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Spiele-Trends: Was kommt - und was besser nicht kommen sollte

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Was kommt - und was besser nicht kommen sollte  

Spiele-Trends: Zehn Mal Zukunft

18.01.2008, 16:52 Uhr | GEE (Heiko Gogolin) / jr

Wieder ist ein Gaming-Jahr vorbei. Und trotz einiger Hits hat so mancher das Gefühl, wieder hauptsächlich Fortsetzungen und Neuaufgüsse von Altbekanntem gespielt zu haben. Dabei passiert gerade eine Revolution nach der anderen. Wir zumindest haben zehn Trends ausgemacht, die das Videospielen für immer verändern werden.

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Trend Nr. 1: Es gibt nur noch eine einzige Spielekonsole

Spielkonsolen  (Quelle: Sony, Nintendo, Microsoft)Spielkonsolen Noch nie konnte man auf so vielen verschiedenen Konsolen, Computern oder mobilen Geräten spielen wie heute. Das stößt jedoch nicht nur auf Begeisterung. Gerhard Florin, General Manager von EA, lamentierte neulich darüber, wie mühsam es derzeit sei, Videospiele für 14 verschiedene Plattformen zu produzieren. Und Denis Dyack, der Gründer des Spieleherstellers Silicon Knights (Metal Gear Solid: Twin Snakes), erwähnte am Rande der diesjährigen Games-Convention- Entwicklerkonferenz, wie leid es einige hochrangige Vertreter von Sony und Microsoft sind, immer wieder Milliarden in die Entwicklung und Markteinführung neuer Spielkonsolen zu stecken. Es gilt als offenes Geheimnis, dass verschiedene Firmen deshalb darüber nachdenken, gemeinsam eine offene Plattform zu entwerfen, auf der sämtliche Games, ob mobil oder zu Hause, laufen. Und ähnlich wie heute verschiedene Hersteller DVD-Player in unterschiedlicher Ausstattung auf den Markt bringen, kann dann jeder eigene Exemplare dieser Hardware veröffentlichen.

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Und was bringt die Zukunft?

Es gibt nur noch eine einzige Spielkonsole, die in den unterschiedlichsten Ausführungen angeboten wird. Nintendo, Sony und Microsoft verkaufen mehr Spiele denn je, da sich die Masse der potenziellen Käufer enorm erhöht hat. Und durch die Universal-Konsole etablieren sich Games endgültig als Kulturgut. Denn genauso wie jeder jeden Film sehen, jede Platte hören und jedes Buch lesen kann, ist es dann auch endlich möglich, dass jeder alle Games spielen kann - ohne sein Wohnzimmer mit einem Dutzend Konsolen vollzuramschen.

Davon haben wir endgültig genug

Anti-Trend Nr. 1: Militärshooter. Wir haben den Ersten, Zweiten und Dritten Weltkrieg so was von satt. Auch die "Hier wird der Schrecken des Krieges realistisch dargestellt“-Nummer können wir nicht mehr hören.



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