Flotteninferno
Das bessere "Schiffe versenken"23.02.2009, 13:00 Uhr | tz
Flotteninferno (Bild: t-online.de)Schiffe versenken war gestern, Flottenkommandeure von heute spielen das kostenlose Onlinespiel Flotteninferno. Vorbei sind die Zeiten staubtrockener Gefechte mit Papier und Bleistift, der moderne Befehlshaber steht auf der Brücke seines Flagschiffs und koordiniert von dort aus seine Flotte. Gespielt wird im Mehrspieler-Modus gegen bis zu vier menschliche Gegner. Wer sich dieser Herausforderung nicht gewachsen sieht, kann zunächst mit Manöver-Übungen gegen den Computer seine Fähigkeiten verbessern und anschließend einstudierte Taktiken im Gefecht gegen Freunde oder Kollegen testen.
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Alle Spieler starten zu Beginn mit einer Seestreitmacht, bestehend aus je einem Schlachtschiff, zwei Zerstörern, drei Kreuzern und vier Minensuchbooten. Wer nicht gerne mit Kriegsschiffen in die Schlacht ziehen möchte, kann über das Optionsmenü auch eine U-Boot-Flotte wählen. Größe und Anzahl der Einheiten bleiben dabei gleich. Jedes Schiff besitzt eine unterschiedlich starke Bewaffnung: Das Schlachtschiff die mächtigste, der Minensucher die schwächste. Versenkt ein Gegner eines der Schiffe vollständig, sinkt mit dem Schiff gleichzeitig die eigene Angriffsstärke. Jeder Spieler besitzt zu Beginn des Spiels pro Salve einen Munitionsvorrat von insgesamt 15 Raketen. Die Anzahl hängt direkt von der Anzahl der noch intakten Schiffe ab. Ist das Rundenzeitlimit abgelaufen oder haben sämtliche Spieler ihre Raketensalven vollständig verschossen, werden die Schiffe neu aufmunitioniert. Erst dann kann wieder auf die Gegner gefeuert werden.
Auch im Flotteninferno ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - und schon gar kein Admiral. Dementsprechend beginnt jeder Spieler seine Karriere als einfacher Gefreiter. Mit jedem gewonnenen Kampfeinsatz gewinnt man an Erfahrung und steigt langsam aber sicher in den Dienstgraden auf, zunächst zum Fähnrich, später auch zum Kapitänleutnant, Korvettenkapitän und letztlich zum Admiral. Insgesamt gilt es, zwölf Stufen auf der Karriereleiter zu erklimmen. Natürlich gestaltet sich das schwieriger als es sich zunächst anhört. Zwar bringt jeder Sieg zusätzliche Erfahrung, gleichzeitig kostet allerdings auch jede Niederlage wertvolle Erfahrungspunkte. Man sollte es sich also besser dreimal überlegen, ob man als blutjunger Gefreiter unbedingt gegen einen erfahrenen Seebären antreten will. Die besten und damit ranghöchsten Spieler können sich in einer Highscore-Liste verewigen.
Die Kommunikation mit den übrigen Mitspielern findet über die insgesamt drei Lobbies von Flotteninferno statt. Dort können die Befehlshaber ihre Seeschlachten verabreden oder einfach nur über die beste Taktik fachsimpeln. Auch während dem Gefecht sind Unterhaltungen über den ebenfalls integrierten Chat möglich.
23.02.2009, 13:00 Uhr | tz
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