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EA: Wirtschaftskrise ist ein Segen

23.02.2009, 10:28 Uhr

Wieder einmal sorgt Electronic Arts-Chef John Riccitiello mit seinen Äußerungen für Aufsehen: Im Rahmen der „D.I.C.E.“-Konferenz nannte der Unternehmenschef die Wirtschaftskrise, die auch vor dem eigenen Unternehmen nicht Halt macht, "einen Segen für die Spieleindustrie2. Dank der Krise würde vor allem das "Gesindel" aus dem Geschäft getrieben, so Riccitiello. An wen er mit dieser wenig sensiblen Formulierung genau dachte, wollte der EA-Chef dann aber doch nicht preisgeben. Stattdessen führte er weiter aus, dass die Wirtschaftskrise dafür sorgen werde, dass qualitativ schlechte Spiele nicht mehr derart häufig in den Regalen zu finden seien. Immerhin nahm er das eigene Unternehmen von der Kritik nicht aus: Riccitiello gestand ein, dass EA „ein wenig fett“ geworden wäre und fügte hinzu, dass die Krise eine Chance für jene sei, die nun entschieden handeln würden.

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