Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele > News >

Spiele-Branche: Deutschland hinkt hinterher

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Spiele-Branche: Deutschland hinkt hinterher

21.01.2008, 14:54 Uhr

Deutschland ist ein Entwicklungsland der Spiele-Industrie. Zu diesem Schluss kommt Maic Masuch, Professor für Computerspiele an der Fachhochschule in Trier. Zwar erzielte der Spiele-Markt in Deutschland im Jahr 2007 mit zirka 1,6 Milliarden Euro einen höheren Umsatz als beispielsweise die Musik-Industrie, davon profitieren hiesige Entwickler allerdings nur wenig. International erfolgreiche Teams wie die in Frankfurt ansässigen Crysis-Entwickler Crytek oder das Mainzer Studio Related Designs (Anno 1701) sind zwei der wenigen Ausnahmen.

Als Grund für diese Situation nennt Masuch unter anderem die politischen Bedingungen in Deutschland, die nicht förderlich für ein Wachstum der Spiele-Industrie seien. Außerdem würden Spiele hierzulande nur als Komsum- nicht jedoch als Kulturgut angesehen. In den Vereinigten Staaten sei das anders. "Die gesamte kulturelle Einstellung gegenüber Entertainment-Angeboten ist in den USA eine andere", sagt Masuch.


News Aktuelle Nachrichten aus der Spiele-Branche


#

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video



Anzeige
shopping-portal