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"Age of Empires 3: The Asian Dynasties": Neues Add-on für das Strategiespiel

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Test Age of Empires 3: The Asian Dynasties  

Die Asiaten kommen

07.11.2007, 13:29 Uhr | Medienagentur plassma / jr, t-online.de

Age of Empires 3: The Asian Dynasties (Bild: Microsoft)Age of Empires 3: The Asian Dynasties (Bild: Microsoft)Das neue Age of Empires-Add-on The Asian Dynasties ergänzt das Echtzeit-Strategiespiel um drei neuen Kampagnen, in denen der Spieler die Kontrolle über die Völker der Japaner, Chinesen und Inder übernimmt. Jede Partei weist gewisse Unterschiede bei den Einheiten und beim Siedlungsaufbau auf. So setzen die Chinesen bei den Soldaten beispielsweise auf Masse statt Klasse: Es kommt bei der Rekrutierung nicht nur ein einzelner Soldat aus der Kaserne, sondern gleich mehrere. Die Inder bauen hingegen auf ihre Kriegselefanten, die den Einsatz von Kanonen überflüssig machen. Allerdings darf man als indischer Feldherr keine Kühe für die Nahrungsgewinnung schlachten, da Kühe in Indien als heilige Tiere gelten. Neben diesen völkerspezifischen Neuerungen dürfen alle Parteien nun auch ein Konsulat errichten. Darüber lassen sich Handelsverträge mit den europäischen Nationen arrangieren. Ein bestimmter Prozentsatz der selbst gewonnenen Rohstoffe wandert dann zwar direkt zum Verbündeten, doch dafür schickt dieser mächtige Kriegsgeräte oder nützliche Erfindungen.

Foto-Show Age of Empires 3 - Asian Dynasties: So spielt es sich
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Kürze ohne Würze

Age of Empires 3: The Asian Dynasties (Bild: Microsoft)Age of Empires 3: The Asian Dynasties (Bild: Microsoft)Zumindest im Rahmen der drei Kampagnen muss man aber kaum mal auf solche Kniffe zurückgreifen, denn der Schwierigkeitsgrad ist sehr niedrig angesetzt. Auch wenn zahlreiche Missionsziele und große Karten umfangreiche und komplexe Einsätze vorgaukeln, reicht es oft, ein bestimmtes Gebäude des Feindes zu zerstören oder seine Truppen an einen bestimmten Ort auf der Karte zu bringen. Das führt dazu, dass kaum eine der 15 Missionen länger als 30 Minuten dauert. Wer mag, kann den inzwischen schon etwas zähen Aufbaupart von Age of Empires 3 zwar voll ausnutzen, doch erforderlich ist das kaum einmal.

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Fazit

Das zweite Add-on zu Microsofts Echtzeit-Straegiespiel Age of Empires 3 kommt einfach zu spät. In Zeiten, in denen das Genre mit Krachern wie World in Conflict, Company of Heroes oder auch Command & Conquer 3 auf ein spielerisch wie technisch ganz neues Niveau geführt wurde, fühlt sich AoE 3: Asian Dynasties überraschend zäh an. Bis auf die drei neuen Völker spielen sich alle Missionen fast genauso wie die des Hauptprogramms - selbst die Missionsziele und das Kartendesign sind mitunter identisch. Spannender als die drei Solo-Kampagnen, die immerhin drei in sich abgeschlossene Geschichten erzählen, fällt der Mehrspielerpart aus. Hier wirken sich in langen Partien die Neuerungen von The Asian Dynasties spürbar aus und geben dem Gameplay eine frische Note. Dennoch ist die zweite Erweiterung allenfalls für beinharte Age of Empires 3-Fans eine interessante Wahl.

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