliert die Erfassung sehr gerne den Kontakt, sobald das Objekt der Begierde den sichtbaren Bildausschnitt verlässt. Daher ist man häufig zum Nachjustieren von Hand gezwungen. Außerdem fühlen sich Viertel- und Halbdrehungen um die Körperachse zumindest in hektischen Situationen zu langsam an.

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