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Actionspiele - Preview: "Resident Evil 5"

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Preview Resident Evil 5 | Survival-Horror | Xbox 360, PS3  

Irgendwo in Afrika

03.11.2008, 11:10 Uhr | Medienagentur plassma / vb, t-online.de

Resident Evil 5 (Bild: Capcom)Resident Evil 5 (Bild: Capcom)Es gibt wohl keine Spielserie, die so sehr für wirkungsvollen Horror, Action und Okkultismus steht wie Resident Evil - aber auch für wandelnde Untote und den stetigen Mangel an Munition. Seit dem Jahre 1996 bahnen sich die Actionfreunde mit Hirn und Waffengewalt einen Weg durch Zombie-Horden, und das nicht immer mit dem Segen der Jugendschützer. Einige der düsteren Vorgänger zieren den Index, doch Fans und Presse hält das nicht vom Jubeln ab. Rund 34,5 Millionen Exemplare gingen mittlerweile von der Zombiehatz über den Ladetisch - drei Verfilmungen nicht zu vergessen. Bald steht der fünfte Teil der Serie an, und dort wird man auf mehr als nur einen alten Bekannten treffen. Serienheld Chris Redfield verschlägt es diesmal in das Herz von Afrika. Und auch wenn Hersteller Capcom bisher über die Story nur wenig verrät, darf man sicher sein, dass Oberschurke Albert Wesker seine Finger im Spiel hat. Denn unter der glühenden Sonne eines kleinen afrikanischen Städtchens hat sich der Zombie-Virus verbreitet: Die Untoten wandeln wieder über die Erde.

Artikel-Show Resident Evil 5: So spielt es sich
Foto-Show Resident Evil 5: Screenshots

Neue Dame im Spiel

Resident Evil 5 (Bild: Capcom)Resident Evil 5 (Bild: Capcom)Diesmal allerdings wird sich Chris Redfield auf ungewohnte Gegner einstellen müssen. Denn die neueste Abart des Umbrella-Virus sorgt für eine weitaus gefährlichere Mutation. Menschen verwandeln sich in zombieähnliche Gestalten, die aber trotzdem noch flink und intelligent reagieren. Statt träge dahinschlürfende Menschenfresser hat man diesmal also ernsthafte Gegner vor sich. Zum Glück bekommt Chris ebenso kampfstarke wie kurvenreiche Unterstützung zur Seite. Sheva Alomar arbeitet für die gleiche Organisation wie Chris, sieht umwerfend gut aus und weiß sich mit Fausthieben und Tritten ebenso zu wehren wie mit Waffen. Solo wird man Sheva nicht direkt steuern dürfen, statt dessen soll sie situationsbedingt reagieren. Auf Knopfdruck wird sie Mauern überklettern und Türen öffnen, ansonsten nimmt sie selbstständig Gegner aufs Korn. Kurz: Die wehrhafte Dame wird eine weitaus bessere Begleitung sein, als die stets hilfsbedürftige Präsidententocher Ashley Graham aus Resident Evil 4.

Mehr Munition bitte!

Resident Evil 5Resident Evil 5 (Bild: Capcom)Als Alternative drängt sich ein Online-Koop-Modus auf. Hier werden sich zwei Spieler durch die Wellblech-Baracken und verfallenen Gebäude schießen dürfen. Allerdings nur solange die Munition reicht, denn die war bei dieser Spielserie schon immer Mangelware. Und ob auch hier ein seltsamer Händler nützliche Waffen, Verbandszeug und anderes Zubehör feil bietet, steht noch nicht fest. Sicher ist hingegen, dass die Grafik schon jetzt zum Besten gehört, was Xbox 360 und Playstation 3 bislang hervorgebracht haben. Feind und Helden sind astrein animiert und geben sich lebensecht bis in die Haarspitzen. Die Umgebung lässt sich teilweise zerstören und vermittelt überall den Eindruck von Elend und Zerfall. Dazwischen sieht man züngelnde Flammen, flirrende Hitze, fette Explosionen, kurz: Spezialeffekte satt. Die Steuerung soll Fans der Serie keinerlei Rätsel aufgeben. Capcom will das bewährte Konzept kompromisslos übernehmen, was aber auch bedeutet, dass man erneut nur schießen oder laufen kann, aber eben nicht beides gleichzeitig.

Fazit

Wenn alles so klappt wie vom Hersteller angekündigt, wird sich der fünfte Teil der Horror-Mär nahtlos in die grandiose Resident Evil-Reihe einfügen. Optisch brillant, spannend aufgebaut, atmosphärisch dicht und ganz bestimmt nicht blutarm. Einziger Wermutstropen: Der Release ist erst für den 13. März nächsten Jahres geplant, die Wartezeit kann also lang werden.

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