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Spiele-Trends: Zehn Mal Zukunft (7/10)

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Was kommt - und was besser nicht kommen sollte  

Spiele-Trends: Zehn Mal Zukunft (7/10)

21.01.2008, 11:09 Uhr | GEE (Heiko Gogolin) / jr


Trend Nr. 7: Independent-Games werden eine Macht

XNA Game Studio 2.0 (Bild: Microsoft)XNA Game Studio 2.0 (Bild: Microsoft)In den vergangenen 20 Jahren ist das Entwickeln von Videospielen zu einer Geheimwissenschaft geworden. Konnte sich früher jemand im Kinderzimmer selbst das Programmieren beibringen und allein einen kompletten Superhit inklusive Grafik und Sound kreieren, ist dafür mittlerweile eine umfangreiche Ausbildung, ein dreistelliges Team und unglaublich viel Kohle vonnöten. Zumindest bis vor kurzem: Mit frei verfügbaren oder für nur wenig Geld erhältlichen Editoren wie dem XNA-Studio, dem Game Maker oder Flash kann potenziell jeder intuitiv Spielideen verwirklichen. Natürlich kommen dabei nicht sofort Meisterwerke heraus. Genauso wie nicht jeder, der eine Westerngitarre in die Hand nimmt und los schrammelt, automatisch der neue Bob Dylan wird. Die Menge an kleinen, spannenden Games von meist jungen Entwicklern hat sich in den letzten Jahren jedoch explosionsartig erhöht.

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Und was bringt die Zukunft?

Videogames besitzen eine riesige Independent-Szene. Die Indie-Games können zwar technisch nicht mit den superteuren Blockbustern mithalten, sind in künstlerischer Hinsicht aber wesentlich experimenteller und aufregender, da sie nicht auf Profitmaximierung ausgerichtet sind. Publisher versuchen verzweifelt, die jungen Talente unter ihre Fittiche zu nehmen. Aber die großen Studios und Vertriebe werden nicht mehr gebraucht: Da sich jeder Games nur noch digital herunter lädt, bringen die Indie-Künstler ihre Spiele über kleine, aber feine Games-Labels an die Spieler.

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Davon haben wir endgültig genug

Anti-Trend Nr. 7: Cut-Scenes. Wenn ihr eure Geschichte nicht durchs Gameplay erzählen könnt, lasst es doch einfach ganz sein. Wenn wir Filme sehen wollen, gehen wir ins Kino.

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