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Apple Pippin aka Bandai Atmark

08.07.2008, 14:52 Uhr

Apple krönte seinen Irrweg ohne Steve Jobs 1995 mit einer Spielkonsole namens Pippin. Da man sich aber nicht auf den Konsolenmarkt einlassen wollte, bot man den multimedialen Allrounder, mit dem man auch im Internet surfen konnte, als Lizenzprodukt an. Bandai sprang als einziger darauf an, scheiterte allerdings. Beinahe 600 US-Dollar waren für eine Spielkonsole zu teuer, und als Billig-PC war der kleine Pseudo-Mac nicht leistungsfähig genug. Anfang 1997 zog man einen Schlussstrich unter diesen weitgehend unbekannten Teil von Apples Geschichte.

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