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Spiele-Enden  

Ende gut, alles gut

19.10.2007, 17:21 Uhr | GEE Magazin / Carsten Görig / Benjamin Maack / vb, t-online.de

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Der coolste Abgang

Fallout (Bild: Interplay)Fallout (Bild: Interplay)Titel: Fallout
Genre: Rollenspiel
Plattform: PC
Erscheinungsjahr: 1998

Man beginnt das Spiel als ein Überlebender, der 80 Jahre nach einem weltweiten Atomkrieg als erster aus dem unterirdischen Bunker 13 wieder an die Oberfläche geschickt wird. Dort soll die Spielfigur einen Wasserchip besorgen. Ohne den läuft in Bunker 13 nämlich bald gar nichts mehr, vor allem kein Wasser. Weil man bei der Suche aber auf die Spur einer Mutantenarmee kommt, muss diese nebenbei noch ausgeschaltet und die übrige Welt vor der geklonten Superrasse gerettet werden.

Vorspiel: Die Spielwelt müssen sich die sich "Mad Max"-Drehbuchautoren und US-Atomkatastrophen-Propheten aus den fünfziger Jahren ausgedacht haben. Der Spieler trifft freundliche Mutanten, böse Wissenschaftler, Straßengangs und riesige Skorpione. Und wenn genug Intelligenzpunkte gesammelt sind, kannst der Überlebende sich sogar mit den anderen Wesen unterhalten. Wer stattdessen auf Muskelmasse setzt, wird nur mitleidig angeschaut.

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Die beste Entscheidung

Syberia (Bild: Microids)Syberia (Bild: Microids)Titel: Syberia
Genre: Rollenspiel
Plattform: PC
Erscheinungsjahr: 1999

Kate Walker ist die Heldin des Spiels. Anfangs ist die New Yorker Anwältin schüchtern und unbeholfen, später tritt sie schon mal resolut auf. Es gilt, eine Spielautomatenfabrik zu kaufen, besser gesagt: den Vertrag unterzeichnen zu lassen. Das ist nicht einfach, denn die Besitzerin ist gerade gestorben und ihr achtzigjähriger Bruder Hans unauffindbar. Er ist auf der Suche nach dem sagenhaften Syberia und seinen Urtieren, den Mammuts. Zum Glück aber hat er eine Spur hinterlassen, die Kate zu ihm führt.

Vorspiel: Syberia ist eine fantastische Reise durch Europa. Automatenzüge wollen in Gang gesetzt werden, man führt absurde Dialoge mit dem Blechautomaten Oscar und lässt Operndivas in verlassenen Fabriken singen - selbst wenn dazu ein Diplom als Barmixer nötig ist.

Die dickste Belohnung

Fable (Bild: Lionhead Studios)Fable (Bild: Lionhead Studios)Titel: Fable
Genre: Rollenspiel
Plattform: Xbox/PC
Erscheinungsjahr: 2004

Der Held, den man übernimmt, hat keinen richtigen Namen. Aber wozu auch, wenn man schon der Held sein darf? Ziel ist es, den Mörder der Eltern des Helden zu finden und ihn zu töten. Dabei kann man den Weg der Guten oder Bösen wählen - beide führen zum Ziel. Es kann allerdings passieren, dass man als Hühnerquäler verschrien ist, nur weil einmal aus Versehen ein Gockel angerempelt wurde. Und das will natürlich niemand.

Vorspiel: Nicht alles, aber vieles im Spiel hat Konsequenzen. Also legt man dunkle Kleidung an, um die Bewohner eines Dorfes zu erschrecken - um danach im weißen Heiligengewand zurückzukehren. Dann stopft man sich mit dem angebotenen Kuchen voll, wird dick und muss die angefutterten Pfunde wieder abtrainieren.

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