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Online-Dienst für PC-Spieler: "Games für Windows Live" jetzt gratis

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Online-Dienst für PC-Spieler  

Microsoft: "Games für Windows Live" gratis

23.07.2008, 11:16 Uhr | jr

Gaming-Offensive: Spiele-PC und Xbox 360 (Bild: Microsoft / Montage: T-Online)Gaming-Offensive: Spiele-PC und Xbox 360 (Bild: Microsoft / Montage: T-Online)Um Multiplayer-Online-Matches mit der Xbox 360 absolvieren zu können, braucht man ein Xbox Live Gold-Abo. Dafür verlangt Microsoft von den Konsolen-Daddlern rund 60 Euro im Jahr. PC-Spieler sind da seit kurzem besser dran: Um dem dahin dümpelnden Games for Windows Live-Dienst mehr Schub zu verpassen, kann man jetzt multiplayer-fähige PC-Games mit dem entsprechenden Label online gegen seine Freunde spielen, ohne dafür auch nur einen Cent zu berappen.

Microsoft verzichtet ab sofort auf anfallende Gebühren. Das gilt auch für Cross-Plattform Duelle zwischen PC und Konsole - etwa bei Universe at War -, allerdings nur für den PC-Gamer. Auch für Freundeslisten, Achievements und Voice-Chats fallen auf PC-Seite keine Zusatzkosten an.

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PC-Kunden mit anderen Ansprüchen

Man habe gelernt, dass PC-Nutzer andere Ansprüche und Gewohnheiten als Konsolennutzer hätten, begründete Microsoft-Manager Kevin Unangst im Gespräch mit der Webseite "4players" den Verzicht auf die bisherigen Gold- und Silber-Accounts bei Games for Windows Live. Kunden, die sich wegen Games for Windows Live ein Gold-Abonnement zugelegt und auch nur auf Windows gespielt hätten, werde man die Kosten zurückerstatten. Nähere Infos dazu sollen in den nächsten Tage folgen.

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Marktplatz: Start im Herbst 2008

Games for Windows (Bild: Microsoft / Montage: t-online.de)Games for Windows (Bild: Microsoft / Montage: t-online.de)Im Herbst wird nach Angaben von Microsoft auch der Games for Windows Live-Marktplatz starten. Wie beim Konsolen-Pendant sollen darüber neben Gratis-Demos und Trailern auch kostenpflichtige Spiele-Inhalte und Erweiterungen unters Volk gebracht werden. Die bisher nicht besonders ansprechend gestaltete Games for Windows-Benutzerschnittstelle will Microsoft bis dahin gründlich überarbeiten. Die Ergebnisse dieser Verbesserung sollen in einen als eigenständige Software angebotenen Games for Windows Live-Client einfließen. Bisher war es nur über das Bedienmenü entsprechend geeigneter Spiele möglich, sich zu Microsofts Online-Dienst für PC-Gamer anzumelden.

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Neues zu DirectX 11

Intel Core 2 Extreme Prozessor (Bild: Intel)Intel Core 2 Extreme Prozessor (Bild: Intel) Aber nicht nur für die Online-Gamer hatte Microsoft eine Überraschung parat: Auf der hauseigenen XNA Gamefest-Konferenz in Seattle wurde die kommende Multimedia-Schnittstelle DirectX 11 offiziell angekündigt. Die aktuell in gut ausgestatteten Spiele-PC heimisch gewordenen DirectX 10-Grafikkarten sollen nach Angaben von Microsoft unterstützt werden. Allerdings sei es möglich, dass mit der alten Hardware nicht alle neu eingebauten Funktionen von DirextX 11 angesprochen werden können. Highlight der neuen Multimedia-Schnittstelle soll das hardware-unterstützte, dadurch besonders schnelle "Tesselation"-Feature sein. Dabei werden die Polygone von dreidimensionalen Objekten lückenlos und überlappungsfrei so angeordnet, so dass ein extrem hoher Detailgrad möglich ist, ohne dass die Berechnung durch die Grafik-CPU zu lange dauert und zu Verzögerungen und Rucklern bei der Darstellung ("Lacks") führt. Darüber hinaus plant Microsoft mit Hilfe eines verbesserten Multi-Threadings, die mittlerweile in größeren Stückzahlen verbreiteten Multi-Core Prozessoren in Spiele-PC effektiver auszulasten. Der Spielablauf soll dadurch beschleunigt werden. Als dritter wichtiger Punkt wird die "Compute-Shader-Funktion" erwähnt. Dadurch wird es unter DirectX 11 möglich, bestimmte Berechnungen vom Prozessor auf den Grafikchip auszulagern, was im Endeffekt ebenfalls für mehr Tempo sorgen soll.

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