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"America's Army": Protestmarsch gegen Ubisoft

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"America's Army": Protestmarsch gegen Ubisoft

08.08.2008, 17:54 Uhr

Americas Army (Bild: Ubisoft)Americas Army (Bild: Ubisoft)Wegen des Ego-Shooters America's Army ist es zu Protesten von Friedensaktivisten der Organisation "Direct Action to Stop the War" (DASW) vor der Ubisoft-Niederlassung in San Francisco gekommen. Die Demonstranten kritisierten, dass der Spiele-Publisher im Auftrag der US-Streitkräfte die America's Army -Reihe weiter entwickelt. Diese steht im Verdacht, für Rekrutierungszwecke eingesetzt zu werden. Die Demonstranten verwiesen auf UN-Vorschriften, die das Rekrutieren von Minderjährigen für die Armee verbieten. Generell sei man nicht gegen Kriegsspiele wie beispielweise Call of Duty, sagten die DASW-Aktivisten. Das Problem sei hier jedoch neben der quasi-relistischen Darstellung die werbende Absicht und die Verwendung von Steuergeldern.

Vorwürfe zurückgewiesen

Im Gespräch mit MTV wies Ubisoft die Vorwürfe zurück: "Ubisoft arbeitete gemeinsam mit der U.S. Army daran, die Reihe um America's Army für Xbox und Xbox 360 zu entwickeln, um Spielern ein fesselndes Erlebnis zu liefern. Wie bereits mit der Organisation 'Direct Action to Stop the War' (DASW) diskutiert, werden unsere Spiele entworfen, um eine Vielzahl von unterschiedlichen Interessen gerecht zu werden und nicht, um eine politische Sichtweise zu unterstützen oder zum Ausdruck zu bringen. Wir respektieren die Sichtweise der DASW und hoffen, man erkennt und respektiert auch unsere."


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