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Intel präsentiert 1000-Watt-PC (Teil 2)

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Umweltsünder-Computer  

Intel präsentiert 1000-Watt-PC (Teil 2)

25.02.2008, 09:25 Uhr | Spiegel Online / tz, t-online.de

Von Matthias Kremp

Kaum eine Software wird der Leistung Herr

Intel Skulltrail Mainboard (Bild: Intel)Intel Skulltrail Mainboard (Bild: Intel)Noch allerdings mangelt es an Spielen, welche die Macht der acht Kerne tatsächlich ausnutzen können. Microsofts Flightsimulator X gehört dazu, wird für Vorführungen gerne herangezogen. Aber auch der kommende Egoshooter Farcry 2 soll die vielen Kern-Kraftwerke ausnutzen können. Mittelfristig, verspricht Piednoel, werde es aber viele weitere Spiele geben, die Skulltrail an seine Leistungsgrenzen bringen können. Noch gelingt das bestenfalls Anwendungen wie der 3D-Grafiksoftware Cinema 4D. Logisch, dass Intel deren Benchmark-Software Cinebench benutzt, um die Leistung der neuen Plattform zu visualisieren. Manch andere Software scheitert hingegen an dem Versuch, das Übermaß an Leistung, dass Intel da zusammengestellt hat, auszunutzen. So hat die Computerzeitschrift "c't" festgestellt, dass beispielsweise ein Video-Enkodierungsprogramm maximal 75 Prozent der Prozessorleistung in Anspruch nimmt. Trotzdem dürfte sich die Anschaffung eines solchen Systems für Profis nutzen, für die Zeit auch Geld ist.

Foto-Show Flight Simulator X: Acceleration
Foto-Show Farcry 2
Hardware Die Geschichte der Spiele-Maus

Fast 10.000 Dollar für einen PC

Alienware PC (Bild: Alienware)Alienware PC (Bild: Alienware)Doch billig wird der Highend-Spaß nicht. Ein Komplettsystem wird vom US-PC-Hersteller Falcon Northwest in einer Standardkonfiguration für satte 9974,67 Dollar (6740 Euro) angeboten. Deutlich billiger kommt man weg, wenn man selber Hand anlegt und sich einen Kilowatt-Rechner in Eigenarbeit zusammenstellt. In unserem Beispiel (siehe Tabelle) müsste man aber selbst dann noch rund 4500 Euro anlegen. Löst man sich aber von Intels Maximalvorgaben, geht es auch billiger. Rob Williams von der Technik-Webseite "Techgage.com" hat ausgerechnet, wie viel man für ein Lowcost-Skulltrail-PC anlegen müsste. Sein Vorschlag kostet "nur" rund 2500 Dollar (1700 Euro) und dürfte auch recht flott sein.

Info Das kostet der Skulltrail-PC
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Astromomische Stromkosten

Hinzu kommen aber in jedem Fall die Stromkosten - und die sind bei einem solchen PC nicht unerheblich. Mit etwa 150 Euro pro Jahr rechnet das Öko-Institut für einen 500 Watt Gaming-PC der vier Stunden pro Tag genutzt wird. Bei einem Skulltrail-Rechner kann dieser Wert freilich bis zu doppelt so hoch, also etwa bei 300 Euro, liegen. Genau so viel, wie der Spar-PC Teo-X komplett kostet.


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