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Das Böse schläft nie!

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Spiele-Magazin  

Das Böse schläft nie!

22.07.2008, 13:09 Uhr | Richard Löwenstein / tz

G-Man in Half-Life 2 (Bild: Valve)G-Man in Half-Life 2 (Bild: Valve)Was braucht ein Held mehr als alles andere auf der Welt? Was braucht er dringender als Pferd, magisches Schwert und goldene Rüstung? Genau: Einen Schurken, den er bekämpfen kann! Ohne einen Widersacher, der das Übel in die Welt bringt, braucht es auch keine tapferen Krieger, der für das Gute kämpft. Was wäre Luke Skywalker ohne Darth Vader, Bond ohne Goldfinger, Sherlock Holmes ohne Doktor Moriarty?

In der Regel wären die Kämpfer für das Gute wohl arbeitslos. Aber zum Glück gibt es sie, die Schurken, Bösewichter und üblen Gesellen. Und nur allzu gerne sehen wir das Schlechte am Ende der Geschichte untergehen. Denn wenn die Gerechtigkeit siegt, fällt es uns leichter, an das Gute im Menschen zu glauben.

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Kane in Command & Conquer 3 (Bild: EA)Kane in Command & Conquer 3 (Bild: EA)Doch während man im Roman und Kinofilm das Ende des Gauners nur als Zuschauer zu Kenntnis nehmen kann, kommt man den Schurken in Computerspielen wesentlich näher. Man selbst ist der Detektiv, der den Mörder überführt, der Held, der den wahnsinnigen Wissenschaftler aufhält, der Krieger, der den Despoten vom Thron stürzt. Nichts befriedigt einen Spieler mehr, als das Böse im finalen Kampf zu besiegen - und sich im Abspann darüber zu freuen, das die Welt nun etwas friedlicher geworden ist. Doch auch die schlechten Typen haben eine Geschichte zu erzählen. Überlassen wir zur Abwechslung mal den Bösewichtern diese Bühne, durchleuchten wir die dunkelsten Antihelden der Computerwelt.


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