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Michael Jackson versteigert Automaten-Sammlung

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Michael Jackson versteigert Automaten-Sammlung

03.03.2009, 17:03 Uhr | vb

Virtua Racing (Bild: Sega)Virtua Racing (Bild: Sega)Die Finanzprobleme des „King of Pop“ waren in den vergangenen Monaten mehrfach Thema in zahllosen Boulevard-Blättern. Nun hat sich Michael Jackson entschlossen, Teile seiner Besitztümer beim Auktionshaus „Julien’s“ versteigern zu lassen. Das Unternehmen mit Sitz in West Hollywood wird vom 22. bis 25. April dieses Jahres zahlreiche Gegenstände aus dem Besitz Jacksons meistbietend veräußern. Das Besondere dabei: Die Auktion am 24. April widmet sich dem Thema „Amusements, Arcade Games & Entertainment“ - hier werden die zahlreichen Spiel-Automaten, die Jackson angesammelt hat, versteigert. Wie groß deren Anzahl ist, verdeutlicht ein Blick in den Katalog der Auktion - hier nehmen die Automaten, Konsolen und Spiel-Stationen fast 70 der insgesamt 240 Seiten ein.

Foto-Show Spielautomaten im Besitz von Michael Jackson
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Große Automaten für kleines Geld

Sega "Galaxy Force II"  aus dem Jahre 1988 (Bild: Julien's Auctions)Sega "Galaxy Force II" aus dem Jahre 1988 (Bild: Julien's Auctions)Zunächst finden sich zahlreiche Pinball-Automaten zu Filmen wie Die Simpsons, Indiana Jones oder Terminator 3. Dazu gesellen sich diverse Arcade-Racer, natürlich stilecht mit Rennsitz und Pedalen. Enthalten sind unter anderem San Francisco Rush und Crazy Taxi 3. Zu guter letzt gibt es ganz spielhallenmäßig noch Lightgun-Shooter wie The Lost World: Jurassic Park oder Sports Shooting USA. Die Automaten beginnen zu verhältnismäßig günstigen Preisen, meist liegen die Einstiegsgebote zwischen 1000 und 3000 US-Dollar.

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Bekannte Konsolen und Raritäten

Noch erschwinglicher sind die „Store Displays“, also Konsolen mit dazugehörigen TV-Sets, die üblicherweise als Testgeräte im Handel aufzufinden sind. Hier stehen unter anderem ein Store Display des Nintendo 64, 3DO und der Playstation One zum Verkauf, die Eröffnungsgebote liegen zwischen 100 und 300 US-Dollar. Raritäten-Sammler dürfte vor allem die Virtual Boy-Station interessieren - von dem gefloppten Nintendo-Handheld sind bekannterweise nur wenige Exemplare im Handel erhältlich gewesen.


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