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Pixelpracht für flinke Rechner

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PC ausreizen mit dem 3DMark Vantage  

Pixelpracht für flinke Rechner

28.04.2008, 10:55 Uhr | Tobias Zeißler / kro / jr

3DMark Vantage (Bild: Futuremark)3DMark Vantage (Bild: Futuremark)Nach gut eineinhalbjähriger Wartezeit ist es endlich wieder soweit. Futuremark veröffentlicht mit dem 3DMark Vantage die aktuelle Version seines bei Spielern äußerst beliebten Benchmark-Tools. Getreu dem Credo des Herstellers setzt man auch dieses mal auf Technik der neuesten Generation. Das bedeutet im konkreten Fall der ausschließliche Support für Microsofts Windows Vista-exklusive Programmierschnittstelle DirectX 10 samt dazu kompatibler Hardware wie der Nvidia Geforce 8- oder der AMD Radeon HD 3000-Generation. Einen DirectX 9-Modus für ältere Hardware und Windows XP sieht der Hersteller nicht vor.

Downloads 3DMark Vantage - Demo Version
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Wer testen will, muss zahlen

Auch im Vorgänger 3DMark 06 musste der Spieler, sofern er den vollen Funktionsumfang mit sämtlichen Tests nutzen wollte, die kostenpflichtige Version des Programms erwerben. Dies ändert sich mit dem 3DMark Vantage. Ab sofort ist lediglich ein Testlauf mit fest eingestellter Bildschirmauflösung und vordefiniertem Detailgrad kostenlos möglich. Wer ausgiebiger testen möchte, hat die Wahl zwischen insgesamt drei kostenpflichtigen Varianten des Programms. Die Preisspanne reicht von knapp sieben US-Dollar (zirka 4,50 Euro) für die Basic-Variante über knapp 20 US-Dollar (zirka 12,50 Euro) für die Advanced-Ausgabe bis hin zu fast 500 US-Dollar (zirka 310 Euro) für die Professional-Version.


Unterschiede im Detail

3DMark Vantage (Bild: Futuremark)3DMark Vantage (Bild: Futuremark)Grundsätzlich unterscheiden sich die Versionen des 3Dmark Vantage nur anhand der unterschiedlchen Nutzungsmöglichkeiten. Während die Demo-Variante ("Trial" genannt) wie erwähnt lediglich einen Testlauf zulässt, sind mit dem 3DMark Vantage Basic beliebig viele Durchläufe mit der sogenannten Performance-Voreinstellung ("Preset"), also mit fest eingestellter Auflösung und fixem Detailgrad, möglich. Auch der "Online Result Browser" zum bequemen Vergleich der Testergebnisse ist hier aktiviert. Mit der Advanced-Variante werden weitere Detailgrade (High- und Extreme-Preset) freigeschaltet sowie die freie Wahl der Bildschirmauflösung ermöglicht. Die Professional-Version erlaubt auch die kommerzielle Nutzung der Software und richtet sich damit beispielsweise an Computer- und Spiele-Magazine.

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Hohe Systemvoraussetzungen

Den Erwartungen für einen DirectX 10-Benchmark gemäß fallen die Systemvoraussetzungen relativ hoch aus. Für das bereits in der Demo-Version verfügbare Performance-Preset empfiehlt Hersteller Futuremark mindestens einen 3,2 GHz-Prozessor mit 1 GB Arbeitsspeicher. Die Voraussetzungen für die Presets "High" und "Extreme" dürften erfahrungsgemäß wesentlich höher ausfallen und damit auch leistungsstarke High-End-Computersysteme bis ans Limit bringen.


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