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Spielt sich klassisch

04.07.2008, 14:25 Uhr | t-online.de

Das Sport-Spektakel steuert sich angenehm und durchaus abwechslungsreich. Einige der Disziplinen verlangen eher nach Feingefühl. Wer beispielsweise in der Laufbahn die Energie nicht rechtzeitig durch rhythmisches Rütteln des Sticks aufbaut, kommt schon schlecht vom Start weg. Ähnliches gilt für den abgebildeten Stabhochsprung. Andere Leibesertüchtigungen fühlen sich ähnlich simpel an, so wie einst bei Decathlon, Track & Field und anderen Klassiker aus den 80er-Jahren: Schnelles Rütteln am Analogstick baut Geschwindigkeit auf, danach regelt man per Knopfdrucke nur noch Wurf- beziehungsweise Absprungwinkel.

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