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USK legt Jahresbilanz 2008 vor

02.02.2009, 12:55 Uhr

Verbotene Spiele (Bild: t-online.de)Verbotene Spiele (Bild: t-online.de)Die in Deutschland für die Alterseinstufung von Computer- und Videospielen zuständige "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK) hat ihre Jahresbilanz für 2008 vorgelegt. Demnach wurden 2960 Games getestet, von denen lediglich 40 keine Freigabe bekamen. Das entspricht einem Anteil von rund 1,4 Prozent, ein minimaler Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (2007:1,5 Prozent). Insgesamt konstatierte die USK für 2008 einen zunehmenden Trend zu Gelegenheits- ("Casual Games") und Konsolenspielen, während der hierzulande traditionell starke Bereich der PC-Spiele weiter abnahm. Trotz des Rückgangs um rund zehn auf 36,4 Prozent aller Anträge behaupteten die PC-Games jedoch ihren Spitzenplatz, gefolgt von DS-Spielen, Wii-Games (14,9 Prozent) sowie Spielen für die Xbox 360- (10,3 Prozent) und PS3-Plattform (7,4 Prozent).

Trend zu Familien-Spielen

Der Anteil der nur für Erwachsene (markiert durch ein rotes "Ab 18"-Siegel auf der Verpackung) freigegebenen Spiele lag laut USK im Jahr 2008 bei 5,2 Prozent (2007: 5,3 Prozent), während Games für die Altersstufe "Ab 16" von 12,6 Prozent auf 10,8 Prozent zurück gingen. Fast die Hälfte aller zur Begutachtung eingereichten Titel (48,6 Prozent) haben die Gutachter ganz ohne Altersbeschränkung freigegeben - ein Zuwachs von 3,6 Prozent. Im Hinblick auf die verschiedenen Genres erlebten familientaugliche Games wie Gedächtnistrainer, Musik-, Tanz- und Quizspiele einen Boom und platzierten sich mit 8,4 Prozent Marktanteil auf Platz zwei der Rangliste der geprüften Spiele. Davor lagen nur noch die von der USK als "Arcade-Games" geführten Geschicklichkeitsspiele, Beat’em Ups, Shoot’em Ups und Rennspiele. Beliebt waren 2008 auch Militär- und Lebenssimulationen sowie Sportspiele. Die umstrittenen Ego- und 3rd-Person-Shooter landeten mit einem Anteil von gerade einmal 2,9 Prozent weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.





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