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Flugsimulator in Google Earth versteckt

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Fliegen mit Google  

Flugsimulator in Google Earth versteckt

19.10.2007, 17:31 Uhr | Spiegel Online / jr / kro

Von Christian Stöcker

Google Earth (Bild: Google)Google Earth (Bild: Google)Heimlich hat Google einen Flugsimulator in seinen Digitalglobus integriert. Mit Fingerspitzengefühl kann man nun weltumspannende Aus-Flüge über das fotorealistische Erdenrund unternehmen - wobei das neue Spielzeug auch Schwächen des Programms entlarvt. Die F-16 ist eine Maschine für Fortgeschrittene. Der Düsenjäger rast wie ein Blitz über Googles Globus - kracht allerdings ständig auf den Satellitenbildboden, wenn die Handgriffe des Piloten noch nicht richtig sitzen. Wer zum ersten Mal in ein virtuelles Flugzeug von Google Earth steigt, dem sei die Alternative ans Herz gelegt. Mit der Propellermaschine SR-22 kann man immerhin fast 300 Kilometer pro Stunde zurücklegen und bekommt nicht ständig die Meldung: "Ihr Flugzeug ist abgestürzt."
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Zu langsam für schnelle Flieger

Google Earth (Bild: Google)Google Earth (Bild: Google)Still und heimlich hat der Digitalglobus Google Earth eine Funktion beigefügt bekommen, mit der man simulierte Flugreisen über die Städte und Landschaften dieser Welt unternehmen kann. Nötig ist eine aktuelle Beta-Version des Programms, die man von Googles Seiten herunterladen kann. Mit der Tastenkombination Strg-Alt-A wird dann der Simulatormodus gestartet. Man wählt ein Flugzeug und einen Startflughafen, zum Beispiel Katmandu, Hamburg, New York oder San Fransisco - und hebt ab. Beziehungsweise stürzt ab, denn die ersten Flugversuche sind alles andere als einfach. Mit den Pfeiltasten wird das Flugzeug gesteuert, mit den Bildlauf-Tasten gibt man Gas oder drosselt den Motor. Sogar das Fahrwerk muss eingezogen werden: mit der Taste G. Die Space-Taste unterbricht den simulierten Flug - und das ist wichtig. Denn wer tatsächlich etwas von der Welt sehen will, der muss sie oft drücken. Der Grund: Googles Weltsimulation ist leider zu langsam für schnelle Flugzeuge.

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Ladezeiten bremsen Spielspaß aus

Wer die Funktion "3-D-Gebäude" in Google Earth aktiviert, kann zwar virtuelle Rundflüge über die Metropolen dieser Welt unternehmen - aber sie erscheinen erst nach und nach. Die Ladezeiten der 3D-Modelle liegen deutlich über dem, was für ein flüssiges Überflugerlebnis notwendig wäre. Wer Hamburg oder New York City in ganzer simulierter Pracht aus dem digitalen Cockpit sehen will, der muss oft auf Pause drücken und warten, bis sich die simulierten Bauten nach und nach auf den Schirm bequemen. Andernorts nimmt sich die dreidimensional geformte Landschaft beim ersten Überflug oft arg grob gepixelt aus. Auch da kommen die Ladezeiten mit dem Tempo eines Fluggerätes nicht so richtig mit. Einen Vorteil haben die 3-D-Stadtansichten: Sie sind wie Geister. Ein Tiefflug über Manhattan ist kein Problem - wer am Empire State Building hängenbleibt, darf weiterfliegen, weil alle Gebäude körperlos und durchlässig sind. Abstürzen werden Anfänger aber auch so noch oft genug.

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