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Fußball-Simulation der EM: Portugal gewinnt

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Fußball-Simulation der EM: Portugal gewinnt

06.06.2008, 18:51 Uhr

UEFA Euro 08 (Bild: EA)UEFA Euro 08 (Bild: EA)Der Sieger der Fußball-Europameisterschaft ist Portugal. Zumindest dann, wenn man den Ergebnissen glaubt, die Spiele-Publisher EA mit der Simulations-Engine des Videospiels Uefa Euro 2008 erzielt hat. Dabei wurden alle 16 Mannschaften des Turniers auf den Prüfstand gestellt. Anhand der Simulation ergaben sich folgende Platzierungen:

  • Gewinner der Uefa Euro 2008: Portugal
  • Finale der Uefa Euro 2008: Portugal - Italien
  • Endergebnis: 2:1
  • Gewinner des Goldenen Schuhs als bester Torschütze: Cristiano Ronaldo, Portugal (5 Tore)

Tests & Preview Uefa Euro 08
Artikel-Show Uefa Euro 08: So spielt es sich
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Umkämpftes Finale

UEFA Euro 2008 (Bild: EA)UEFA Euro 2008 (Bild: EA)

Das Finale selbst war ein erbittert geführtes Spiel, in dem die stabile Abwehr der Italiener und die Spielfreude der Portugiesen aufeinandertrafen. Am Ende gewann Portugal mit 2:1 seinen ersten europäischen Titel. Durch einen Treffer von Deco (28. Min.) sowie Ronaldos fünftes Tor im Turnier (63. Min.) lag Portugal früh in der zweiten Halbzeit mit 2:0 in Führung, bevor der Mittelfeldspieler Andrea Pirlo in der 75. Minute den Anschlusstreffer für die Italiener erzielte. Portugal überstand die turbulente Schlussviertelstunde und sicherte sich den Henri Delaunay-Pokal.

Deutschland im Halbfinale gescheitert

In der EA Sports-Simulation wurden alte Rivalitäten neu entfacht. Im ersten Halbfinale kam es zu einer Neuauflage des Finales der Fussball-Weltmeisterschaft 2006, das Italien mit 5:3 seinerzeit im Elfmeterschießen gewonnen hatte. Dieses Mal unterlag Frankreich Italien mit 0:2. In Gruppenphase hatten sich beide Mannschaften zuvor 1:1 unentschieden getrennt. Im zweiten Halbfinale war für die Jungs von Yogi Löw Schluss: Portugal warf die deutsche Mannschaft mit einem klaren 2:0 aus dem Turnier.

Aus für die Gastgeber in der Vorrunde

Die beiden Gastgeberländer Österreich und Schweiz schafften es nicht über die Gruppenphase hinaus. Die Schweiz war das erste Land, das aus dem Turnier ausschied. Auch Kroatien stand das Glück in der Gruppenphase nicht zur Seite. Nachdem die Mannschaft in der Qualifikation England ausgeschaltet hatte, hatte Kroatien mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und musste unter anderem auf den Stürmerstar Eduardo verzichten. So gelang es ihnen nicht, aus ihrer Gruppe B ins Viertelfinale einzuziehen.

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