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"World of Warcraft": Der falsche Weg zum schnellen Ruhm (1/2)

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World of Warcraft | Online-Rollenspiel | PC  

Goldfarming: Der falsche Weg zum schnellen Ruhm (1/2)

26.02.2008, 11:37 Uhr | Medienagentur plassma / vb, t-online.de

World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Reichtum und Ehre: Viele Menschen streben nach diesen Maximen, und das nicht nur im realen, sondern auch im virtuellen Leben. Besonders als Held im erfolgreichen Online-Rollenspiel World of Warcraft. Wie auch im echten Leben führen hier verschiedene Wege zum Ziel. Leider scheuen immer mehr Spieler das von den Entwicklern angedachte Gameplay, das letztlich auf harter Arbeit fußt. Denn bevor das Alter Ego genug Gold oder Ehrenpunkte angesammelt hat, bis man sich etwa ein "episches Mount" (Reittier) leisten kann, vergehen unzählige Spielstunden. Das macht aber gerade den Reiz vieler Onlinespiele aus: Man beginnt mit einem kleinen Charakter und arbeitet sich durch das Absolvieren von Aufgaben nach oben, bis der eigene Charakter bekannt ist. Nebenbei erhält man das Gold, welches für bessere Gegenstände oder Reittiere benötigt wird. Nach diesem Grundgedanken wurde WoW entwickelt. Doch einige Spieler halten sich nicht daran, sondern wollen stattdessen schnellen Reichtum.


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Zeit ist Geld

World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Natürlich ist die Verlockung groß, wenn man die Möglichkeit erhält, gegen Zahlung eines gewissen Geldbetrags über Nacht sein Spielvermögen zu verdoppeln oder ein paar Stufen komplett zu überspringen. Schließlich hat nicht jeder vom WoW-Virus infizierter Spielen genug Zeit, um jeden Abend einige Stunden in Azeroth zu verbringen. Bis man beispielsweise genug Geld für ein "episches Reittier" angesammelt hat (etwa 1000 Gold werden benötigt), muss man locker 350 Stunden in das Spiel investieren. Selbst wer jeden Tag zwei Stunden spielt, wird mindestens ein halbes Jahr brauchen, um sich endlich ein Mount leisten zu können.

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"Wolle Gold kaufen?"

World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Da ist es nicht verwunderlich, wenn man als Spieler zumindest mal darüber nachdenkt, ob man nicht auch schneller zum Erfolg kommen kann. Vor allem zum Start des Add-Ons The Burning Crusade wurde man im Chat von anderen Helden mit eigenartigen Namen angeflüstert, ob man nicht gegen einen bestimmten Eurobetrag Spielgold für seinen Charakter kaufen wolle. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Chat-Einträge ziemlich nervig waren und sind, handelt es sich hier um eine illegale Aktivität.

Lesen bildet

World of Warcraft (Bild: Blizzard)World of Warcraft (Bild: Blizzard)Die Nutzungsbestimmungen von World of Warcraft, die jeder Spieler beim ersten Einloggen akzeptieren muss, stellen in Abschnitt "3 C v" klar, dass der Kauf oder Verkauf von Ausrüstungsgegenständen, Waffen oder eben Gold gegen reales Geld verboten ist. Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen können eine Sperrung des Accounts zur Folge haben, die je nach Schwere des Falles wenige Stunden oder im Extremfall permanent bestehen bleibt. Im Klartext bedeutet dies, dass jeder Spieler, der auf die Angebote der sogenannten "Goldfarmer" eingeht, seinen Account und damit seinen mühsam aufgebauten Helden riskiert. Auch wenn die Anbieter des Goldes auf ihren Websites das Ganze herunterspielen: Verbot ist Verbot.

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