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Commodore C64 GS

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Commodore C64 GS

08.07.2008, 14:06 Uhr

Gegen Ende der 1980er hatte jemand bei Commodore die geniale Idee, das Erfolgsmodell C64 zu einer Spielkonsole zu degradieren. Dazu nahm man dem im Volksmund "Brotkasten" genannten Computer die Tastatur, den Laufwerkanschluss - kurzerhand alles, was seinen Erfolg ausmachte. Einige namhafte Spielehersteller wie Ocean unterstützten das Konzept, das Raubkopien beinahe unmöglich machte. Doch die zurechtgestutzte C64-Konsole kam bei den Kunden nicht gut an, denn die dafür erhältlichen Modulspiele kosteten ein Vielfaches der Kassetten- oder Diskettenversionen, die man freilich auf dem GS nicht spielen konnte. Kurz nach dem Produktionsstart wurde die Idee auch schon wieder eingestampft.

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