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Fish Tycoon

13.11.2008, 16:41 Uhr

Die Geschäftsidee: Wir müssen den Genpool von sieben magischen Fischen in unserem Zuchtbetrieb rekonstruieren.
Die unmoralischste Geschäftspraktik: Wir stecken zwei völlig unterschiedliche Fische so lange in Quarantäne, bis sie nicht mehr anders können, als sich zu paaren. 
Was zum Realismus noch fehlt: Leider wenig. Auf die toten Fische, die im Becken herumtreiben, bis wir sie per Stylus in den Müll befördern, hätten wir verzichten können.
Zum Glück ist es nur eine Simulation, denn das Leben eines Fischverkäufers erscheint unglaublich öde. Oft muss man minutenlang hinter dem Tresen warten, bis Kunden reinspazieren, und dann gehen sie einfach wieder weg, ohne etwas zu kaufen.

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