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Commodore Max Machine

07.07.2008, 18:31 Uhr

Gegen den Widerstand der Marketingabteilung setzte Commodore-Gründer Tramiel 1981 seine Idee eines preiswerten Konsolenmischlings durch, um Atari, Coleco und Mattel Dampf zu machen. Statt nur Spiele zu spielen sollte man auch spielerisch einen Einstieg in die Computerwelt finden. Doch die Folientastatur war bedienungsfeindlich und mit BASIC-Modul verbleiben von den 4KB RAM noch 512 Bytes für eigene Programme - auch damals schon zu wenig. Grafik und Sound stachen die Konkurrenz zwar aus, doch der Preisverfall des VC20 und die folgenden Preisschlachten im Heimcomputermarkt ließen für die Max Machine keinen Platz.

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