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"Soul Calibur 4": Beat'em-Up-Kampfspiel für Xbox 360 und PS3

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Preview Soul Calibur 4 | Beat'em-Up-Kampfspiel | Xbox 360, PS3  

Kampf mit harten Bandagen

22.02.2008, 15:14 Uhr | Richard Löwenstein / vb, t-online.de

Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai / Montage: T-Online)Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai / Montage: T-Online)Bald schwingen sie wieder die Klingen: Mit Soul Calibur 4 erscheint im Herbst endlich ein neuer Spross aus Namco-Bandais beliebter Kampfsport-Serie. Die beinharten Fans sind ja bereits seit Ende der neunziger Jahre überzeugt, seit Soul Edge auf der Ur-Playstation und Soul Calibur auf der Dreamcast. Die Faszination der Reihe beruht darauf, dass sie vieles anders macht als die Genre-Konkurrenz. Im Vergleich mit Tekken, Virtua Fighter und Co. punktet Soul Calibur durch seine sehenswerte Grafik und die Tatsache, dass außer Handkanten und Fußtritten auch Hieb- und Stichwaffen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Dazu kommt ein einsteigerfreundliches Kampfsystem. Angriffe und Konter gehen leicht von der Hand, und das Spiel verzeiht einem in den ersten Matches auch mal etwas weniger präzises Timing. Trotzdem bleibt Kennern ausreichend Freiraum, um ihr Können zu verfeinern und ihren Stil das gewisse Etwas mitzugeben. Dazu kommt, dass Soul Calibur seit jeher den typischen Duellcharakter des Beat'em-Up-Kampfspiel-Genres mit Rollenspiel-Elemente ergänzt.

Artikel-Show Soul Calibur 4 : So spielt es sich
Foto-Show Soul Calibur 4: Screenshots

Schwert-Kampf

Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai)Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai)Auch im vierten Teil der Serie geht es darum, das magische Schwert "Soul Edge" in Besitz zu nehmen. Viele Mythen umkreisen diese Zauberklinge: Sie soll Quell der ewigen Jugend sein, das Heilmittel aller Krankheiten. In Wirklichkeit aber ist sie durch und durch bösartig. "Soul Calibur" hingegen ist das heilige Schwert des Lichts und der Reinheit - der Gegenpol zu seinem dunklen Bruder. Allerdings spielt diese Rahmenhandlung im Gesamtkontext des Spiels eine eher untergeordnete Rolle. Es sind die Kämpfer, die im Mittelpunkt stehen. Darunter finden sich wieder etliche Bekannte, darunter Mitsurugi, Taki und Cassandra. Dazu kommen diesmal einige ganz besondere Neulinge. Ein Deal mit Lucas Arts bringt es mit sich, dass Besitzer einer Xbox 360 mit Star Wars-Held Yoda das Lichtschwert schwingen dürfen. Wer eine Playstation 3 sein Eigen nennt, darf mit Bösewicht Darth Vader die Arena entern. Dazu kommen laut Namco-Bandai noch einige weitere Charaktere. Details behält der japanische Videospiel-Hersteller aber bisher für sich. Bestätigt ist aber bereits, dass man mit einem mächtigen Baukasten-Werkzeug eigene Prügelknaben erschaffen und diese dann online mit anderen Mitspielern tauschen kann.

Die Umgebung spielt mit


Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai)Soul Calibur 4 (Bild: Namco Bandai)Rein spielerisch bleibt auf den ersten Blick alles beim Alten. Noch immer gehen die Charaktere nicht nur mit Händen und Füßen aufeinander los, sondern auch mit Waffengewalt. Samurai Mitsurugi beispielsweise schwingt also erneut sein mächtiges Katana-Schwert. Wegen seiner ausgewogenen Mischung aus Schnelligkeit und Stärke ist er Einsteigern zu empfehlen. Die Arenen sollen diesmal deutlich größer ausfallen als bei den Vorgängern. Ein Fokus der Entwicklung liegt auch auf den Kulissen, die sich in den Kampf einbeziehen lassen und die unter der Wirkung von Treffern leiden. Wenn Zäune zerbröseln und Wände zusammen brechen, dürfte das Gameplay authentisch und echter wirken.

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Sinnvolle Neuerungen

Das in den Vorgängerspielen häufig bemängelte "Ring Out", also das Herausfallen aus dem Ring, soll deutlich seltener zum Sieg führen. Stattdessen wird mehr Wert auf den fairen Kampf gelegt. Endlich feiern "Finishing Moves" (Attacken, die den Gegner endgültig zu Boden schicken) ihre Premiere. Als weitere wichtige Neuerung ist ein Online-Modus angekündigt. Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler den Netzwerk-Code richtig hinbekommen. Denn ein Online-Ruckelorgie wie zum Beispiel in Dead or Alive 4 braucht das Genre bestimmt kein weiteres Mal.

Fazit

In Sachen Gameplay und Präsentation zeigt sich Soul Calibur 4 als konsequente Fortsetzung der Vorgängerspiele - was in Ordnung geht, denn Soul Calibur ist und bleibt ein Unikum im Beat´em-Up-Genre. Nun kommt noch der starke Look von Xbox 360 und Playstation 3 dazu. Viel versprechend.


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