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Warum der Nutzen von X-RAM fraglich ist

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Warum der Nutzen von X-RAM fraglich ist

27.11.2007, 15:20 Uhr

Nur auf den X-Fi-Karten der „Fatal1ty“-Serie sowie der Elite Pro findet sich der sogenannte „X-RAM“. Dieser ist ein 64 MByte großer Zwischenspeicher, welcher zusätzlich zu den 2 MByte, die sich auf allen X-Fi-Karten finden, zum Einsatz kommt. Darin können Spieleentwickler Sounds für die schnelle Nutzung zwischenlagern. Für einen effektiven Einsatz muss ein Spiel jedoch konsequent auf X-RAM ausgelegt sein, sonst gibt es keine Performance-Vorteile. Spiele, die X-RAM unterstützen, sind unter anderem Prey, Battlefield 2142 und Quake 4 (dt.). Sie legen laut unseren Benchmarks allerdings nicht einmal fünf Prozent an Geschwindigkeit zu, womit der Sinn von X-RAM infrage steht. Wenn Sie mit einer neuen X-Fi-Soundkarte liebäugeln, sollten Sie daher zur Xtreme Gamer ohne das „Fatal1ty“-Anhängsel greifen. Diese ist deutlich günstiger und praktisch gleichwertig.

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