Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele > Tests & Previews >

Der Spion, den ich schickte

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Der Spion, den ich schickte

16.11.2007, 16:05 Uhr | t-online.de

Die ersten Provinzen sind erobert, und die Stellung in Europa ist gesichert. Es wird nun Zeit, erste Kontakte zu den anderen Herrschern aufzunehmen, um etwa Bündnisse oder zumindest Nichtangriffspakte abzuschließen. Da im Spiel Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt ist, sollte man auch ein wenig in die Forschung investieren. So lassen sich Straßen erfinden, dank derer die eigenen Truppen innerhalb einer Runde weitere Fußmärsche zurücklegen können. Oder der Spieler investiert das Forschungsgeld in diverse Spionagetätigkeiten. Geschickt eingesetzt, erhält man mit Hilfe der Spione interessante Details aus feindlichem Gebiet.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Tiefe Einblicke 
Das Innere eines Verbrennungsmotors in Zeitlupe

Einblicke in einen Benzinmotor während des Betriebs. Dazu haben wurde eine Plexiglasscheibe in einen Motor eingesetzt. Video



Anzeige
shopping-portal